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Universität Basel

23. Februar 2016

Erfolgreiches Europainstitut am European Law Moot Court in Athen

Drei Studentinnen vom Europainstitut der Universität Basel haben sich für das Regionalfinale des European Law Moot Court in Athen qualifiziert und dort beachtliche Ergebnisse erzielt. Eine von ihnen, Nadine Dünner, wurde zudem am Wettbewerb zur besten Sprecherin bestimmt.

Hervorragend in European Law: Sibylle Mäder, Andrea Weber, Nadine Dünner vom Europainstitut. <br/>
Hervorragend in European Law: Sibylle Mäder, Andrea Weber, Nadine Dünner vom Europainstitut. © Europainstitut

Das Team des Europainstituts mit Andrea Weber, Sibylle Mäder und Nadine Dünner hat sich durch seine Schriftsätze für die mündliche Phase des Wettbewerbs und damit für eines der vier  Regionalfinale qualifiziert. An der Universität Athen konnten sich die Studentinnen so gut präsentieren, dass Nadine Dünner mit dem «Ole Due Award» als beste Sprecherin ausgezeichnet wurde.

Obwohl die drei Studentinnen keine «reinen» Juristinnen sind, sondern am Europainstitut der Universität Basel ein interdisziplinäres Masterstudium absolvieren, setzten sie sich am Regionalfinale gegen eine Reihe von prestigeträchtigen juristischen Fakultäten durch – darunter die Columbia University, New York, die London School of Economics und die Université de Liège.

Moot Courts sind Übungsveranstaltungen, in denen Studierende ihre anwaltlichen Fähigkeiten und juristischen Fachkenntnisse anhand eines konkreten Falles ausprobieren können. Dabei haben sie in der Regel sowohl Kläger- und Beklagtenschriften zu erstellen als auch mündliche Plädoyers in einer fiktiven Gerichtsverhandlung zu halten. Dieses Unterrichtsmodell ist im englischsprachigen Raum bereits weit verbreitet und wird auch in anderen Ländern zunehmend beliebt.

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