Universität Basel, Musikwissenschaft, Petersgraben 27, 4051 Basel, Vortragssaal
Gesellschaft & Kultur
Erasmus klingt! Festival Lab
Im Musikwissenschaftlichen Seminar der Universität Basel finden zahlreiche Konzerte im Rahmen von "Erasmus klingt!" statt. Studierende geniessen einen Rabatt von 50%.
Das Musikwissenschaftliche Seminar am Petersgraben 35 (Bild: zVg)
Basels historische Altstadt wird vom 6. bis 13. September 2026 zum dritten Mal Schauplatz des interdisziplinären Festivals Erasmus klingt! – Festival Lab. Die epochale Figur des Erasmus von Rotterdam, der viele Jahre in Basel gewirkt hat, steht im Zentrum des Barockfestivals, das im Hinblick auf Erasmus’ 500stes Todesjahr 2036 als Biennale stattfindet. Für die dritte Ausgabe von Erasmus klingt! – Festival Lab dienen Erasmus’ Reiseberichte als Quelle der Inspiration für zahlreiche Konzerte und Veranstaltungen zum Thema «Viaggio» – Erasmus unterwegs. Das Festival wird in Zusammenarbeit mit diversen Basler Bildungs- und Kulturinstitutionen durchgeführt, darunter die Universität Basel, die Schola Cantorum Basiliensis und die Volkshochschule beider Basel.
Im Musikwissenschaftlichen Seminar der Universität Basel finden zahlreiche Konzerte statt. Studierende geniessen einen Rabatt von 50%.
From Knowledge to Impact: Transformational Learning in Global Health
Swiss TPH Symposium
Education is central to translating knowledge into real-world impact. As global health challenges evolve, so must the way we teach and learn. New competencies, innovative formats, and relevant content are needed to prepare the next generation of global health professionals and leaders.
Through dialogue and co-creation, this symposium offers a space to reflect on the future of global health education and how knowledge can translate into tangible improvements in health systems and communities.
The event also celebrates the 30th anniversary of the tropEd network, a pioneering global learning community that has shaped international standards in global health education and strengthened collaboration across institutions worldwide.
Education and health professionals, students, and alumni will come together to explore how learning must adapt to meet today’s challenges. Participants will exchange ideas and best practices on:
Universität Basel, Departement Geschichte, Hirschgässlein 21, 4051 Basel Seminarraum 1 (EG)
Wirtschaft & Recht
Bubbles an der Börse. Manien und ihre Merkmale in der Moderne
Öffentlicher Vortrag von Prof. Dr. Laura Rischbieter, Universität Basel, Departement Geschichte
Finanzkrisen treten seit dem 18. Jahrhundert regelmässig auf. Sie sind meist früh zu erkennen, folgen ähnlichen Mustern im Verlauf und sie können schwerwiegende ökonomische sowie soziale Konsequenzen für die betroffenen Gesellschaften haben. Zugleich überrascht ihr Ausbruch Fachwelt und Öffentlichkeit immer wieder aufs Neue, was ihre Prognose erschwert. Diese Zusammenhänge wirken auf den ersten Blick erstaunlich und sind erklärungsbedürftig. Der Vortrag widmet sich der Geschichte der Spekulationsblasen und diskutiert unterschiedliche Ansätze, um ihr Auftreten zu erklären.
Laura Rischbieter ist seit August 2024 Professorin für die Geschichte des Kapitalismus an der Universität Basel. Sie unterrichtet und forscht zur Sozial- und Wirtschaftsgeschichte der europäischen Neuzeit im globalen Kontext. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in der Geschichte globaler Märkte, analysieren Globalisierungsprozesse und ihre lokalen Ursprünge oder widmen sich Finanzkrisen. Ein weiterer Fokus liegt in der Wissensgeschichte ökonomischer Konzepte und deren Bedeutung für politische Handlungsfelder und soziale Konflikte.
Nach der Veranstaltung gibt es einen Apéro und Zeit für persönliche Begegnungen. Der Eintritt ist frei. Interessierte sind herzlich willkommen. Um eine Anmeldung wird gebeten.
Intellectual Furniture: A (Pre-)History of Large Language Models
International workshop hosted by Assisted Thinking and funded by NOMIS Foundation, Zurich
AI-generatd image using GPT Image with reference image of desk by Abraham Roentgen, ca. 1758–1760
With a retrospective look on the long media history of artificial intelligence focussing on scholars/literary authors and their writing aids, we will sound out the differences as well as the similarities between historical ways of interacting with »intelligent« devices (such as slip boxes, card catalogs, filing systems and alike) and the strategies of current interactions with AI models. While taking a look at the foundations of (electronic) computability as well as at varying constellations in which an actor, using specific rules and strategies, enters into an intellectual dialogue with a device in order to jointly arrive at new thoughts, the workshop indulges in different genealogies of devices to think with, surveying case studies, scenarios, histories and analytical accounts of intellectual furniture from the early modern period to the presence in order to discuss different types of »large language models« before and within the era of today’s AI models.
How can we conceive and describe the ways of interacting between author and the intellectual furniture as a dialogue partner while finding new constellations of knowledge? Which theoretical approaches prove to be most promising to analyze the (mechanical) intelligence built into the devices? What concepts of agency help to scrutinize the emergence of inspiration during the human-machine-interaction?
The workshop brings together scholars and historians of note-taking and media devices with curators and art historians with an expertise in writing desks and intellectual furniture of all kind in order to carve out the main lines and avenues of the precursors of today’s large language models.
