Die Universität Basel und die Universität Bern richten ein neues Forschungszentrum ein, um den Bau von supraleitenden Quanteneinheiten zu ermöglichen. Die Werner Siemens-Stiftung unterstützt das Projekt in den nächsten elf Jahren mit insgesamt 15 Millionen Franken.
Kundinnen und Kunden in der Schweiz sind bereit, deutlich mehr Geld für tierfreundlich produzierte Kuhmilchprodukte auszugeben. Dies ist ihnen sogar wichtiger als ökologische Nachhaltigkeit. Das zeigt eine neue Studie der Universität Basel.
Der Universitätsrat hat am vergangenen Montag das letzte Budget der Leistungsperiode 2022–2025 verabschiedet. Aufgrund der in dieser Leistungsperiode eingetretenen Ertragsausfälle in der Grundfinanzierung muss die Universität Basel in der Planung 2025 Reserven in der Höhe von 44,4 Millionen Franken einsetzen, um ein ausgeglichenes Budget vorlegen zu können. Dem Personal wird ein Teuerungsausgleich von 0,5 Prozent gewährt.
Im Herbstsemester 2024 haben sich 13’325 Studierende und Doktorierende für ein Studium an der Universität Basel eingeschrieben. Damit erreicht die Gesamtzahl der Studierenden einen neuen Höchststand, der auf das kontinuierliche Wachstum der letzten Jahre und einen Rekord bei den Eintritten auf Masterstufe zurückzuführen ist.
Was braucht es, damit sich möglichst viele Schweizer Haushalte neben einer Solaranlage auch einen eigenen Stromspeicher in Form einer Batterie, eine Wärmepumpe und ein Elektroauto anschaffen? Dieser Frage sind Forschende der Universitäten Basel und Genf nachgegangen.
Die Kunsthistorikerin Dr. Charlotte Matter wird neue Assistenzprofessorin für zeitgenössische Kunst an der Universität Basel. Das Rektorat hat sie zur Inhaberin der von der Laurenz-Stiftung finanzierten Professur an der Philosophisch-Historischen Fakultät ernannt.
Die Universität Basel hat am Dies academicus sieben Persönlichkeiten aus Wissenschaft und Gesellschaft mit der Ehrendoktorwürde ausgezeichnet. Den Alumni-Preis erhielt Mirjana Spoljaric, Präsidentin des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz IKRK.
Am kommenden Montag beginnt für 12'764 Studierende und Doktorierende an der Universität Basel das Herbstsemester 2024. Die Zahl der Erstsemestrigen und die Anmeldungen auf Masterstufe haben gegenüber dem Vorjahr zugenommen. Das lässt erwarten, dass die Gesamtzahl der Studierenden auch 2024 auf über 13'000 steigen wird.
Prof. Dr. Michael N. Hall vom Biozentrum der Universität Basel erhält den Balzan-Preis 2024 für seine Forschung zu den biologischen Mechanismen des Alterns. Der Zellbiologe hat mit seiner Erforschung des Proteins TOR (Target of Rapamycin) ein Schlüsselelement für die Steuerung des Zellwachstums entdeckt, das auch bei der Entwicklung, der Alterung und einer Vielzahl von Krankheiten wie Krebs und Diabetes eine Rolle spielt.