Forschende der Universität Basel haben einen kleinen Dentalroboter entwickelt, der Zähne künftig automatisiert für eine Krone vorbereiten könnte. Damit liesse sich die Anzahl Termine pro Zahnbehandlung reduzieren.
Ein Team der Universität Basel hat einen vielseitigen Nanoroboter mit Antriebs- und Nutzlastmodul entwickelt. Die beiden wiederverwendbaren Module fügen sich selbstständig zusammen und könnten in der Medizin oder der Industrie zum Einsatz kommen.
Die Universität Basel hat das Geschäftsjahr 2025 mit einem Defizit abgeschlossen, wie aus dem neu veröffentlichten Jahresbericht hervorgeht. Die Bilanz schliesst mit einem Fehlbetrag von 10,9 Millionen Franken, der durch Mittel aus dem freien Eigenkapital ausgeglichen wird.
Laser schneiden kontaktlos und präzise – ideal für die Chirurgie. Das Problem: Bei harten Geweben wie Knochen sind sie zu langsam und schneiden nicht tief genug. Forschende der Universität Basel zeigen nun, wie sie mit einem chirurgischen Laser deutlich tiefer und schneller schneiden können als mit bisherigen Lasersystemen.
In ländlichen Regionen Afrikas bleibt Bluthochdruck oft unbehandelt, weil Gesundheitszentren weit weg sind und Fachkräfte fehlen. Eine Studie in Lesotho zeigt: Geschulte Laien erreichen mit Unterstützung einer Tablet-App eine bessere Blutdruckkontrolle in ihrer Dorfgemeinschaft als übliche Behandlungen in Gesundheitszentren.
Ein neuer Nationaler Forschungsschwerpunkt (NFS) widmet sich der Spitzenforschung im Bereich hochpräziser Messungen. Die Universität Basel wird als Co-Leitung eine zentrale Rolle im NFS «Precision» übernehmen.
Fluorid wird weltweit zur Kariesprävention eingesetzt. Besonders dort, wo Fluorid dem Trinkwasser zugesetzt wird, werden jedoch immer wieder gesundheitliche Bedenken geäussert. Ein internationales Forschungsteam mit Beteiligung der Universität Basel hat Daten von über 11 Millionen Geburten ausgewertet und kommt zu einem klaren Ergebnis.
Im Herbstsemester 2025 waren 13'707 Studierende und Doktorierende an der Universität Basel eingeschrieben. Dies ist ein neuer Rekord. Die hohe Zahl ist einerseits auf einen deutlichen Anstieg der Mastereintritte und andererseits auf das kontinuierliche Wachstum der Studierendenzahlen in den letzten Jahren zurückzuführen.
Der Universitätsrat hat am vergangenen Montag den Bericht zum Universitätsbudget 2026 verabschiedet.