Heute ist Anmeldungsstart zur diesjährigen Kinder-Uni in Basel und Liestal. Die fünf Vorlesungen zwischen April und Juni sind für alle neugierigen Mädchen und Buben zwischen 8 und 12 Jahren bestimmt. Es hat rund 1000 Plätze.
Die Abstossung transplantierter Organe ist eines der Hauptprobleme bei Transplantationen. Die Drosselung des Immunsystems, um die Abstossung zu verhindern, öffnet jedoch lebensbedrohlichen Infektionen die Tür. Forschende am Biozentrum der Universität Basel haben nun einen Weg gefunden, um die Abstossung zu verhindern und gleichzeitig die Bekämpfung von Infektionen aufrechtzuerhalten.
Eine neuartige Kombinationstherapie kann bösartige Brustkrebszellen dazu zwingen, sich in Fettzellen umzuwandeln. Damit lässt sich bei Mäusen die Bildung von Metastasen verhindern.
Die grösste Gefahr bei Brustkrebs sind Metastasen. Sie verbreiten die Krebszellen im ganzen Körper. Forschende der Universität Basel und des Universitätsspitals Basel haben nun einen Wirkstoff entdeckt, der die Bildung von Metastasen unterdrückt. In der Fachzeitschrift «Cell» berichten die Molekularbiologen, Bioinformatiker und Kliniker über ihren interdisziplinären Ansatz.
Weit über 4000 Gymnasiastinnen und Gymnasiasten aus der ganzen Schweiz und dem grenznahen Ausland haben sich heute über das Studienangebot an der Universität Basel informiert. Nebst Anregungen zur Studienwahl konnten sie einen Überblick über die zahlreichen Studienfächer gewinnen.
Das Budget 2019 der Universität Basel rechnet mit einer «roten Null». Trotz der finanziellen Herausforderungen will sich die Universität Basel in strategisch wichtigen Bereichen weiterentwickeln.
Der Universitätsrat der Universität Basel hat Prof. Dr. Dominik Fleitmann zum Professor für Quartärgeologie gewählt und die Wahl von Prof. Dr. Nadja Braun Binder zur Assistenzprofessorin für Öffentliches Recht zur Kenntnis genommen.
Bei der Besiedlung seines Wirtes fährt der Erreger der Lungenentzündung Pseudomonas aeruginosa eine doppelspurige Strategie. Er bildet zwei verschiedene Zellen – bewegliche Schwärmer und virulente Siedler. Forschende am Biozentrum der Universität Basel haben nun aufgeklärt, wie der Keim sich innert Sekunden an Gewebe festsetzen und sich gleichzeitig verbreiten kann. Ganz nach dem Geschäftsmodell: Niederlassen – Wachsen – Expandieren. Die Studie ist in «Cell Host & Microbe» erschienen.
Forschende der Universität Basel berichten von einer neuen Methode, bei der sich der Aggregatzustand weniger Atome oder Moleküle innerhalb eines Netzwerks gezielt steuern lässt. Sie basiert auf der spontanen Selbstorganisation von Molekülen zu ausgedehnten Netzwerken mit Poren von etwa einem Nanometer Grösse. Im Wissenschaftsmagazin «small» berichten die Physikerinnen und Physiker von den Untersuchungen, die für die Entwicklung neuer Speichermedien von besonderer Bedeutung sein können.