Naturhistorisches Museum Basel, Augustinergasse 2, 4051 Basel, Aula
Medizin & Gesundheit
Von der Entstehung zur Behandlung: State-of-the-Art der nicht-alkoholischen Fettlebererkrankung
Öffentliche Habilitationsverlesung von PD Dr. med. Fahim Ebrahimi, Privatdozent für Hepatologie, Universität Basel, Medizinische Fakultät
Einladung an die hohen Behörden, die Lehrenden der Universität, die Studierenden und alle an der Wissenschaft Interessierten zu den öffentlichen Antritts- und Habilitationsvorlesungen der Medizinischen Fakultät der Universität Basel.
Mit anschliessendem Apéro. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Das Danielbuch lebt von kurzen Erzählungen, die mit Witz und Schärfe von einer Bedrohung zur anderen weitergehen, denn: Der Könige sind viele und sie kennen keine Grenzen. Sie sind der Erfolg in Person, die Verkörperung von Stärke, Reichtum und Befehlsgewalt.
Daniel hätte allen Grund gehabt, ob der Ruchlosigkeit der Könige zu resignieren. Doch er fand einen anderen Weg. Daniel zeigt, dass auch Könige Angst haben und straucheln können und dass Mächtige ihre Herrschaft fälschlich als unverzichtbar annehmen.
Damit kehrt das Danielbuch den Spiess um: Mit diesen Königen gibt es keine Zukunft, hingegen würde das Leben beginnen, wenn sie nicht mehr wären und der ständige Kampf um das Überleben unnötig würde. Davon erzählt das Danielbuch unermüdlich, denn Erzählen ist eine Strategie des Widerstandes.
Mit:
Prof. Dr. Luzia Sutter Rehmann, Theologin, Titularprofessorin für Neues Testament/Universität Basel
Regula Tanner, Theologin, Studienleiterin Forum für Zeitfragen
Fr. 11. September 2026, 15:30–21:30 Uhr und Sa. 12. September 2026, 8:30-15:00 Uhr
Kollegienhaus, Petersplatz 1, 4051 Basel und Theater Basel, Grosse Bühne
Fachübergreifend
Start Smart: Herzlich willkommen an der Universität Basel
Studienbeginnfeier mit Infoveranstaltungen für Neustudierende auf Stufe Bachelor
Ein besonderer Tag: Am 14. September beginnen über 1700 Bachelorstudierende ihr Studium an der Universität Basel, Bild: Universität Basel
Die «Start Smart»-Week findet vom 14.–18. September 2026 statt und bietet neuen Bachelorstudierenden eine Einführung in das Studium und Orientierung an der Universität Basel.
Folgendes Programm erwartet Sie: Am Montag, 14. September 2026, begrüsst die Universitätsleitung die neuen Studierenden an der Feier zum Studienbeginn im Theater Basel. Im Anschluss finden die Einführungsveranstaltungen der Fakultäten statt.
Am Infomarkt im Kollegienhaus präsentieren sich die Serviceeinheiten der Universität Basel sowie die studentischen Organisationen und stellen ihr vielfältiges Dienstleistungsangebot vor.
An den folgenden Tagen der «Start Smart»-Week können die Erstsemestrigen die universitäre Welt erkunden.
Universität Basel, Kollegienhaus, Petersplatz 1, 4051 Basel, Aula
Wirtschaft & Recht
Schweizer Exportindustrie – Chancen und Herausforderungen
Öffentliche Veranstaltung mit Peter Spuhler, Verwaltungsratspräsident Stadler Rail AG
Peter Spuhler, Verwaltungsratspräsident Stadler Rail AG. (Foto: Stadler Rail AG)
Die Statistisch-Volkswirtschaftliche Gesellschaft Basel lädt ein zu einem öffentlichen Fireside Talk mit Peter Spuhler, Verwaltungsratspräsident Stadler Rail AG.
Peter Spuhler ist seit 1989 Verwaltungsratspräsident der Stadler Rail AG. Von 1989 bis 2017 war er CEO des Unternehmens und führte dessen Entwicklung vom Schweizer Bahnfahrzeughersteller zum international tätigen Konzern. Der studierte Betriebswirt engagiert sich zudem in verschiedenen Verwaltungs- und Aufsichtsräten. Von 1999 bis 2012 war er Mitglied des Schweizer Nationalrats.
Moderation: Sonja Hasler. Der Eintritt ist frei, es ist keine Anmeldung erforderlich.
Statistisch-Volkswirtschaftliche Gesellschaft Basel
Die Statistisch-Volkswirtschaftliche Gesellschaft Basel, 1870 gegründet, veranstaltet sechs Vorträge pro Jahr zu aktuellen Themen aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Gesellschaft. Dazu lädt sie hochkarätige nationale und internationale Referenten ein.
Veranstalter:
Statistisch-Volkswirtschaftliche Gesellschaft Basel
Der Kalender der Universität Basel listet Veranstaltungen auf, die von der Universität Basel, ihren zahlreichen Einheiten sowie von akkreditierten studentischen Organisationen und assoziierten Institutionen angeboten werden. Sie sprechen ein grösseres Publikum an, sind öffentlich und für alle zugänglich. In der Regel ist der Eintritt frei.
Sie können Ihren Anlass ebenfalls im Veranstaltungskalender eintragen lassen, sofern er die oben genannten Kriterien erfüllt. Senden Sie dazu Titel, Kurztext, Zeit, Ort, Veranstalter, Link auf Webseite und falls vorhanden Foto (JPG) und Programmflyer (PDF) an E-Mail: agenda@unibas.ch