Forschende der Universität Basel haben einen kleinen Dentalroboter entwickelt, der Zähne künftig automatisiert für eine Krone vorbereiten könnte. Damit liesse sich die Anzahl Termine pro Zahnbehandlung reduzieren.
Stimmen aus Politik und Gesellschaft hinterfragen immer wieder den Wert der Geisteswissenschaften. Warum es diese gerade in einer technologisierten und turbulenten Welt braucht, erklärt Laurent Goetschel, Dekan der Philosophisch-Historischen Fakultät.
Unruhige Beine, schlaflose Nächte: Das Restless-Legs-Syndrom ist eine häufige, aber immer noch rätselhafte Schlafstörung. Ein Team der Universität Basel konnte nun im Zebrafisch zeigen, dass das Kleinhirn möglicherweise an dieser Störung beteiligt ist. Diese Arbeit liefert zudem neue Einblicke in die Mechanismen, die der Symptomatik der Erkrankung zugrunde liegen.
Mit überwältigendem Mehr wurde die Vorsitzende der Regenz der Universität Basel, Prof. Dr. Daniela Thurnherr Keller, gestern Mittwoch von der Vereinigten Bundesversammlung in Bern zur neuen Bundesrichterin gewählt.
Ein Team der Universität Basel hat einen vielseitigen Nanoroboter mit Antriebs- und Nutzlastmodul entwickelt. Die beiden wiederverwendbaren Module fügen sich selbstständig zusammen und könnten in der Medizin oder der Industrie zum Einsatz kommen.
Der Darm regelt weit mehr als nur die Verdauung. Forschende der Universität Basel haben bei Fruchtfliegen nun einen überraschenden Zusammenhang zwischen Darmfunktion, Nahrungsaufnahme und Schlaf entdeckt. Die Arbeit untermauert, dass der Darm mit dem Gehirn kommuniziert und das Verhalten beeinflusst.
Jahrzehntelang galt Alzheimer als unheilbar. Nun zeichnet sich ein Wandel ab: Der Arzt und Demenzforscher Prof. Dr. Dr. Marc Aurel Busche erklärt, warum sich die Sicht auf die Krankheit gerade grundlegend verändert.
Hirnhautentzündungen bei Neugeborenen sind selten, aber oft dramatisch. Ein neuer Ansatz setzt erstmals auf Vorbeugung: Er stoppt gefährliche Bakterien schon vor der Übertragung. Dabei setzen Forschende der Universität Basel und der ETH Zürich auf ein Virus, welches speziell Bakterien abtötet.
Die Literaturwissenschaftlerinnen Moniek Kuijpers und Tina Ternes untersuchen, wie sich gemeinsames Lesen auf das Wohlbefinden von Menschen auswirkt. Anlässlich des Schweizer Vorlesetag am 27. Mai geben sie Einblick in ihre Forschung und berichten von persönlichen Erfahrungen.