Mit Beginn des Frühlings haben die Fassadenarbeiten am Neubau des Departements Biomedizin der Universität Basel begonnen. Die Gebäudehülle ist dabei mehr als reine Aussenverkleidung: Sie steht für Forschung, Innovation und technologische Entwicklung, die den Bau prägen werden.
Die Regenz der Universität Basel hat entschieden, für die kommende Amtsperiode eine Neubesetzung des Rektorats anzustreben und das Angebot der Rektorin für eine Verlängerung ihres Mandats nicht anzunehmen.
Wie wird aus einem winzigen Zellhaufen ein Embryo mit Kopf, Rumpf und Schwanz? Und wie koordinieren tausende Gene diese Entwicklung? Eine neues Bildgebungsverfahren macht es nun möglich, die Aktivität tausender Gene gleichzeitig im gesamten Zebrafisch-Embryo sichtbar zu machen. Mithilfe dieser Technologie hat ein Forschungsteam der Universität Basel einen Atlas aller Gene und Zellen erstellt, die sich an der Entwicklung vom Zellhaufen zum Embryo beteiligen.
Weshalb sagen viele Menschen im Frühjahr, sie seien so erschöpft? Das haben Forschende am Zentrum für Chronobiologie der Universität Basel und der Universitären Psychiatrischen Kliniken Basel sowie des Inselspitals in Bern untersucht. Die Studie zeigt: Frühlingsmüdigkeit scheint vielmehr ein kulturelles als ein messbares biologisches Phänomen zu sein.
Viele Menschen haben Mühe, ihre Medikamente richtig einzunehmen. Das hat gesundheitliche und wirtschaftliche Folgen. Apps sollen bei der korrekten Einnahme unterstützen. Eine Studie der Universität Basel zeigt jedoch: Digitale Helfer ersetzen die persönliche professionelle Betreuung nicht.
Heute vor 40 Jahren veröffentlichten Gerd Binnig, Carl Quate und Christoph Gerber die Erfindung des Rasterkraftmikroskops. Auch mit 83 Jahren gibt Christoph Gerber seine Begeisterung für dieses besondere Mikroskop weiter, das die Erforschung der Nanowelt überhaupt erst möglich gemacht hat.
Vom Repair Kafi bis zur Elektroschrottparty: Am 9. März startet die Nachhaltigkeitswoche der Universität Basel. Die von der Studierendenorganisation UNISSA organisierte Woche verbindet Praxis, Diskussion und Begegnung – und macht Nachhaltigkeit konkret erlebbar.
Anlässlich eines Symposiums zu Carl Gustav Jungs Basler Jahren wurde am vergangenen Samstag im Kollegienhaus eine Gedenktafel enthüllt.
Laser schneiden kontaktlos und präzise – ideal für die Chirurgie. Das Problem: Bei harten Geweben wie Knochen sind sie zu langsam und schneiden nicht tief genug. Forschende der Universität Basel zeigen nun, wie sie mit einem chirurgischen Laser deutlich tiefer und schneller schneiden können als mit bisherigen Lasersystemen.