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Universität Basel

Geförderte Projekte

Botnar Research Centre for Child Health

Förderperiode: 2019-2028

Die Universität Basel ist stolz, gemeinsam mit der Fondation Botnar und der ETH Zürich ein weltweit einzigartiges Zentrum für Kindergesundheit gegründet zu haben. In diesem bringen sie hervorragende Wissenschaft und klinische Forschung aus verschiedenen Fachgebieten zusammen, um neue Methoden und digitale Innovationen für den weltweiten Einsatz in der Pädiatrie zu entwickeln.

Die Fondation Botnar mit Sitz in Basel finanziert das BRCCH mit 100 Mio. Franken, die je zur Hälfte an die Universität Basel und an die ETH Zürich gehen. Die Förderung erfolgt über einen Zeitraum von zehn Jahren. Die Fondation Botnar setzt sich für die Verbesserung der Gesundheit und des Wohlbefindens von Kindern und Jugendlichen weltweit ein. «Kinder und Jugendliche sind wichtige Pfeiler der Gesellschaft. Wir möchten sie befähigen, ihr Leben erfolgreich zu gestalten und aktiv zu einer positiven Entwicklung beizutragen. Das BRCCH wird dazu viele neue Lösungen beisteuern», sagt Dr. Peter Lenz, Stiftungsratspräsident der Fondation Botnar.


Renaturierung in der Petite Camargue Alsacienne

Förderperiode: 2019-2022

Vor den Toren Basels finden Naturliebhaber die Petite Camargue Alsacienne, eine Auenlandschaft am alten Flusslauf des Rheins.

Dort, wo Luc Hoffmann als junger Mensch seine Passion für die Ornithologie entdeckte, entwickelte sich in den 80er Jahren ein ambitionierter und wissenschaftlich hochinteressanter Versuch: eines der grössten Renaturierungsprojekte Mitteleuropas. MAVA, Fondation pour la Nature, die Stiftung des 2016 verstorbenen Luc Hoffmann, verlängerte ihr bestehendes Engagement um weitere vier Jahre.


Center for Philanthropy Studies

Förderperiode: 2019-2023

Das Center for Philanthropy Studies, kurz CEPS, durfte 2018 eine Vertragsverlängerung feiern.

Das Center for Philanthropy Studies, kurz CEPS, durfte 2018 eine Vertragsverlängerung feiern: Von SwissFoundations initiiert, engagieren sich seit der Gründung des Zentrums renommierte Schweizer Stiftungen für die philanthropische Forschung an der Universität Basel. Prof. Dr. Georg von Schnurbein und sein Team konnten dank ihrer anerkannten Forschungsleistungen pünktlich zum 10-Jahr-Jubiläum des CEPS die dritte Runde der Vertragsverlängerungen bekanntgeben.


Laurenz-Assistenzprofessur für Zeitgenössische Kunst

Förderperiode: 2018-2022

Seit 2002 gibt es am Kunsthistorischen Seminar die Laurenz-Assistenzprofessur für Zeitgenössische Kunst, finanziert von der Laurenz-Stiftung. Ralph Ubl, zweiter Laurenz-Professor im Jahr 2003, kehrte nach Stationen in Karlsruhe und Chicago vor gut sieben Jahren wieder zurück nach Basel und lehrt inzwischen als ordentlicher Professor für Neuere Kunstgeschichte.

«Für die Universität ist die Laurenz-Professur ein Glücksfall», sagt Ralph Ubl, «denn so kommt immer jemand mit einem frischen Blick von aussen an die Fakultät. Das ist besonders für Gegenwartskunst unerlässlich!» Die Laufbahnen der Bisherigen zeigen, dass die Professur als Sprungbrett für die kunsthistorische Karriere funktioniert und ein wahres Erfolgsmodell ist. Umso erfreulicher ist es, dass die Laurenz-Stiftung die Professur zum nun mehr sechsten Mal verlängert hat. Weitere Informationen


Georg H. Endress Postdoc-Cluster for Quantum Science and Quantum Computing

Förderperiode: 2017-2026

Mit bis zu zehn Millionen Franken über zehn Jahre fördert die Georg H. Endress Stiftung das Georg H. Endress Postdoc-Cluster for Quantum Science and Quantum Computing der Universität Basel im Verbund mit der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg.

Das Exzellenz-Zentrum unter dem Dach von Eucor – The European Campus stärkt die Vorreiterrolle der beiden Universitäten im Bereich der Quantenphysik. Kernstück bildet ein internationales Postdoc-Cluster, welches in gemeinsamen Forschungsprojekten an beiden Universitäten angesiedelt ist. Hervorragende Postdocs sollen damit für die Zukunft der Quantentechnologien befähigt werden. «Sie sind die zukünftigen Spitzenforschenden und führenden Expertinnen und Experten in Wissenschaft, Technologie und Wirtschaft,» sagt Prof. Dominik Zumbühl, Leiter des Departements Physik. Weitere Informationen


Aesthetics from the Margins - Photography in Africa and the Poetics of Un/Making the World

Förderperiode: 2018-2022

Die Universität Basel freut sich über ein grosszügiges Engagement für die Afrikastudien. Das Projekt Aesthetics from the Margins - Photography in Africa and the Poetics of Un/Making the World ist im Bereich der postkolonialen Ästhetik/Aisthesis verortet und hat eine Laufzeit von fünf Jahren.

Fragen nach der sinnlichen Wahrnehmung im Spannungsfeld kolonialer Herrschaft und postkolonialer Neugestaltung stehen im Zentrum der Forschung: Wie nutzen Menschen in kolonialen und postkolonialen Gesellschaften ästhetische Formen und Praktiken – wie etwa Fotografie –, um sinnstiftend sich selbst und ihre Lebenswelt(en) darzustellen. Weitere Informationen


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