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Universität Basel

Wirtschaftswissenschaften Abschluss: Bachelor

Die Wirtschaftswissenschaften beschäftigen sich mit der (sparsamen) Nutzung von beschränkt vorhandenen Ressourcen und Gütern in einer Gesellschaft und werden auch als Ökonomie bzw. Economics bezeichnet (von "Oikos" aus dem Griechi¬schen für Familie bzw. Haushalt). Sie erklären das Verhalten von Individuen unter unterschiedlichen Bedingungen und analysieren gesellschaft¬liche Interaktionen innerhalb und zwischen Institutionen wie z.B. Produzenten (Unternehmen) und Konsumenten (Haushalten). Ausserdem beschäftigen sie sich mit dem Verhalten von staatlichen Organen — d.h. von Politikern, Administratoren und Interessen-gruppen — in verschiedenen politischen Systemen und sind in der Lage, zusätzlich zu dieser politikwissenschaftlichen Perspektive die staatlichen Eingriffe in Wirtschaft und Gesellschaft anhand sogenannter Wohlfahrtskriterien auch zu bewerten. Sie zeigen, wie mit konkreten Analysekonzepten und quantitativen Methoden interessante Entscheidungsgrundlagen in Unternehmen und Politik für fast alle Fragestellungen geschaffen werden können.

Wirtschafts Wissenschaften

Schwerpunkt der Lehre und Forschung

Das Studium an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät, an der Theorie und Praxis in Lehre und Forschung eng verbunden werden, bezieht das Gesamtangebot der Universität Basel gezielt in das Curriculum ein. So ist es im Bachelorstudium möglich, Leistungen im Umfang von bis zu eineinhalb Semestern aus anderen Fachbereichen der Universität (z.B. Recht, Medienwissenschaft, Philosophie, Soziologie, Physik etc.) mit den Wirtschaftswissenschaften zu kombinieren.

Die von der Fakultät angebotenen Studiengänge integrieren betriebs- und volkswirtschaftliche Fragestellungen und Methoden, was den Einstieg in eine Vielzahl von Berufsfeldern ermöglicht und langfristig die Karrieremöglichkeiten verbessert. Im Rahmen der Summer School-Veranstaltungen im Bereich Law, Economics and Public Policy, die jeweils im Juli und August von renommierten, internationalen Gastdozenten, primär aus den USA, angeboten werden, wird diesem Aspekt der Integration von Business and Economics besonders Rechnung getragen.

Das Bachelorstudium kombiniert Veranstaltungen aus den Bereichen Betriebswirtschaftslehre (mind. 25% des Studiums), Volkswirtschaftslehre (mind. 25% des Studiums) und Methoden (mind. 15% des Studiums).
Die restliche Zeit des Studiums steht grösstenteils für die Vertiefung in den genannten Bereichen und/oder die Belegung von Veranstaltungen aus anderen Disziplinen zur Verfügung (mind. 7 bis zu max. 27% des Studiums). Damit erreichen die Studierenden eine fundierte, aber auch relativ ausgewogene und auf die eigenen Präferenzen zugeschnittene wirtschaftswissenschaftliche Ausbildung, die den direkten Zugang zum Arbeitsmarkt ermöglicht.

Studienaufbau

Der Bachelor ist der erste Studienabschluss vor dem Master. Er umfasst insgesamt 180 Kreditpunkte. Im Aufbaustudium des Bachelors kann eine Vertiefung, d.h. ein Major in Business (MiB) oder ein Major in Economics (MiE)gewählt oder ein individuelles Profil (Studium à la Carte) zusammengestellt werden. Neben wirtschaftswissenschaftlichen Veranstaltungen müssen im Rahmen des ausserfakultären Wahlbereichs mindestens 12 KP bis maximal 48 KP aus anderen Disziplinen gewählt werden. Ein Kreditpunkt (KP) ECTS entspricht ungefähr 30 Arbeitsstunden.

Bachelor of Arts (180 KP)
Wirtschaftswissenschaft
132-168 KP
Wahlbereich
12-48 KP
Studiengang

Fächerkombination

Wirtschaftswissenschaften kann als Studiengang ohne weitere Fächer oder als ausserfakultäres Bachelorstudienfach an der Philosophisch-Historischen Fakultät mit einem Zweitfach studiert werden.

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