Die Angst der Bevölkerung vor dem Coronavirus hat seit dem Ende des Lockdowns zwar abgenommen, es fühlen sich jedoch nach wie vor 40 Prozent gestresster als vor Beginn der Pandemie. Das zeigt die Auswertung der Umfrage «Swiss Corona Stress Study» der Universität Basel. Die Häufigkeit schwerer depressiver Symptome blieb auch nach den Lockerungen vergleichbar hoch. Interessanterweise scheinen ältere Personen weniger anfällig für depressive Symptome in der Coronakrise zu sein.
Dalla fine del lockdown, il timore della popolazione nei confronti del coronavirus è sì calato, ma il 40 percento degli intervistati si sente ancora più stressato di prima dell’inizio della pandemia. Lo dimostra la valutazione del sondaggio «Swiss Corona Stress Study» svolto dall’Università di Basilea. La frequenza dei sintomi depressivi gravi è rimasta relativamente alta anche dopo gli allentamenti. È interessante notare che le persone anziane sembrano essere meno soggette a sintomi depressivi durante la crisi causata dal coronavirus.
Bien que la peur de la population face au coronavirus ait diminué depuis la fin du confinement, 40% des personnes se sentent toujours plus stressées qu’avant le début de la pandémie. C’est ce que révèle l’analyse de l’enquête «Swiss Corona Stress Study» menée par l’Université de Bâle. La fréquence des symptômes dépressifs graves est restée à un niveau élevé comparable, même après l’assouplissement. Fait intéressant: les personnes âgées semblent moins sujettes aux symptômes dépressifs pendant la crise du coronavirus.
Wo verschiedene ethnische Gruppen zusammenleben, wachsen Städte langsamer. Dies belegt ein Forscher der Universität Basel mit Kollegen anhand weltweiter Daten, die zeigen, wie sich die Vielfalt von Sprachgruppen im Jahr 1975 vierzig Jahre später auf das Städtewachstum ausgewirkt hat. Von ihren Ergebnissen berichten die Wissenschaftler im Fachjournal «Proceedings of the National Academy of Sciences».
Eine Umfrage der Universität Basel und der Universitären Psychiatrischen Kliniken Basel hat während des Covid-19-Lockdowns untersucht, wie sich der Schlaf in dieser Zeit verändert hat. Die über 430 meist weiblichen Befragten berichten, länger geschlafen zu haben, wobei sich die Qualität des Schlafs aber verschlechtert hat.
Neue Assistenzprofessorin für Biochemie am Biozentrum der Universität Basel wird Prof. Dr. Maria Hondele. Zudem befördert der Universitätsrat Prof. Dr. Nicola Gess, Prof. Dr. Martino Poggio, Prof. Dr. Rainer Greifeneder und Prof. Dr. Sarah Lein.
Der Ökonom Robert Stelter erforscht das langfristige Zusammenspiel von wirtschaftlichen und demografischen Entwicklungen. Das Rektorat der Universität Basel hat ihn zum neuen Assistenzprofessor für Quantitative Wirtschaftsgeschichte (Cliometrics) an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät ernannt. Finanziert wird die auf fünf Jahre befristete Professur durch die Max Geldner-Stiftung.
Sechs Neuberufungen an der Universität Basel: Prof. Dr. Roland Bingisser für Notfallmedizin, Prof. Dr. Petr Broz für Immunologie, Prof. Dr. Annette Brühl für Affektive Störungen, Prof. Dr. Ruth Delzeit für Global and Regional Land Use Change, Prof. Dr. Scott McNeil für Nanopharmaceutical and Regulatory Sciences sowie Prof. Dr. Corinne Zellweger-Gutknecht für Privatrecht.
Erstmals konnten Forscher Quantensysteme über eine grössere Distanz stark miteinander koppeln. Dies gelang mit einer neuartigen Methode, bei der eine Laserlicht-Schleife die Systeme verbindet. Die neue Methode könnte Anwendungen in Quantennetzwerken und in der Quantensensorik finden, berichten Physiker der Universitäten Basel und Hannover in der Fachzeitschrift «Science».