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Universität Basel

Homeoffice

Die Universität Basel unterstützt mit dem Arbeitsmodell Homeoffice die individuellen Bedürfnisse ihrer Mitarbeitenden in der Administration nach flexibler Arbeitsgestaltung im Rahmen der betrieblichen Möglichkeiten. Homeoffice und flexible Arbeitszeiten bieten zudem die Möglichkeit, ausserhalb der Hauptverkehrszeiten zu pendeln und zur Verkehrsentlastung beizutragen. Für einen einheitlichen Umgang und die Sicherstellung der Leistung erlässt das Rektorat ein Merkblatt.

Homeoffice ab dem 1. Juli 2020

In Zusammenhang mit Homeoffice weisen wir darauf hin, dass mit dem Entscheid des Rektorats und der Verwaltungsdirektion (Mail vom 1. Juli 2020) sowie der Publikation des Merkblattes, die Regelungen des Homeoffice seit diesem Datum Gültigkeit erlangt haben. Die vorgesetzten Personen sind für die Umsetzung der Arbeitsorganisation, inkl. Homeoffice, für ihr Team verantwortlich.

Folgende Punkte sind zu beachten:
•    Die Arbeitszeit im Homeoffice sollte grundsätzlich 40% der vertraglichen Arbeitszeit nicht überschreiten.
•    Für Mitarbeitende mit Wohnsitz im Ausland gelten ab 20% der vertraglichen Arbeitszeit besondere Bestimmungen. Diese sind mit dem zentralen Human Resources, HR Consulting, hr-consulting@unibas.ch zu klären.
•    Regelmässiges Homeoffice ist in einer Vereinbarung zu regeln, die dem zentralen Human Resources, HR Services, hrservices@unibas.ch, zuzustellen ist.
•    Die Erfahrungen mit dem Homeoffice werden im jährlichen Mitarbeitendengespräch thematisiert, um gegebenenfalls Anpassungen vorzunehmen.
•    Anschaffung, Einrichtung, Betrieb und Nutzung von Infrastruktur im Homeoffice (z.B. Büroeinrichtung, Informatikmittel, Internetanschluss) liegt in der Verantwortung der Mitarbeitenden und wird nicht abgegolten.

Homeoffice im Ausland

Bitte beachten Sie ausserdem, dass die im Zusammenhang mit dem Coronavirus eingeführten Ausnahmebestimmungen für das Homeoffice und die Unterstellung der Sozialversicherungspflicht im Ausland durch das Bundesamt für Sozialversicherungen (BSV) wie folgt verlängert wurden:

  • Bezug auf Deutschland, Italien, Österreich und Liechtenstein wurde die flexible Anwendung der Unterstellungsregeln bis zum 31. Dezember 2021 verlängert.
  • Für Frankreich gilt dies mindestens bis zum 30. September 2021.
  • In den Beziehungen zu den anderen Staaten gilt die flexible Anwendung ebenfalls bis Ende 2021 mangels anderweitiger Vereinbarung.

Diese Regelung des Bundesamtes für Sozialversicherungen lässt einen zeitlichen Spielraum zu, hebt aber nicht die Regelung des Arbeitgebers auf.

Weiterhin gilt, wenn sich die Gesundheitssituation wieder normalisiert hat, gelten wieder vollumfänglich die üblichen Unterstellungsregeln.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an das HR Consulting (Tel. +41 61 207 00 13; hr-consulting@unibas.ch).

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