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Universität Basel

09. Mai 2016

Solettres: Studierende bloggen über Solothurner Literaturtage

Germanistik-Studierenden der Universität Basel berichten in einem Blog von den Solothurner Literaturtagen 2016. (Foto: Anaïs Steiner)
Germanistik-Studierenden der Universität Basel berichten in einem Blog von den Solothurner Literaturtagen 2016. (Foto: Anaïs Steiner)

Vergangenes Wochenende fanden zum 38. Mal die Solothurner Literaturtage statt. Studierende der Universität Basel besuchten das grösste Schweizer Literaturfestival im Rahmen eines Seminars. Ihre Eindrücke und Analysen haben sie in einem Blog verarbeitet.

Rund 15‘000 Besucher lauschten am vergangenen Wochenende in Solothurn Lesungen und diskutierten mit Autorinnen und Autoren über deren aktuelles Schaffen.  Bereits zum 38. Mal boten die Literaturtage herausragenden Schreibenden aus allen vier Sprachregionen der Schweiz eine Plattform, um sich auszutauschen und ihre Werke dem Publikum vorzustellen.

Der Gegensatz zwischen Schreiben und Vermitteln

Für Seminarteilnehmer Jonathan Tadres lag im Spannungsfeld zwischen literarischem Schaffen und dem Festivalbetrieb der Reiz des Seminars: «Die flüchtige, nach Aufmerksamkeit haschende Literaturvermittlung steht dem sehr intimen, langwierigen Schreibprozess diametral gegenüber. Gerade diese Polarität machte die Beschäftigung mit den Solothurner Literaturtagen für mich so bereichernd.»

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