Mit dem interdisziplinären Doktoratsprogramm «EURIdoc» baut der trinationale Eucor-Verbund sein Angebot für internationale Promovierende aus.
Kaffee, Cola oder Energy-Drink: Koffein ist die weltweit am meisten konsumierte psychoaktive Substanz. Forschende der Universität Basel zeigen nun in einer Studie, dass die regelmässige Koffeinzufuhr die graue Substanz des Gehirns verändert. Der Effekt scheint aber temporär.
Forschende der Universität Basel haben eine Virtual Reality App für Smartphones entwickelt, um Höhenangst zu reduzieren. Die Wirksamkeit stellten sie nun mit einer klinischen Studie unter Beweis. Höhenängstliche Probanden, die mit der App insgesamt vier Stunden zuhause trainierten, konnten anschliessend mit einer realen Höhensituation besser umgehen.
Prof. Dr. Urs Fischer wird neuer Professor für Neurologie an der Universität Basel und gleichzeitig neuer Chefarzt am Universitätsspital Basel. Der Universitätsrat hat zudem Prof. Dr. Kenny Cupers und Prof. Dr. Patrick Maletinsky zu Full Professoren befördert und zwei neue Professuren freigegeben.
Die Universität Basel bietet Kindern auch dieses Jahr spannende Vorlesungen, um ihre Neugier und Freude am Lernen zu fördern und die Begeisterung für die Wissenschaft zu wecken. Die Video-Vorlesungen gehen Mitte April 2021 online.
Ausbleibender Monsunregen ist die Ursache der Auswanderungen und des Niedergangs ganzer Siedlungen in der spätantiken römischen Provinz Ägypten. Diese Entwicklung hat die Basler Althistorikerin Sabine Huebner erstmals mit Umweltdaten verglichen.
Quantencomputer benötigen zum Rechnen Qubits als elementare Bausteine, die Informationen verarbeiten und speichern. Physiker haben nun ein neuartiges Qubit realisiert, das sich von einem stabilen Ruhezustand in einen schnellen Rechenmodus umschalten lässt. Das Konzept eignet sich auch, um viele Qubits zu einem leistungsstarken Quantenrechner zu verbinden, berichten Forscher der Universität Basel und der TU Eindhoven in der Fachzeitschrift «Nature Nanotechnology».
Schreiben, schrauben oder Dart werfen sind nur einige Tätigkeiten, die ein hohes Mass an Geschicklichkeit erfordern. Wie das Gehirn solche feinmotorischen Meisterleistungen vollbringt, darüber berichten Forschende nun im Fachjournal «Nature». Eine Karte der Schaltkreise im Hirnstamm verrät, welche Nervenverbindungen die Feinmotorik von Arm und Hand steuern.
Im Herbstsemester 2020 haben sich 13'139 Studierende und Doktorierende für ein Studium an der Universität Basel eingeschrieben. Damit hat die Zahl der Studierenden erstmals die Marke von 13'000 überschritten. Die Anzahl Studienanfängerinnen und -anfänger ist um rund 100 Eintritte gewachsen, und auch die Einschreibungen auf Master- und Doktoratsstufe verzeichnen eine Zunahme.