Wo verschiedene ethnische Gruppen zusammenleben, wachsen Städte langsamer. Dies belegt ein Forscher der Universität Basel mit Kollegen anhand weltweiter Daten, die zeigen, wie sich die Vielfalt von Sprachgruppen im Jahr 1975 vierzig Jahre später auf das Städtewachstum ausgewirkt hat. Von ihren Ergebnissen berichten die Wissenschaftler im Fachjournal «Proceedings of the National Academy of Sciences».
Eine Umfrage der Universität Basel und der Universitären Psychiatrischen Kliniken Basel hat während des Covid-19-Lockdowns untersucht, wie sich der Schlaf in dieser Zeit verändert hat. Die über 430 meist weiblichen Befragten berichten, länger geschlafen zu haben, wobei sich die Qualität des Schlafs aber verschlechtert hat.
Neue Assistenzprofessorin für Biochemie am Biozentrum der Universität Basel wird Prof. Dr. Maria Hondele. Zudem befördert der Universitätsrat Prof. Dr. Nicola Gess, Prof. Dr. Martino Poggio, Prof. Dr. Rainer Greifeneder und Prof. Dr. Sarah Lein.
Der Ökonom Robert Stelter erforscht das langfristige Zusammenspiel von wirtschaftlichen und demografischen Entwicklungen. Das Rektorat der Universität Basel hat ihn zum neuen Assistenzprofessor für Quantitative Wirtschaftsgeschichte (Cliometrics) an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät ernannt. Finanziert wird die auf fünf Jahre befristete Professur durch die Max Geldner-Stiftung.
Sechs Neuberufungen an der Universität Basel: Prof. Dr. Roland Bingisser für Notfallmedizin, Prof. Dr. Petr Broz für Immunologie, Prof. Dr. Annette Brühl für Affektive Störungen, Prof. Dr. Ruth Delzeit für Global and Regional Land Use Change, Prof. Dr. Scott McNeil für Nanopharmaceutical and Regulatory Sciences sowie Prof. Dr. Corinne Zellweger-Gutknecht für Privatrecht.
Erstmals konnten Forscher Quantensysteme über eine grössere Distanz stark miteinander koppeln. Dies gelang mit einer neuartigen Methode, bei der eine Laserlicht-Schleife die Systeme verbindet. Die neue Methode könnte Anwendungen in Quantennetzwerken und in der Quantensensorik finden, berichten Physiker der Universitäten Basel und Hannover in der Fachzeitschrift «Science».
Bestimmte Bakterien wie der gefährliche Krankenhauskeim MRSA können sich vor sauren Bedingungen in unserem Körper schützen und sichern so ihr Überleben. Den zugrunde liegenden Mechanismus haben nun Forschende am Biozentrum der Universität Basel aufgeklärt.
Dal sondaggio condotto dall’Università di Basilea, a cui hanno partecipato oltre 10'000 persone da tutta la Svizzera, è emerso che circa la metà degli intervistati durante il lockdown si sente più stressata rispetto a prima che scoppiasse la crisi del coronavirus. Nella fase di lockdown esaminata, la frequenza di una sintomatologia di depressione maggiore è quasi triplicata. D’altra parte, il 26% degli intervistati ha riscontrato un calo dello stress durante la quarantena. Nello studio vengono inoltre identificate alcune abitudini benefiche per ridurre lo stress.
Une enquête de l’Université de Bâle menée auprès de plus de 10’000 personnes dans toute la Suisse a conclu qu’environ la moitié des personnes interrogées se sentaient plus stressées pendant le confinement qu’avant la crise du coronavirus. Dans la phase de confinement à l’étude, le nombre de symptômes dépressifs sévères a presque triplé. D’un autre côté, un quart des personnes interrogées se sentent moins stressées en raison du confinement. L’étude a en outre identifié des comportements antistress.