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Universität Basel

Einreihung & Gehalt


Lohnstufen

Während die Lohnklasse eine Stelle bewertet, widerspiegelt die Lohnstufe die Erfahrungsjahre eines Mitarbeitenden.

Hierzu zählen nebst der bisherigen Berufserfahrung die berufsförderliche allgemeine Lebenserfahrung, insbesondere in der Familien- und Freiwilligenarbeit. Solche ausserberufliche Erfahrungen werden ebenfalls angemessen angerechnet. (Gehaltsordnung, § 8)

Jede Lohnklasse hat 3 Anlauf-, 18 Jahres- und 6 Zweijahresstufen (vgl. Lohntabelle).

Vorbehältlich eines negativen Universitätsratsbeschlusses steigt der Lohn jährlich um eine Stufe. Der Universitätsrat kann in begründeten Fällen – insbesondere unter Berücksichtigung des gesamtwirtschaftlichen Umfelds und der finanziellen Situation der Universität – die generelle Durchführung des Stufenanstiegs aussetzen.

Für neueintretende Mitarbeitende, die ihre Tätigkeit nach dem 1. Juli bei der Universität Basel aufnehmen, erfolgt der Stufensprung erst im Januar des übernächsten Jahres.


Gehalt & Teuerung

Das Gehalt ist – basierend auf der Lohnklasse und -stufe – in der Lohntabelle enthalten. Diese wird jährlich per 1. Januar aktualisiert und veröffentlicht.

Die Gehälter werden grundsätzlich jeweils auf den 1. Januar entsprechend dem gemittelten Landesindex der Konsumentenpreise vom Oktober des Vorjahres nach Anhörung der Personalverbände durch den Universitätsrat neu festgesetzt.

Der Universitätsrat kann in begründeten Fällen – insbesondere unter Berücksichtigung des gesamtwirtschaftlichen Umfelds und der finanziellen Situation der Universität – vom gemittelten Landesindex der Konsumentenpreise abweichen oder von einer Anpassung absehen.

Das Gehalt wird in 12 oder 13 gleichen Teilbeträgen ausbezahlt. Das 13. Monatsgehalt (falls berechtigt) wird Ende November ausbezahlt. Bei unterjährigem Ein- oder Austritt besteht ein Anspruch auf einen Pro-rata-Anteil des 13. Monatsgehalts. Näheres dazu regelt die Gehaltsordnung.

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