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Universität Basel

Wissenschaftliche Sammlungen der Universität Basel

Wissenschaftliche Sammlungen bilden einen wichtigen Bestandteil des kulturellen Erbes unserer Universität.
Mit ihrer über 550jährigen Geschichte verfügt die Universität Basel über reichhaltige Sammlungsbestände. Die Sammlungen bilden nicht nur den Kern der fünf heute existierenden Museen (Naturhistorisches Museum, Historisches Museum, Kunstmuseum, Museum der Kulturen und Antikenmuseum), sondern legten auch die Basis für die Etablierung verschiedener wissenschaftlicher Disziplinen.

Handstück aus der geologischen Sammlung
Handstück aus der geologischen Sammlung © Geologische Sammlung der Universität Basel


 

Heute unterhält die Universität Basel die Universitätsbibliothek sowie zwei eigene Universitätsmuseen (Anatomisches Museum und Pharmazie-Historisches Museum) mit jeweils bedeutenden Sammlungen. Neben diesen existieren aber noch zahlreiche Sammlungen materieller Objekte, die an den Institutionen der Universität zum Zweck der Lehre und Forschung entstanden sind.

Unter wissenschaftliche Sammlungen versteht man materielle und objektbasierte Sammlungen von Gegenständen, welche zum Zweck wissenschaftlicher Forschung und Lehre angewendet werden oder aus der wissenschaftlichen Tätigkeit hervorgegangen sind.

Verzeichnet sind alle zur Zeit bekannten Sammlungen.
Hinweise auf Sammlungen, die hier noch nicht aufgelistet sind, werden dankbar entgegengenommen.

Kontakt:
Susanne Grulich Zier, Universitätsarchivarin
Archiv & Sammlungen
Tel.: +41 (0)61 207 24 05
E-Mail: susanne.grulich-zier@unibas.ch

News
  • 01 Feb 2018


    Fotoarchiv der Schweizerischen Gesellschaft für Volkskunde: Tag der offenen Tür

    Donnerstag, 1. Februar 2018, 12 - 20 Uhr: Die erste Phase des SGV-Fotoprojekts ist abgeschlossen. Mehr als 100'000 fotografische Objekte werden ab dem 1. Februar 2018 auf der neuen Internet-Plattform zugänglich sein (archiv.sgv-sstp.ch). Am Tag der offenen Tür erhalten Sie einen Einblick in die Archivräume und es werden ausgewählte Originale aus den Fotosammlungen gezeigt.
     

  • 18 Jan 2018


    Ringvorlesung an der Universität Basel: Forschung und Museen

    Die Universität Basel veranstaltet in den kommenden zwei Semester eine Ringvorlesung mit dem Titel: Wissen schaffen: Forschung und Museen, Museen und Forschung.
    Details zum Programm finden Sie im Vorlesungsverzeichnis der Universität Basel

     

  • 08 Jan 2018


    SCNAT und Naturhistorische Sammlungen

    Die Plattform Biologie der Schweizerischen Akademie der Naturwissenschaften (SCNAT) ist derzeit an der Erarbeitung eines Berichts zuhanden des Staatssekretariats für Bildung, Forschung und Innovation SBFI zur Situation der naturhistorischen Sammlungen in der Schweiz. Ziel des Berichts ist, dass die Sammlungen auf nationaler Ebene stärker wahrgenommen und deren Erhaltung, Erschliessung und Erforschung unterstützt werden.

    Sollten Sie nähere Auskünfte zum Bericht und der Initiative der Plattform Biologie der SCNAT wünschen, können Sie sich direkt an diese wenden: biologie@scnat.ch

     

  • 19 Dez 2017


    Vorlesung: Wissen schaffen: Forschung und Museen / Forschung in Museen

     

    Link:
    Wissen schaffen: Forschung und Museen /
    Forschung in Museen

    Frühjahrssemester 2018

    Forschung ist ein integraler Bestandteil der Museumsarbeit. Museen und ihre Sammlungen basieren auf wissenschaftlichen Fragestellungen und haben das Ziel, Sachverhalte zu erklären, Entwicklungen zu dokumentieren, Wissen zu schaffen und langfristig zu sichern. Aus der Forschung entstehen Ausstellungen, Publikationen, Tagungen und Führungen zur Vermittlung des geschaffenen Wissens.
    Das Spektrum der Forschung in den Basler Museen ist breit gefächert. Es bestehen zahlreiche Kooperationen zwischen den Museen, den Hochschulen, der Wirtschaft, öffentlichen und privaten Institutionen. Die Ringvorlesung bietet Einblicke in die vielfältige Forschungslandschaft unserer Museen: jedes Museum stellt mit einem Forschungspartner ein Forschungsprojekt mit je eigener Fragestellung vor.

