Neue Assistenzprofessorin für Biochemie am Biozentrum der Universität Basel wird Prof. Dr. Maria Hondele. Zudem befördert der Universitätsrat Prof. Dr. Nicola Gess, Prof. Dr. Martino Poggio, Prof. Dr. Rainer Greifeneder und Prof. Dr. Sarah Lein.
Der Ökonom Robert Stelter erforscht das langfristige Zusammenspiel von wirtschaftlichen und demografischen Entwicklungen. Das Rektorat der Universität Basel hat ihn zum neuen Assistenzprofessor für Quantitative Wirtschaftsgeschichte (Cliometrics) an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät ernannt. Finanziert wird die auf fünf Jahre befristete Professur durch die Max Geldner-Stiftung.
Sechs Neuberufungen an der Universität Basel: Prof. Dr. Roland Bingisser für Notfallmedizin, Prof. Dr. Petr Broz für Immunologie, Prof. Dr. Annette Brühl für Affektive Störungen, Prof. Dr. Ruth Delzeit für Global and Regional Land Use Change, Prof. Dr. Scott McNeil für Nanopharmaceutical and Regulatory Sciences sowie Prof. Dr. Corinne Zellweger-Gutknecht für Privatrecht.
Erstmals konnten Forscher Quantensysteme über eine grössere Distanz stark miteinander koppeln. Dies gelang mit einer neuartigen Methode, bei der eine Laserlicht-Schleife die Systeme verbindet. Die neue Methode könnte Anwendungen in Quantennetzwerken und in der Quantensensorik finden, berichten Physiker der Universitäten Basel und Hannover in der Fachzeitschrift «Science».
Bestimmte Bakterien wie der gefährliche Krankenhauskeim MRSA können sich vor sauren Bedingungen in unserem Körper schützen und sichern so ihr Überleben. Den zugrunde liegenden Mechanismus haben nun Forschende am Biozentrum der Universität Basel aufgeklärt.
Dal sondaggio condotto dall’Università di Basilea, a cui hanno partecipato oltre 10'000 persone da tutta la Svizzera, è emerso che circa la metà degli intervistati durante il lockdown si sente più stressata rispetto a prima che scoppiasse la crisi del coronavirus. Nella fase di lockdown esaminata, la frequenza di una sintomatologia di depressione maggiore è quasi triplicata. D’altra parte, il 26% degli intervistati ha riscontrato un calo dello stress durante la quarantena. Nello studio vengono inoltre identificate alcune abitudini benefiche per ridurre lo stress.
Une enquête de l’Université de Bâle menée auprès de plus de 10’000 personnes dans toute la Suisse a conclu qu’environ la moitié des personnes interrogées se sentaient plus stressées pendant le confinement qu’avant la crise du coronavirus. Dans la phase de confinement à l’étude, le nombre de symptômes dépressifs sévères a presque triplé. D’un autre côté, un quart des personnes interrogées se sentent moins stressées en raison du confinement. L’étude a en outre identifié des comportements antistress.
Eine Umfrage der Universität Basel bei über 10'000 Personen aus der gesamten Schweiz hat ergeben, dass sich etwa die Hälfte der Befragten im Lockdown gestresster fühlt als vor der Coronakrise. Zudem hat sich die Häufigkeit von schweren depressiven Symptomen fast verdreifacht. Auf der anderen Seite nimmt bei einem Viertel der Befragten im Lockdown der Stress ab.
Basler Forschende haben die genetischen Grundlagen schneller Anpassung am Beispiel einer einheimischen Fischart identifiziert. Dafür verglichen sie Dreichstachlige Stichlinge aus unterschiedlichen Lebensräumen der Bodenseeregion. Die Studie zeigt, dass die Auswahl von genetischen Varianten im Erbgut innerhalb einer einzigen Generation beobachtet werden kann. Die Ergebnisse wurden im Fachblatt «Nature Communications» veröffentlicht.