Sein Plan war eigentlich, Sportlehrer zu werden. Als David Koch allerdings eine Seminararbeit wiederholen musste, nutzte er die Wartezeit für ein Forschungspraktikum. Und fand in einer Mischung aus Bewegungswissenschaft und klinischen Fragen sein Themenfeld.
Jahrtausende lang hat der Mensch mit landwirtschaftlicher Nutzung die Pflanzenvielfalt nicht verringert, sondern erhöht. Das haben Forschende der Universität Basel für die letzten 7000 Jahre detailliert nachgezeichnet. Erst in den letzten Jahrzehnten änderte sich das.
Das hauchdünne Material Graphen kann überraschenderweise mehrere supraleitende Zustände einnehmen. Das zeigen Forschende der Universität Basel mit Kolleginnen und Kollegen des Massachusetts Institute of Technology. Einige dieser Zustände werden durch Magnetfelder sogar stabilisiert, und nicht wie sonst zerstört.
Prof. Dr. Christophe Piveteau wird neuer Assistenzprofessor für Theoretical Quantum Computing an der Philosophisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät.
Forschende der Universität Basel haben einen kleinen Dentalroboter entwickelt, der Zähne künftig automatisiert für eine Krone vorbereiten könnte. Damit liesse sich die Anzahl Termine pro Zahnbehandlung reduzieren.
Stimmen aus Politik und Gesellschaft hinterfragen immer wieder den Wert der Geisteswissenschaften. Warum es diese gerade in einer technologisierten und turbulenten Welt braucht, erklärt Laurent Goetschel, Dekan der Philosophisch-Historischen Fakultät.
Unruhige Beine, schlaflose Nächte: Das Restless-Legs-Syndrom ist eine häufige, aber immer noch rätselhafte Schlafstörung. Ein Team der Universität Basel konnte nun im Zebrafisch zeigen, dass das Kleinhirn möglicherweise an dieser Störung beteiligt ist. Diese Arbeit liefert zudem neue Einblicke in die Mechanismen, die der Symptomatik der Erkrankung zugrunde liegen.
Mit überwältigendem Mehr wurde die Vorsitzende der Regenz der Universität Basel, Prof. Dr. Daniela Thurnherr Keller, gestern Mittwoch von der Vereinigten Bundesversammlung in Bern zur neuen Bundesrichterin gewählt.
Ein Team der Universität Basel hat einen vielseitigen Nanoroboter mit Antriebs- und Nutzlastmodul entwickelt. Die beiden wiederverwendbaren Module fügen sich selbstständig zusammen und könnten in der Medizin oder der Industrie zum Einsatz kommen.