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Universität Basel

Wissenstransfer & Dialog

Veranstaltung in einem Vorlesungssaal der Universität Basel
Bild: SCCER CREST

Im April 2018 drehte sich bei der zweiten Nachhaltigkeitswoche der Universität Basel alles um das Thema Mobilität. Beim dritten Basel Sustainability Forum im Juni diskutierten renommierte Forschende mit Vertreterinnen und Vertretern aus Politik, Wirtschaft und NGOs kontrovers über das Thema Klima. Daneben fanden wichtige Publikationen des SCCER CREST und der Umweltwissenschaften sowohl in den Medien wie auch in der Politik gehör.

Ziele 2019 - 2021

Aufbauend auf der Datenbasis von 2018 (siehe «Status 2018») hat die Universität Basel für den Zeithorizont von 2019-2021 Ziele zur weiteren Stärkung des Dialogs und Wissenstransfers zu Themen der Nachhaltigkeit entwickelt und zielführende Massnahmen definiert.

Ziele
Massnahmen
Verantwortlich
Ziele

Stärkung der internationalen Vernetzung und des Dialogs zu Nachhaltigkeit

Massnahmen
  • Die Universität Basel wird Mitglied des International Sustainable Campus Network (ISCN)
Verantwortlich

Fachstelle für Nachhaltigkeit

Ziele
Massnahmen
  • Trägerschaft & Durchführung des 8th World Sustainability Forum (September 2020)
Verantwortlich

Prof. M. Bergman

Ziele

Verankerung der studentischen Nachhaltigkeitswoche an der Universität Basel

Massnahmen
  • Konzeption, Planung und Umsetzung der  Nachhaltigkeitswochen 2020 und 2021, mit Unterstützung durch die Fachstelle für Nachhaltigkeit
Verantwortlich

Students for Sustainability at the University of Basel (SDUBS)

Ziele

Stärkere Sichtbarkeit von Nachhaltigkeitsthemen an der Universität Basel für Mitarbeitende und Studierende

Massnahmen
  • Kommunikation mindestens eines UniNews-Beitrags zu Nachhaltigkeitsthemen pro Monat
Verantwortlich

Fachstelle für Nachhaltigkeit in Zusammenarbeit mit der Abteilung Kommunikation & Marketing

Status 2018

Entscheidungshilfen für die Schweizer Politik

Publikationen, Veranstaltungen, Print- und Online-Medien – die Universität Basel nutzte 2018 eine Vielzahl von Kanälen, um das generierte Wissen in Gesellschaft, Wirtschaft und Politik zu tragen und in den Diskurs zu stellen.

Als nationales Kompetenzzentrum für nicht-technische Energieforschung baut das SCCER CREST eine Brücke zwischen Wissenschaft Politik und Wirtschaft und koordiniert hierfür Forschung an neun Schweizer Hochschulen. Im Jahr 2018 wurden von CREST-Forschenden drei wichtige White Papers publiziert (zwei davon unter der Leitung Basler Forschender), welche als Entscheidungshilfe für die Politik dienen und in den Schweizer Medien breites Interesse fanden. Als besonderes Highlight ist Prof. Dr. Hannes Weigts Co-Autorenschaft an der Modellierung der System Adequacy in der Schweiz im Bereich Strom zu nennen, die zu den wichtigsten Entscheidungsgrundlagen für die Ausarbeitung des neuen Stromversorgungsgesetzes zählt.

Ähnliche mediale Beachtung fanden die Arbeiten der Umweltwissenschaften zu invasiven Arten im Raum Basel, Mikroplastik im Rhein und Klimawandel, sowie der studentische Regenzantrag zum Verbot von Kurzstreckenflügen für Exkursionen.
 

Herausgepickt

An der Entstehung des neuen Globibuchs  «Globi und die neuen Arten» waren auch Umweltwissenschaftler der Universität Basel beteiligt. Ihr Beitrag widmet sich der invasiven Grundel, welche sich im Rhein flussaufwärts immer weiter ausbreitet.

Im öffentlichen Dialog - Veranstaltungen zu Nachhaltigkeit

Der letztjährige Veranstaltungskalender war gespickt mit Events mit Nachhaltigkeitsbezug: Über 40 Veranstaltungen behandelten Themen zu Klimawandel, nachhaltiger Ernährung und Mobilität oder zukünftiger Energieversorgung. Besonders hervorzuheben sind zudem die zweite von der Fachstelle für Nachhaltigkeit organisierte  Nachhaltigkeitswoche «Tatort Mobilität» sowie das federführend von Prof. Max Bergman und dem MDPI organisierte 3rd Basel Sustainability Forum zum Thema «Climate».

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