    Mitarbeitende aus den folgenden 15 Museen: Antikenmuseum, Augusta Raurica, Fondation Beyeler, Haus der elektronischen Künste, Historisches Museum, Kunsthalle Basel, Kunstmuseum, Museum BL, Museum der Kulturen, Museum Tinguely, Naturhistorisches Museum, Pharmazie-Historisches Museum, Schweizerisches Architekturmuseum, Schaulager, Vitra Design Museum – alle jeweils mit einer Partnerinstitution); zum Auftakt hält eine prominente Persönlichkeit aus der Museumswelt einen Vortrag; als Abschluss ist eine Podiumsdiskussion zum Verhältnis zwischen Museen und Universität angedacht.

     

  • 10 Okt 2017


    Symposium: Verborgene Naturschätze – Sammlungen in Schweizer Museen am 1. Dezember 2017

     

    WSS-CSS Wissenschaftliche Sammlungen Schweiz:                     Newsletter Oktober 2017

     

    Veranstaltungshinweis:

    Am 1. Dezember 2017 organisiert die SCNAT das Symposium

    Verborgene Naturschätze –
    Sammlungen in Schweizer Museen

    In Schweizer Museen und anderen Institutionen lagern ungefähr 40 Millionen Sammlungsobjekte, davon kann nur ein kleiner Teil in Ausstellungen bewundert werden. Aber welchen Wert haben diese Sammlungen? Wie werden sie bewirtschaftet, welche Geheimnisse bergen sie? Wie können diese Kostbarkeiten erhalten bleiben und woher kommen die oft fehlenden Ressourcen, um die Sammlungen aufzuarbeiten? Diesen Fragen möchten wir an diesem Symposium nachgehen.

    Veranstaltungsort: Naturhistorisches Museum Bern

    Das Programm finden Sie hier als PDF

     

  • 10 Okt 2017


    Symposium: Medizinische Sammlungen: Gegenwart und Zukunft am Mittwoch, 8. November 2017

     

    WSS-CSS Wissenschaftliche Sammlungen Schweiz:                     Newsletter Oktober 2017

     

    Am Mittwoch, 8. November veranstaltet das Institut für Evolutionäre Medizin der Universität Zürich ein "Mini-Symposium" zum Thema:

    Medizinische Sammlungen: Gegenwart und Zukunft

    Das Programm finden Sie hier als PDF.

  • 28 Sep 2017


    Workshop "Erschliessen - Erforschen - Erhalten. Universitäre Sammlungsdokumentation"

    Vorgestellt wird eine universitätsinterne, individuell anpassbare und erweiterbare Datenbanklösung für die Beschreibung und Veröffentlichung von wissenschaftlichen Objekten und Bildern vorgestellt werden.

    Zudem wird die seit dem 1. Juni 2017 bestehende Fachstelle Kulturgüterschutz Kanton Basel-Stadt von ihren Aufgaben und Tätigkeiten berichten.  

  • 21 Mrz 2017


    Siebzehnter Newsletter vom Arbeitskreis Wissenschaftliche Sammlungen Schweiz WSS-CSS

    Am 17.3.2017 erschien der siebzehnte Newsletter vom Arbeitskreis Wissenschaftliche Sammlungen Schweiz WSS-CSS

    1. Publikationshinweis

    Dissertation von Flavio Häner:
    Dinge sammeln, Wissen schaffen. Die Geschichte der naturhistorischen Sammlungen in Basel (1735-1850).
    Bielefeld: Transcript 2017.

    Im Buchhandel erhältlich oder als Open-Access zum download via Verlagsseite:


    2. Tagungsankündigung

    Steine rahmen, Tiere taxieren, Dinge inszenieren. Sammlung und Beiwerk.
    Universität Luzern, 6. und 7. April 2017
     
    Steine rahmen, Tiere taxieren, Dinge inszenieren. Sammlung und Beiwerk
    Tagung, veranstaltet vom BMBF-Projekt Die Sprache der Objekte: Parerga und Paratexte gemeinsam mit der Professur für Wissenschaftsforschung.

    Zum Tagungsprogramm

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