Nach einer Lohnerhöhung fühlt man sich am Arbeitsplatz wohler – erst recht, wenn man etwas mehr bekommt als die Kollegen. Doch diese Wirkung auf die Arbeitszufriedenheit lässt nach einer gewissen Zeit nach, stellen zwei Ökonomen der Universität Basel fest.
Astronomen haben die Verteilung und die Bewegung von Zwerggalaxien im Sternbild Centaurus untersucht. Doch ihre Beobachtungen lassen sich nicht mit dem Standardmodell der Kosmologie in Einklang bringen, das die Existenz von dunkler Materie annimmt. Das berichtet ein internationales Team von Forschern unter der Leitung der Universität Basel im Wissenschaftsmagazin «Science».
Die Diagnose Krebs bringt eine grosse psychische Belastung mit sich. Doch viele Patienten erhalten keine psychologische Unterstützung. Ein Online-Programm zur Stressbewältigung kann die Lebensqualität merklich verbessern.
Physiker haben eine lichtmikroskopische Technik entwickelt, mit der sich Atome auf der Nanoskala abbilden lassen. Das neue Verfahren ermöglicht insbesondere, Quantenpunkte in einem Halbleiter-Chip bildlich darzustellen.
Ethiker der Universität Basel haben speziell für den Bereich der Neurotechnologie ein Rahmenkonzept erarbeitet, das zum Schutz vor einer missbräuchlichen militärischen Nutzung beitragen soll. Die Forscher halten ein völliges Verbot von Dual-Use-Technologien ethisch nicht zu rechtfertigen. Sie fordern jedoch Bestimmungen, um die geistige Privatsphäre und psychische Integrität der Menschen zu schützen.
In der Schweiz werden jährlich 5500 Operationen wegen starkem Übergewicht durchgeführt. Dabei schneiden der Magenbypass und der Schlauchmagen ähnlich ab, wie Forschende der Universität Basel am St.Claraspital berichten. Bei Magensäurereflux zeigt der Bypass klar bessere Resultate.
Wissbegierige 8- bis 12-jährige Mädchen und Buben aus der Region Basel dürfen sich freuen: Auf sie wartet von April bis Mai 2018 ein anregendes Vorlesungsprogramm der Kinder-Uni der Universität Basel. Dafür können Eltern ihre Kinder ab dem 15. Januar kostenlos in Basel und neu auch in Liestal anmelden.
Rund 3900 Maturandinnen und Maturanden aus der ganzen Schweiz und dem grenznahen Ausland haben sich heute über das vielfältige Studienangebot an der Universität Basel informiert.
Ein speziell für Kinder entwickeltes Aufwärmprogramm reduziert Fussballverletzungen um rund 50 Prozent. Dies berichten Sportwissenschaftler der Universität Basel in der Fachzeitschrift «Sports Medicine». An der Studie nahmen 243 Teams mit insgesamt rund 3900 Kindern in vier europäischen Ländern teil.