Prof. Dr. Burcu Tepekule wird neue Assistenzprofessorin für «Paediatric Infectious and Emerging Diseases Modelling». Ausserdem hat der Universitätsrat Prof. Dr. Alain Müller zum Associate Professor befördert.
Der Schweizerische Nationalfonds (SNF) vergibt dieses Jahr 41 Starting Grants. Drei fördern Projekte aus den Geisteswissenschaften an der Universität Basel in den Bereichen Geschichte, Altertumswissenschaften und Sprachwissenschaft.
Das Thema Nachhaltigkeit prägte die gestrige Regenzsitzung: Präsentiert wurden der erste Kommissionsbericht sowie der Nachhaltigkeitsbericht 2023/2024. Die Treibhausbilanz der Universität Basel ist leicht steigend, Grund dafür ist ein Anstieg der Flugemissionen.
Ein Forschungsteam am Departement Physik der Universität Basel erhält einen hochrangigen Synergy Grant des Europäischen Forschungsrats (ERC).
Marine Mikroorganismen produzieren grosse Mengen an Lachgas, einem hoch potenten Treibhausgas. Welche Prozesse dabei genau ablaufen, hat eine Basler Forscherin auf einer Expedition im Pazifik untersucht. Die Ergebnisse sind wichtig für Klimamodellierungen.
Modernste KI-Programme können die Entwicklung von Medikamenten unterstützen, indem sie die Wechselwirkung von Proteinen mit kleinen Molekülen vorhersagen. Forschende der Universität Basel zeigen jedoch, dass diese Programme nur Muster auswendig lernen, anstatt physikalische Zusammenhänge zu verstehen.
Prof. Dr. Daniel Malz wird neuer Assistenzprofessor für «Theoretical Quantum Optics with a Focus on the Physics of Light-Matter Interaction». Weiter hat der Universitätsrat zehn Titularprofessorinnen und Titularprofessoren ernannt.
Bis Sommer 2029 sollen das Departement Gesellschaftswissenschaften und das Dekanat der Philosophisch-Historischen Fakultät in der «Alten Gewerbeschule» zusammengeführt werden. Am 17. November 2025 beginnen die Bauarbeiten.
Wenn sich ein Spermium zu einer Eizelle durchgeschlagen hat, um sie zu befruchten, müssen sich die beiden richtig fest aneinanderhalten. Dies geschieht über eine Proteinverbindung, die zu den stärksten in der Biologie zählt – und darüber hinaus einzigartig ist.