Einem Team mit Physikern der Universität Basel ist es gelungen, einzelne Fremdatome in Graphenbändern mithilfe der Rasterkraftmikroskopie eindeutig abzubilden.
Alexander Navarini ist neuer klinischer Professor für Dermatologie an der Universität Basel und neuer Chefarzt Dermatologie am Universitätsspital Basel. Er wurde vom Universitätsrat auf den 1. November 2018 gewählt.
Der Europäische Forschungsrat (ERC) zeichnet zwei Wissenschaftler der Universität Basel mit hoch dotierten Förderbeiträgen aus: Die Neurowissenschaftlerin Prof. Fiona Doetsch und der Physiker Prof. Christian Schönenberger erhalten je einen der begehrten «ERC Advanced Grants» über jeweils rund 2,9 Millionen Franken.
Auf diesen Moment haben viele Kinder der Region Basel lange gewartet: Diese Woche beginnt die Kinder-Uni der Universität Basel im Zentrum für Lehre und Forschung in Basel und im Kino Oris in Liestal. Auf die 8- bis 12-jährigen Mädchen und Buben warten fünf spannende Vorlesungen.
Eine neue Methode ermöglicht es, Gene in lebenden T-Zellen von Mäusen schnell und effizient zu modifizieren. Als Werkzeug kommen Plasmide zum Einsatz, die sich in der Gentechnik seit Langem bewährt haben. Das berichten Forscher von der Universität Basel im «Journal of Immunology».
Ein internationales Forscherteam hat ein neues Anti-Krebs-Protein entdeckt. Das Protein namens LHPP verhindert, dass sich Krebszellen in der Leber ungebremst vermehren. Zudem eignet es sich als Biomarker für die Diagnose und Prognose von Leberzellkrebs.
Einem interdisziplinären Team der Universität Basel ist es erstmals gelungen, steuerbare künstliche Organellen erfolgreich in die Zellen lebender Zebrafischembryonen einzuschleusen. Der innovative Ansatz, künstliche Organellen als Zell-Implantate zu nutzen, verspricht neue Perspektiven bei der Behandlung verschiedener Krankheiten.
Die Universität Basel untersucht auf dem Gebiet der Baselbieter Gemeinde Hölstein, was für Folgen der Klimawandel für mitteleuropäische Wälder hat. Diese Woche haben die Vorbereitungsarbeiten für das langjährige Experiment begonnen.
Eine neu entdeckte vererbte Genmutation ist für eine erhöhte Produktion von körpereigenem Erythropoetin (EPO) im Blut verantwortlich. Durch diese Mutation wird eine Boten-RNA, die normalerweise nicht an der Bildung eines Proteins beteiligt ist, so umprogrammiert, dass sie EPO produziert und die Anzahl roter Blutkörperchen krankhaft ansteigen lässt.