Vom Repair Kafi bis zur Elektroschrottparty: Am 9. März startet die Nachhaltigkeitswoche der Universität Basel. Die von der Studierendenorganisation UNISSA organisierte Woche verbindet Praxis, Diskussion und Begegnung – und macht Nachhaltigkeit konkret erlebbar.
Anlässlich eines Symposiums zu Carl Gustav Jungs Basler Jahren wurde am vergangenen Samstag im Kollegienhaus eine Gedenktafel enthüllt.
Laser schneiden kontaktlos und präzise – ideal für die Chirurgie. Das Problem: Bei harten Geweben wie Knochen sind sie zu langsam und schneiden nicht tief genug. Forschende der Universität Basel zeigen nun, wie sie mit einem chirurgischen Laser deutlich tiefer und schneller schneiden können als mit bisherigen Lasersystemen.
Forschende der Universität Basel haben eine mögliche Gentherapie entwickelt, die eine seltene, bislang tödlich verlaufende Muskelkrankheit bei Kindern heilen könnte. Nun geht es darum, diese vielversprechende Therapie in die Klinik zu bringen.
Manche Bakterien sind winzige Meister der Navigation: Mit einem eingebauten «Kompass» aus magnetischen Nanopartikeln finden sie zielsicher den optimalen Lebensraum. Forschende der Universität Basel haben nun die magnetischen Eigenschaften einzelner Bakterien entschlüsselt – ein wichtiger Schritt, um ihr Potenzial für Technik, Umweltforschung und medizinische Anwendungen zu nutzen.
Catalina Chaparro-Pedraza, Empfängerin eines ERC Starting Grants, wird ab dem 1. März an der Universität Basel forschen. Ihr Fokus liegt darauf, wie Biodiversität auf menschengemachte Umweltveränderungen reagiert.
In ländlichen Regionen Afrikas bleibt Bluthochdruck oft unbehandelt, weil Gesundheitszentren weit weg sind und Fachkräfte fehlen. Eine Studie in Lesotho zeigt: Geschulte Laien erreichen mit Unterstützung einer Tablet-App eine bessere Blutdruckkontrolle in ihrer Dorfgemeinschaft als übliche Behandlungen in Gesundheitszentren.
Mit neuer Präsidentschaft und in neuer Zusammensetzung ist der Universitätsrat der Universität Basel in die Leistungsperiode 2026–2029 gestartet. Das Gremium bestätigte dabei mehrere Personalentscheide.
Dr. Halyna Tsyhanenko flüchtete 2022 aus der Ukraine in die Schweiz. Hier Fuss zu fassen war eine Herausforderung. Mit der Unterstützung des internationalen Netzwerks «Scholars at Risk» (SAR), fand sie für zwei Jahre an der Universität Basel einen Ort, an dem sie ihre sozialpsychologische Forschung fortführen konnte. Im Gespräch berichtet sie von ihren Erfahrungen.