Während die meisten bei Grammatik gähnen, entdeckte Sofian Bouaouina darin eine Faszination. Diese führte ihn von Diegten an die Universität Basel, wo er sich zunächst auf das Gymnasiallehramt für Französisch und Geschichte vorbereitete, bis er schliesslich auf den Geschmack der Linguistik kam.
Texte geben Einblick in andere Welten und vergangene Zeiten. Simon Tobias Bühler fokussiert sich aber lieber auf Bildwelten und forscht an der Schnittstelle von Archäologie und Kunstgeschichte. Die Begeisterung für alte Kulturen bekam er schon als Kind mit.
Die Gesundheit von Mensch, Tier und Umwelt steht in einer Wechselwirkung; davon geht das Konzept One Health aus. Mit diesem Ansatz forscht die Epidemiologin Helena Greter im Tschad. Das Ziel: den dort lebenden Nomaden und ihren Rinderherden Zugang zu medizinischer Versorgung verschaffen. Zur Biologie – und schliesslich zur Epidemiologie - kam die Wissenschaftlerin über die Kunst.
Er lebt von der Abwechslung. Während er als Doktorand an der Schnittstelle von Schweizer Wirtschaft, Politik und Gesellschaft forscht, zieht es Benjamin Jansen in seiner Freizeit in ferne Länder, um exotischen Tiere zu begegnen.
Kaum ist die Dissertation abgeschlossen, träumt Darja Schildknecht schon vom Postdoc: Die Wissenschaftlerin kann nicht genug bekommen von ihrer Arbeit. Auch wenn sie ihre Expertise jetzt erst einmal abseits der Akademie einbringen wird.
Jacqui Cho hat mehrere Jahre lang in Konfliktgebieten gearbeitet. Nun erforscht sie in ihrer Dissertation bei swisspeace, wie die Menschen in Konfliktgebieten ausländische Vermittlungsbemühungen wahrnehmen.
Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Andrea Schenker-Wicki, Rektorin der Universität Basel und Präsidentin von Eucor – The European Campus, wurde von der Université de Haute-Alsace mit einer Ehrenpromotion ausgezeichnet.
Mit grosser Zustimmung wurde der Biomediziner Prof. Dr. Primo Schär in der gestrigen Regenzsitzung zum Vizerektor Forschung und damit zum Nachfolger von Prof. Dr. Torsten Schwede gewählt. Dieser tritt am 1. Januar 2025 sein Amt als Präsident des Forschungsrats des Schweizerischen Nationalfonds an und legt seine universitäre Leitungsfunktion auf Ende des Frühjahrssemesters vorzeitig nieder.
Der kanadische Mathematiker Jacob Tsimerman wird mit dem internationalen Ostrowski-Preis für höhere Mathematik 2023 ausgezeichnet. Der Ostrowski-Preis ist mit 100'000 Schweizer Franken dotiert und nach dem Mathematikprofessor Alexander M. Ostrowski benannt, der an der Universität Basel lehrte.