Das Innovation Office der Universität Basel unterstützt Studierende und Forschende dabei, ihre Unternehmensideen umzusetzen. Bei einem Start-up-Wochenende und einem Kurs für angehende «Changemaker» konnten Studierende kreative Lösungen und Geschäftsideen für die Kreislaufwirtschaft entwickeln.
Forschenden der Universität Basel und der ETH Zürich ist es gelungen, einen besonderen Ferromagneten mithilfe eines Laserstrahls umzupolen. Mit dieser Methode könnten zukünftig anpassbare elektronische Schaltkreise mit Licht erzeugt werden.
Forschende der Universität Basel und des Laboratoire Kastler Brossel haben gezeigt, wie sich mithilfe quantenmechanischer Verschränkung mehrere physikalische Parameter gleichzeitig genauer messen lassen.
Forschende haben die Ernährung eines bedeutenden Nomadenvolkes der osteuropäischen Geschichte entschlüsselt. Durch Analyse von Zahnstein liefern sie den ersten direkten Nachweis, dass zum Speiseplan der Skythen die Milch von verschiedenen Wiederkäuern und von Pferden gehörte.
Fluorid wird weltweit zur Kariesprävention eingesetzt. Besonders dort, wo Fluorid dem Trinkwasser zugesetzt wird, werden jedoch immer wieder gesundheitliche Bedenken geäussert. Ein internationales Forschungsteam mit Beteiligung der Universität Basel hat Daten von über 11 Millionen Geburten ausgewertet und kommt zu einem klaren Ergebnis.
Ein Forschungsteam der Universität Basel hat erstmals in bisher unerreichter Detailgenauigkeit beobachtet, wie Energie in einem Halbleitermaterial nach der Anregung mit extrem kurzen Laserpulsen weiterfliesst. Diese Energieflüsse besser zu verstehen bildet eine wichtige Grundlage für effizientere elektronische Geräte und Computerchips.
Der Gebäudepark belastet die Umwelt stark. Gleichzeitig mangle es an einem gemeinsamen Verständnis der beteiligten Akteure, sagt Pascal Gantenbein, Leiter des Weiterbildungsangebots «Sustainable Real Estate» an der Universität Basel. Genau dort setzt der Lehrgang an: Er bringt die unterschiedlichen fachlichen Perspektiven zusammen.
Der Louis-Jeantet-Preis für Medizin 2026 geht an Fiona Doetsch, Professorin für Molekulare Stammzellbiologie am Biozentrum der Universität Basel. Sie wird ausgezeichnet für die Entdeckung und Charakterisierung der neuronalen Stammzellen im erwachsenen Säugetiergehirn und den Nachweis, dass diese sich an unterschiedliche physiologische Zustände anpassen können.
Umweltphänomene und ihre Folgen können gesellschaftliche Strukturen aufmischen und politische Systeme destabilisieren. Das zeigt ein interdisziplinäres Forschungsteam am Beispiel der späten Tang-Dynastie im mittelalterlichen China.