Die Corona-Pandemie stellt eine besondere Belastungssituation dar. Eine Studie von Forschenden der Universität Basel untersucht nun die Auswirkungen dieser Krise auf das psychische Befinden in der Schweiz.
Die Universität Basel schliesst ihre Rechnung 2019 bei einem Aufwand von 776,4 Millionen Franken mit einem Überschuss von 0,2 Millionen Franken ab. Bei den Drittmitteln konnten die Erträge im Vergleich zum Vorjahr erneut gesteigert werden. Mit 187,1 Millionen Franken (plus 15,2 Mio.) machen diese Projektzusprachen im Jahr 2019 24 Prozent der Erträge aus.
Forschende der Universität Basel haben eine neue Methode entwickelt, mit der sich einzelne isolierte Moleküle präzise untersuchen lassen – ohne dabei das Molekül zu zerstören oder auch nur seinen Quantenzustand zu beeinflussen. Das höchst empfindliche Verfahren ist breit anwendbar, was eine Reihe von neuen Anwendungen in den Quantenwissenschaften, der Spektroskopie und der Chemie eröffnet.
Die Universität Basel arbeitet mit an der weltweiten Suche nach einem Wirkstoff gegen das momentan grassierende Coronavirus: Forschende in «Computational Pharmacy» haben fast 700 Millionen Substanzen an einem Angriffspunkt des Virus virtuell getestet.
Helferzellen spielen bei der Immunantwort gegen verschiedene Krankheitserreger eine wichtige Rolle. Unklar war bisher die Funktion einer bestimmten Untergruppe dieser Immunzellen. Nun zeigt sich: Follikuläre T-Helferzellen leben viel länger als gedacht und tragen zur Aufrechterhaltung einer nachhaltigen Immunität bei. Das berichten Forschende vom Departement Biomedizin der Universität Basel in «Science Immunology».
Arbeitnehmende ab 50 können sich aus verschiedenen Gründen am Arbeitsplatz ausgegrenzt und demotiviert fühlen. Sie fühlen sich dann besonders ausgeschlossen, wenn sie selbst glauben, aufgrund ihres Alters kognitiv abzubauen.
Neue Professorin für Ältere Kunstgeschichte an der Universität Basel wird Prof. Dr. Aden Kumler aus den USA, neuer Professor für Plant Microbe Interactions Prof. Dr. Klaus Schläppi.
Einer der am häufigsten eingeschleppten Süsswasserfische, die Schwarzmund-Grundel, hat ein besonders schlagkräftiges Immunsystem. Dieses könnte ein Grund für ihre hohe Anpassungsfähigkeit sein, schreibt ein internationales Biologenteam.
Migräne betrifft nicht nur Erwachsene, sondern häufig auch Kinder und Jugendliche. Forschende der Universität Basel kommen zum Schluss, dass bei dieser Altersgruppe die vorbeugende medikamentöse Behandlung der Migräne langfristig nicht besser wirkt als Placebos. Die Ergebnisse der Übersichtsstudie, die im Rahmen einer internationalen Kooperation entstanden, sind in der Fachzeitschrift JAMA Pediatrics erschienen.