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Universität Basel

Assoziierte Institute

Mit vier Institutionen pflegt die Universität Basel eine besondere Beziehung: Das Basel Institute on Governance, das Friedrich Miescher Institute for Biomedical Research, das Schweizerische Tropen- und Public Health-Institut und die Stiftung swisspeace kooperieren als assoziierte Institute intensiv und zu beidseitigem Nutzen mit verschiedenen Forschungsgruppen und Fakultäten der Universität.

Basel Institute on Governance

Das Basel Institute on Governance ist ein unabhängiges, praxisorientiertes Forschungs- und Beratungsinstitut, das auf die Prävention und Bekämpfung von Korruption, auf Unternehmensführung und Compliance sowie auf die Rückführung von Potentatengeldern spezialisiert ist. Die Mission des Instituts ist es, weltweit die Qualität der Governance spürbar zu verbessern, dies im Einklang mit den einschlägigen internationalen Normen und bewährten Praktiken. Dafür arbeitet das multidisziplinäre und internationale Team des Instituts mit öffentlichen und privaten Organisationen rund um die Welt zusammen.



Friedrich Miescher Institute for Biomedical Research

Das Friedrich Miescher Institute for Biomedical Research FMI in Basel ist ein weltweit anerkanntes Spitzenforschungsinstitut für Grundlagenforschung in den biomedizinischen Wissenschaften. Es wurde 1970 von zwei in Basel ansässigen Pharmakonzernen initiiert und wird auch heute noch von Novartis finanziell unterstützt. Die Forschung am FMI fokussiert auf die Bereiche Neurobiologie, Krebsforschung und Signalwege sowie Epigenetik. Das FMI leistet einen wichtigen Beitrag zur Aus- und Weiterbildung von Forschenden: Sein PhD Student Programm und sein Postdoctoral Training ziehen talentierte junge Wissenschaftler aus aller Welt an.



Schweizerisches Tropen- und Public Health-Institut

Das Schweizerische Tropen- und Public Health-Institut Swiss TPH ist eine der führenden Institutionen der Schweiz im Bereich Public und Global Health. Es vereint Forschung, Lehre und Dienstleistungen auf lokaler, nationaler und internationaler Ebene. Die Forschung am Swiss TPH fokussiert auf die Bereiche Epidemiologie und Public Health sowie Medizinische Parasitologie und Infektionsbiologie. Dabei wird interdisziplinären Ansätzen sowie nationalen und internationalen Partnerschaften besondere Beachtung geschenkt. Darüber hinaus werden Feld-, Labor- und klinische Aktivitäten kombiniert, um Synergien in Forschung, Lehre und Dienstleistungen zu generieren.



Schweizerisches Zentrum für Rettungs-, Notfall- und Katastrophenmedizin

Das Schweizerische Zentrum für Rettungs-, Notfall- und Katastrophenmedizin SZRNK ist ein eigenständiges, neutrales, national und international ausgerichtetes Kompetenzzentrum für Rettungs-, Notfall- und Katastrophenmedizin. Ziel des SZRNK ist es, Lehre und Forschung sowie Weiter- und Fortbildung im Fachbereich der Rettungs-, Notfall- und Katastrophenmedizin zu stärken. Das SZRNK soll sich zu einer Plattform entwickeln, die eine nationale und internationale Vernetzung fördert und dadurch mithilft, tragfähige Konzepte zur erfolgreichen sanitätsdienstlichen Bewältigung von Grossereignissen und Katastrophen zu implementieren.



Swisspeace

Swisspeace ist ein praxisorientiertes Friedensforschungsinstitut. Es betreibt Forschung zu gewalttätigen Konflikten und ihrer friedlichen Transformation. Die Schweizerische Friedensstiftung zielt darauf ab, durch Schulungen, Networking und Erfahrungsaustausch die Kapazitäten von Schweizer und internationalen Organisationen zur zivilen Friedensförderung aufzubauen. Darüber hinaus prägt Swisspeace auch politische und wissenschaftliche Diskurse über Themen der Friedenspolitik auf nationaler und internationaler Ebene durch Veröffentlichungen, Workshops und Konferenzen. Swisspeace fördert dadurch auch den Wissenstransfer zwischen Forschung und Praxis.

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