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Knorpelzellen aus der Nase heilen Schäden im Kniegelenk

Forschende der Universität und des Universitätsspitals Basel sind einer innovativen, äusserst vielversprechenden Behandlungsmethode auf der Spur: Werden aus der Nasenscheidewand Knorpelzellen entnommen, können diese im Labor zu einem funktionsfähigen Gewebe gezüchtet werden. Damit lässt sich beschädigtes Knorpelgewebe im Kniegelenk ersetzen und somit heilen. Eine klinische Phase-I-Studie, deren Resultate soeben in der renommierten Fachzeitschrift «The Lancet» publiziert wurden, bestätigt nun den Erfolg dieser Therapie.

21. Oktober 2016

Thematischer Schwerpunkt

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