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Universität Basel

FAQ - Kommunikation zwischen Studierenden

Hier finden Sie Fragen und Antworten, wie Kommunikation zwischen Studierenden gefördert werden kann.

  • Wie kann ich die Studierenden im Kontext meiner Lehrveranstaltung darin unterstützen, sich untereinander auszutauschen?

    In Online-Unterrichtsphasen fehlt vielen Studierenden der Kontakt zu Mitstudierenden und Dozierenden. Dozierende können die Studierenden im Rahmen ihrer Lehrveranstaltung z.B. durch folgende Elemente unterstützen:

    • Vorstellungsrunden bei jeder Bildung/Änderung von Gruppen 
    • formale Arbeitsgruppen
    • Peer Feedback zu Aufgaben
    • Buzz Groups (s.u.)

    In Zoom-Sitzungen eignen sich Breakout-Rooms für verschiedene Zwecke: für die Arbeit in formalen Gruppen, aber auch z.B. für den kurzen Austausch in „Buzz-Groups“, die sich öfter innerhalb der Sitzung zu zweit absprechen, bevor eine Frage im Plenum diskutiert wird. Das senkt bei den Studierenden nicht nur die Hemmschwelle für die Beteiligung, sondern gibt auch wichtige Rückmeldung zum eigenen Lernstand. Bei allen Gruppenarbeiten sollte eine Möglichkeit zum Kennenlernen vor der produktiven Phase eingeplant werden.

    Der Chat kann den freien Kontakt erleichtern und vorbereiten, wenn Studierende sich auf diesem Weg verabreden und Kontaktdaten austauschen können. Deshalb sollten Dozierende in den Zoom-Einstellungen den Chat der Teilnehmenden untereinander nicht deaktivieren.

    Bei komplett asynchron angebotenen Lehrveranstaltungen kann die Vernetzung der Teilnehmenden z.B. durch ein Forum in ADAM unterstützt werden, sowie durch die Anregung zur Kommunikation via Zoom und Tools zur informellen Kommunikation.

  • Ich möchte die informelle Kommunikation und den Kontakt zwischen meinen Studierenden fördern. Welche Tools sind dafür empfehlenswert?

    Dozierende können Kontakte zwischen Studierenden unterstützen, indem sie Treffen in Arbeits-/Lerngruppen ausserhalb der Lehrveranstaltungen anregen sowie das gegenseitige Kennenlernen und freie Kontakte zwischen Studierenden fördern.

    Seit dem Herbstsemester 2020 besitzen auch die Studierenden einen Unibas-Zoom-Account und können selbst Zoom-Meetings erstellen und alle Funktionen nutzen.

    Dozierende können zudem Tools wie Gather.town, Wonder.me, Discord.com, Highfidelity.com oder Cozyroom.xyz einsetzen. Diese versuchen, einige Aspekte informeller Kommunikation digital „nachzubilden“, etwa das „zufällige“ Treffen, den niederschwelligen Austausch – vom Small Talk bis hin zur inhaltlichen Diskussion. Auch eine Verbindung zur Lehrveranstaltung ist möglich, indem ein informeller Raum während der Pause und/oder im Anschluss an die Veranstaltung angeboten wird. Zu beachten ist, dass die Nutzung solcher Tools für die Studierenden freiwillig sein muss.

    Auch informelle Elemente sollten einem verlässlichen Rhythmus folgen oder angekündigt werden, damit die Studierenden wissen und sich darauf verlassen können, dass und wann sie Gelegenheit zum Austausch haben.

  • Im ADAM-Workspace zu meiner Lehrveranstaltung können die Studierenden nicht sehen, welche anderen Personen auch Mitglied im Workspace sind. Wie kann ich das ändern?

    Aus Datenschutzgründen ist in allen Workspaces auf ADAM standardmässig weder die Mitgliedergalerie noch die Liste der Mitglieder aktiviert. Das heisst, dass diese beiden Elemente für die Reader nicht sichtbar sind.

    Falls Sie möchten, dass Ihre Studierenden bzw. alle Mitglieder Ihres Workspace sehen, wer mit ihnen im Workspace ist und ihnen zudem die Liste der Mitglieder zugänglich machen möchten, so setzen Sie bitte die entsprechenden Häkchen in den Einstellungen des Workspace im Abschnitt Zusätzliche Funktionen bei (A) Reader(s) anzeigen und (B) Teilnehmerliste.

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