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Universität Basel

Wissenschaftliche Sammlungen der Universität Basel

Handstück aus der geologischen Sammlung
Handstück aus der geologischen Sammlung © Geologische Sammlung der Universität Basel


Wissenschaftliche Sammlungen bilden einen wichtigen Bestandteil des kulturellen Erbes unserer Universität.
Mit ihrer über 550jährigen Geschichte verfügt die Universität Basel über reichhaltige Sammlungsbestände. Die Sammlungen bilden nicht nur den Kern der fünf heute existierenden Museen (Naturhistorisches Museum, Historisches Museum, Kunstmuseum, Museum der Kulturen und Antikenmuseum), sondern legten auch die Basis für die Etablierung verschiedener wissenschaftlicher Disziplinen.

Heute unterhält die Universität Basel die Universitätsbibliothek sowie zwei eigene Universitätsmuseen (Anatomisches Museum und Pharmazie-Historisches Museum) mit jeweils bedeutenden Sammlungen. Neben diesen existieren aber noch zahlreiche Sammlungen materieller Objekte, die an den Institutionen der Universität zum Zweck der Lehre und Forschung entstanden sind.

Unter wissenschaftliche Sammlungen versteht man materielle und objektbasierte Sammlungen von Gegenständen, welche zum Zweck wissenschaftlicher Forschung und Lehre angewendet werden oder aus der wissenschaftlichen Tätigkeit hervorgegangen sind.

Verzeichnet sind alle zur Zeit bekannten Sammlungen.
Hinweise auf Sammlungen, die hier noch nicht aufgelistet sind, werden dankbar entgegengenommen.

News
  • 23 Nov 2018


    Archive der Umwelt. Geschichte und Naturwissenschaften

    infoclio hat folgende Veranstaltung angekündigt:

     

    Archive der Umwelt. Geschichte und Naturwissenschaften

     

    Freitag, 23. November 2018 in Bern

    Hat die Umwelt eine Geschichte? An welchen Quellen und Daten erkennen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ihren Wandel und wo werden diese aufbewahrt? Die Tagung beleuchtet die Vielfalt der Quellen und Methoden, die zur Erforschung der Umweltgeschichte verwendet werden. Dabei geht es auch um die Annäherung der beiden Kulturen – den Geisteswissenschaften und den Naturwissenschaften – im Bereich der Umweltgeschichte

    Keynote: Dipesh Chakrabarty (Chicago University)

    Referierende: Nicole Boivin (Max Planck Institute), Jean-Baptiste Fressoz (EHESS), Jon Matthieu (Universität Luzern), Christian Rohr (Universität Bern) & autres invités

    Anmeldungen sind ab September 2018 möglich. 

  • 02 Nov 2018


    Notfallverbund & Kulturgüterschutz

     

    Für den 2. November 2018 von 14-18h organisiert die Fachstelle Kulturgüterschutz zusammen mit der Universitätsbibliothek Basel ein Treffen zum Thema Notfallverbund & Kulturgüterschutz.

    Notfallverbünde haben sich als effektives Instrument zur Koordination und Organisation von Notfall-Einsätzen für den Kulturgüterschutz etabliert. Im Verbund sichern sich Archive, Bibliotheken und Museen gegenseitige Unterstützung im Ereignisfall zu. Der Notfallverbund bildet darüber hinaus die Plattform für die Kommunikation und Information zwischen den einzelnen Institutionen und die direkte Schnittstelle zu Einsatzkräften der Feuerwehr und dem Zivilschutz

    Neben der Präsentation von Notfallverbünden aus Deutschland und des einzigen Notfallverbunds in der Schweiz steht am Treffen die Frage im Zentrum, ob und in welcher Form das Prinzip des Notfallverbunds für den Kulturgüterschutz in der Region Basel adaptiert oder institutionalisiert werden kann.

    Einladung und Programm

  • 13 Sep 2018 - 15 Sep 2018


    10. Sammlungstagung „Knotenpunkte – Universitätssammlungen und ihre Netzwerke“

    13. - 15. September 2018
    Johannes Gutenberg-Universität Mainz

    Die diesjährige Sammlungstagung, die die Johannes Gutenberg-Universität Mainz gemeinsam mit der Gesellschaft für Universitätssammlungen (GfU) vom 13. bis 15. September 2018 ausrichtet, will die Beziehungsnetze der Sammlungen und die unterschiedlichen Perspektiven auf ihre Objekte in den Blick nehmen. Es soll ausgelotet werden, welches Potential sich daraus für Kooperationen mit anderen Fächern, mit inner- und außeruniversitären Partnern, auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene ergibt.

     

  • 03 Sep 2018


    Geheimnisvolles Gehirn - Macht Sport schlau?

