Der Ökonom Mattia Fochesato erforscht, welche Faktoren die Einkommens- und Vermögensverteilung langfristig beeinflussen. Das Rektorat der Universität Basel hat ihn zum neuen Assistenzprofessor in Quantitativer Wirtschaftsgeschichte/Cliometrie an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät ernannt. Finanziert wird die auf fünf Jahre befristete Professur durch die Max Geldner-Stiftung.
Aus Stammzellen aus dem Knochenmark von Erwachsenen lassen sich stabile Gelenkknorpel herstellen. Diese Zellen können so gesteuert werden, dass sie molekulare Prozesse der embryonalen Entwicklung des Knorpelgewebes durchlaufen, wie Forschende von Universität und Universitätsspital Basel berichten.
Die Universität Basel schliesst ihre Rechnung 2017 bei einem Aufwand von 729 Millionen Franken mit einem Überschuss von 0,6 Millionen Franken ab. Bei den Drittmitteln konnten die Erträge im Vergleich zum Vorjahr deutlich gesteigert werden. Die im Budget 2017 vorgegebenen Einsparungen von 8 Millionen Franken konnten in der Rechnung 2017 vollumfänglich realisiert werden.
Einem Team mit Physikern der Universität Basel ist es gelungen, einzelne Fremdatome in Graphenbändern mithilfe der Rasterkraftmikroskopie eindeutig abzubilden.
Alexander Navarini ist neuer klinischer Professor für Dermatologie an der Universität Basel und neuer Chefarzt Dermatologie am Universitätsspital Basel. Er wurde vom Universitätsrat auf den 1. November 2018 gewählt.
Der Europäische Forschungsrat (ERC) zeichnet zwei Wissenschaftler der Universität Basel mit hoch dotierten Förderbeiträgen aus: Die Neurowissenschaftlerin Prof. Fiona Doetsch und der Physiker Prof. Christian Schönenberger erhalten je einen der begehrten «ERC Advanced Grants» über jeweils rund 2,9 Millionen Franken.
Auf diesen Moment haben viele Kinder der Region Basel lange gewartet: Diese Woche beginnt die Kinder-Uni der Universität Basel im Zentrum für Lehre und Forschung in Basel und im Kino Oris in Liestal. Auf die 8- bis 12-jährigen Mädchen und Buben warten fünf spannende Vorlesungen.
Eine neue Methode ermöglicht es, Gene in lebenden T-Zellen von Mäusen schnell und effizient zu modifizieren. Als Werkzeug kommen Plasmide zum Einsatz, die sich in der Gentechnik seit Langem bewährt haben. Das berichten Forscher von der Universität Basel im «Journal of Immunology».
Ein internationales Forscherteam hat ein neues Anti-Krebs-Protein entdeckt. Das Protein namens LHPP verhindert, dass sich Krebszellen in der Leber ungebremst vermehren. Zudem eignet es sich als Biomarker für die Diagnose und Prognose von Leberzellkrebs.