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Universität Basel

Arbeitsbewilligungen

Arbeitsbewilligungen werden vom zentralen HR eingeholt, wenn eine Anstellung vorliegt, die via zentrales HR entlöhnt wird.

Bei Anstellungen ohne Bezahlung via zentrales HR (z.B. Gastdozenten, Praktikanten) werden Arbeitsbewilligungen von den dezentralen HR-Sachbearbeitenden eingeholt.

Folgende Dokumente des/der Arbeitnehmenden werden benötigt:

Bürger/innen aus der EU/EFTA (ohne Polen, Tschechien, Ungarn, Slowakei, Litauen, Lettland, Slowenien und Estland)

Grenzgängerbewilligung:

  • Kopie des Reisepasses oder Personalausweises und ein Passfoto
  • Bei Hilfsassistierenden und Doktorierenden ist zudem eine Kopie der Immatrikulation beizulegen

Aufenthaltsbewilligung:

  • Arbeitsbestätigung oder Kopie des Arbeitsvertrages, Reisepass oder Identitätskarte und 1 Passfoto
  • Zuziehende haben sich nach ihrer Ankunft in der Schweiz und vor der Aufnahme der Erwerbstätigkeit bei der Einwohnerkontrolle ihres Wohnsitzes zu melden, um den Aufenthalt in der Schweiz zu regeln

Meldeverfahren:

  • Mit der Einführung des Meldeverfahrens entfällt für Personen mit Wohnsitz in einem EU/EFTA-Staat, die bis max. 90 Tage pro Jahr in der Schweiz arbeiten, das Einholen einer kostenpflichtigen Arbeitsbewilligung. Bei einem Aufenthalt von maximal 8 Tagen pro Jahr erfolgt keine Meldung

Nicht-EU/EFTA-Bürger/innen (inkl. Polen, Tschechien, Ungarn, Slowakei, Litauen, Lettland, Slowenien und Estland)

Grenzgängerbewilligung:

  • Kopie des Reisepasses oder Personalausweises und ein Passfoto
  • Lebenslauf, Fähigkeitszeugnisse, Diplome, Arbeitszeugnisse
  • Bei Hilfsassistierenden und Doktorierenden ist zudem eine Kopie der Immatrikulation beizulegen.

Aufenthaltsbewilligung:

  • Kopie des Reisepasses oder Personalausweises und ein Passfoto
  • Lebenslauf, Fähigkeitszeugnisse, Diplome, Arbeitszeugnisse
  • Bei Hilfsassistierenden und Doktorierenden ist zudem eine Kopie der Immatrikulation beizulegen.

Anstellung an der Universität Basel und gleichzeitig in einem EU-/EFTA-Staat

Je nach Wohn- und Arbeitsort eines/einer Mitarbeitenden gilt in Bezug auf die Alters- und Hinterlassenenvorsorge, die berufliche Vorsorge (Pensionskasse), die Unfall- und Krankentaggeldversicherung sowie die Familienzulagen das schweizerische oder das internationale Sozialversicherungsrecht.

In der Regel wird ein/e Mitarbeitende/r, der/die im EU-/EFTA-Raum wohnhaft ist und an der Universität Basel arbeitet und gleichzeitig auch noch im EU-/EFTA-Raum erwerbsmässig tätig ist, im entsprechenden EU- bzw. EFTA-Staat sozialversicherungspflichtig.

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