    Sitzt du noch oder bewegst du dich schon? Neue Sonderausstellung im Anatomischen Museum ab Donnerstag, 6. September 2018, zum Thema Sport und Gehirn.

    VERNISSAGE am Donnerstag 6. September 2018:
    Prof. Dr. Magdalena Müller-Gerbl vom Anatomischen Museum führt am 6. September 2018 um 17.30 Uhr in die Ausstellung ein, gefolgt vom Vortrag «Das junge Gehirn: Bewegen statt Lernen» von Dr. Sebastian Ludyga vom Departement Sport, Bewegung und Gesundheit. Abschliessend lädt das Museum zum Apéro.

    «Geheimnisvolles Gehirn – Macht Sport schlau?», Anatomisches Museum der Universität Basel, Pestalozzistrasse 20, 4056 Basel. Die Ausstellung läuft bis Ende August 2019. Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 14–17 Uhr; Sonntag 10–16 Uhr; jeden zweiten Sonntag des Monats finden um 11.00 Uhr geführte Führungen statt.

    https://anatomie.unibas.ch/museum/de/aktuelles/index.html

  • 07 Jun 2018


    Artikel zum Kulturerbe und zu universitären Sammlungen in: duz Deutsche Universitätszeitung, Ausgabe 05/18 vom 25. Mai 2018

    http://www.duz.de/duz-magazin/2018/05

    TITEL
    kulturerbe


    Suche nach der eigenen Identität

    Europa muss sich mit seinen Raubkunst-Exkursionen in der Kolonialzeit auseinandersetzen.

    Im artifiziellen Koma

    Das Humboldt-Forum sollte die Zukunft ethnologischer Museen neu denken. Ein Statement aus Kamerun.

    „Treuhänderisch verwalten“

    Zwei Ethnologinnen diskutieren die museal-wissenschaftliche Nutzung des nachgebauten Preußenschlosses.

    Wissen um das Nicht-Wissen

    Die Sammlungen deutscher Unis gehören zum Kulturerbe, findet ein Kustos aus Erlangen.

  • 03 Jun 2018


    Kulturerbe an der ETH Zürich – Hinsehen, erleben, mitmachen

  • 01 Feb 2018


    Fotoarchiv der Schweizerischen Gesellschaft für Volkskunde: Tag der offenen Tür

    Donnerstag, 1. Februar 2018, 12 - 20 Uhr: Die erste Phase des SGV-Fotoprojekts ist abgeschlossen. Mehr als 100'000 fotografische Objekte werden ab dem 1. Februar 2018 auf der neuen Internet-Plattform zugänglich sein (archiv.sgv-sstp.ch). Am Tag der offenen Tür erhalten Sie einen Einblick in die Archivräume und es werden ausgewählte Originale aus den Fotosammlungen gezeigt.
     

  • 18 Jan 2018


    Ringvorlesung an der Universität Basel: Forschung und Museen

    Die Universität Basel veranstaltet in den kommenden zwei Semester eine Ringvorlesung mit dem Titel: Wissen schaffen: Forschung und Museen, Museen und Forschung.
    Details zum Programm finden Sie im Vorlesungsverzeichnis der Universität Basel

     

  • 10 Okt 2017


    Symposium: Medizinische Sammlungen: Gegenwart und Zukunft am Mittwoch, 8. November 2017

     

    WSS-CSS Wissenschaftliche Sammlungen Schweiz:                     Newsletter Oktober 2017

     

    Am Mittwoch, 8. November veranstaltet das Institut für Evolutionäre Medizin der Universität Zürich ein "Mini-Symposium" zum Thema:

    Medizinische Sammlungen: Gegenwart und Zukunft

    Das Programm finden Sie hier als PDF.

  • 08 Jan 2018


    SCNAT und Naturhistorische Sammlungen

    Die Plattform Biologie der Schweizerischen Akademie der Naturwissenschaften (SCNAT) ist derzeit an der Erarbeitung eines Berichts zuhanden des Staatssekretariats für Bildung, Forschung und Innovation SBFI zur Situation der naturhistorischen Sammlungen in der Schweiz. Ziel des Berichts ist, dass die Sammlungen auf nationaler Ebene stärker wahrgenommen und deren Erhaltung, Erschliessung und Erforschung unterstützt werden.

    Sollten Sie nähere Auskünfte zum Bericht und der Initiative der Plattform Biologie der SCNAT wünschen, können Sie sich direkt an diese wenden: biologie@scnat.ch

     

  • 19 Dez 2017


    Vorlesung: Wissen schaffen: Forschung und Museen / Forschung in Museen

     

    Link:
    Wissen schaffen: Forschung und Museen /
    Forschung in Museen

    Frühjahrssemester 2018

    Forschung ist ein integraler Bestandteil der Museumsarbeit. Museen und ihre Sammlungen basieren auf wissenschaftlichen Fragestellungen und haben das Ziel, Sachverhalte zu erklären, Entwicklungen zu dokumentieren, Wissen zu schaffen und langfristig zu sichern. Aus der Forschung entstehen Ausstellungen, Publikationen, Tagungen und Führungen zur Vermittlung des geschaffenen Wissens.
    Das Spektrum der Forschung in den Basler Museen ist breit gefächert. Es bestehen zahlreiche Kooperationen zwischen den Museen, den Hochschulen, der Wirtschaft, öffentlichen und privaten Institutionen. Die Ringvorlesung bietet Einblicke in die vielfältige Forschungslandschaft unserer Museen: jedes Museum stellt mit einem Forschungspartner ein Forschungsprojekt mit je eigener Fragestellung vor.

    Mitarbeitende aus den folgenden 15 Museen: Antikenmuseum, Augusta Raurica, Fondation Beyeler, Haus der elektronischen Künste, Historisches Museum, Kunsthalle Basel, Kunstmuseum, Museum BL, Museum der Kulturen, Museum Tinguely, Naturhistorisches Museum, Pharmazie-Historisches Museum, Schweizerisches Architekturmuseum, Schaulager, Vitra Design Museum – alle jeweils mit einer Partnerinstitution); zum Auftakt hält eine prominente Persönlichkeit aus der Museumswelt einen Vortrag; als Abschluss ist eine Podiumsdiskussion zum Verhältnis zwischen Museen und Universität angedacht.

     

  • 10 Okt 2017


    Symposium: Verborgene Naturschätze – Sammlungen in Schweizer Museen am 1. Dezember 2017

     

    WSS-CSS Wissenschaftliche Sammlungen Schweiz:                     Newsletter Oktober 2017

     

    Veranstaltungshinweis:

    Am 1. Dezember 2017 organisiert die SCNAT das Symposium

    Verborgene Naturschätze –
    Sammlungen in Schweizer Museen

    In Schweizer Museen und anderen Institutionen lagern ungefähr 40 Millionen Sammlungsobjekte, davon kann nur ein kleiner Teil in Ausstellungen bewundert werden. Aber welchen Wert haben diese Sammlungen? Wie werden sie bewirtschaftet, welche Geheimnisse bergen sie? Wie können diese Kostbarkeiten erhalten bleiben und woher kommen die oft fehlenden Ressourcen, um die Sammlungen aufzuarbeiten? Diesen Fragen möchten wir an diesem Symposium nachgehen.

    Veranstaltungsort: Naturhistorisches Museum Bern

    Das Programm finden Sie hier als PDF

     

  • 28 Sep 2017


    Workshop "Erschliessen - Erforschen - Erhalten. Universitäre Sammlungsdokumentation"

    Vorgestellt wird eine universitätsinterne, individuell anpassbare und erweiterbare Datenbanklösung für die Beschreibung und Veröffentlichung von wissenschaftlichen Objekten und Bildern vorgestellt werden.

    Zudem wird die seit dem 1. Juni 2017 bestehende Fachstelle Kulturgüterschutz Kanton Basel-Stadt von ihren Aufgaben und Tätigkeiten berichten.  

  • 21 Mär 2017


    Siebzehnter Newsletter vom Arbeitskreis Wissenschaftliche Sammlungen Schweiz WSS-CSS

    Am 17.3.2017 erschien der siebzehnte Newsletter vom Arbeitskreis Wissenschaftliche Sammlungen Schweiz WSS-CSS

    1. Publikationshinweis

    Dissertation von Flavio Häner:
    Dinge sammeln, Wissen schaffen. Die Geschichte der naturhistorischen Sammlungen in Basel (1735-1850).
    Bielefeld: Transcript 2017.

    Im Buchhandel erhältlich oder als Open-Access zum download via Verlagsseite:


    2. Tagungsankündigung

    Steine rahmen, Tiere taxieren, Dinge inszenieren. Sammlung und Beiwerk.
    Universität Luzern, 6. und 7. April 2017
     
    Steine rahmen, Tiere taxieren, Dinge inszenieren. Sammlung und Beiwerk
    Tagung, veranstaltet vom BMBF-Projekt Die Sprache der Objekte: Parerga und Paratexte gemeinsam mit der Professur für Wissenschaftsforschung.

    Zum Tagungsprogramm

 

Kontakt:

Susanne Grulich Zier, Universitätsarchivarin
Archiv & Sammlungen
Tel.: +41 (0)61 207 24 05
E-Mail: susanne.grulich-zier@unibas.ch

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