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Berichte «Wie funktioniert Künstliche Intelligenz?»

Künstliche Intelligenz (KI) ist Teil unseres Lebens. Die meisten von uns kommen jeden Tag mit KI in Berührung – etwa bei den Empfehlungen von Netflix oder YouTube, über Sprachassistenten wie Alexa und Siri oder in Suchmaschinen wie Google, die Suchbegriffe automatisch vervollständigen. Aber wie geht das eigentlich, dass die KI unsere Sprache verstehen und gute Filme empfehlen kann? An der Kinder-Uni wirst du herausfinden, wie KI funktioniert und was dabei alles schiefgehen kann.

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Sheyma A.

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Künstliche Intelligenz gibt es auf dem Handy eigentlich erst seit drei oder vier Jahren. Deshalb glaube ich nicht, dass KI in den nächsten fünf Jahren die Welt übernimmt. Trotzdem habe ich das Gefühl, dass KI schon sehr bald ein wichtiger Teil unseres Alltags wird. Man benutzt KI nämlich für ganz viele Sachen, zum Beispiel zum Lernen, zum Übersetzen oder um Fragen zu stellen.

 

Ich selbst nutze KI sehr oft, fast schon zu viel. Manchmal frage ich die KI Dinge, die ich auch selber herausfinden könnte. Es ist aber einfach, weil man so schnell eine Antwort bekommt. Das macht auch Spass, weil man immer etwas Neues lernen kann. Aber ich finde auch, dass man aufpassen muss, dass man nicht zu abhängig davon wird.

 

Was ich aber schade finde, ist, dass wir in der Schule keine KI benutzen dürfen. Ich finde, man könnte sie gut zum Lernen benutzen. Zum Beispiel könnte sie einem schwierige Sachen erklären oder bei Hausaufgaben helfen. Natürlich sollte man nicht einfach alles abschreiben, sondern auch selber nachdenken.

 

Ausserdem finde ich es interessant, dass KI manchmal noch Fehler macht. Zum Beispiel: Wenn man einer KI viele Bilder von Eisbären zeigt, merkt sie sich oft auch den Hintergrund, also Schnee und Eis. Wenn man dann ein Bild von einem Braunbären nimmt und ihn in eine eisige Landschaft setzt, kann die KI denken, dass es ein Eisbär ist. Das finde ich irgendwie lustig, aber auch ein bisschen komisch. Das zeigt, dass die KI nicht wirklich „versteht“, sondern nur Muster erkennt. 

 

Ich glaube, dass die KI in der Zukunft noch besser wird. Vielleicht wird sie uns im Alltag noch mehr helfen, zum Beispiel beim Lernen oder bei der Arbeit. Trotzdem finde ich, dass Menschen immer wichtig bleiben, weil wir selber denken können und Gefühle haben.

 

Wir sollen KI also benutzen, aber ihr nicht alles überlassen. Denn sonst schreiben wir irgendwann Texte über KI, während die KI sie heimlich für uns schreibt, so wie vielleicht gerade eben.

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Eleonora von A.
9 Jahre
 

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Künstliche Intelligenz (KI) kann viele Fragen von Menschen beantworten, aber sie lernt nicht selbstständig neue Dinge wie ein Mensch. Die Arbeit mit KI verbraucht außerdem viel Strom. Wenn man einer KI eine Frage stellt, kann es sein, dass diese Informationen bei der Firma gespeichert werden, die die KI betreibt.
KI steckt heute in vielen Anwendungen. Zum Beispiel hilft sie dabei, Filme auf Plattformen, wie z.B Netflix, zu finden: Wenn man einen Titel eingibt, macht die KI Vorschläge. Ähnlich funktioniert es auch bei Suchmaschinen (z.B. Google) oder bei Musikdiensten (z.B. Spotify).
Auch in der Medizin wird KI eingesetzt. Sie kann Ärztinnen und Ärzten helfen, zum Beispiel auf Röntgenbildern mögliche Brüche zu erkennen.
Wenn man selbst ein KI-Programm entwickeln möchte, muss man es trainieren. Ein Beispiel: Man will eine KI erstellen, die Hunde und Katzen unterscheiden kann. Dafür zeigt man dem Programm viele Bilder von Hunden und Katzen und schreibt dazu, was auf den Bildern zu sehen ist. Danach testet man die KI mit neuen Bildern, die sie noch nicht gesehen hat, um zu prüfen, ob sie richtig erkennt, ob es sich um einen Hund oder eine Katze handelt.
Man sollte vorsichtig sein und einer KI keine persönlichen Daten wie Adresse oder Telefonnummer mitteilen, da solche Informationen gespeichert und möglicherweise weiterverwendet werden könnten.
KI kann auch Bilder und Videos erstellen. Dabei können jedoch Fehler auftreten, zum Beispiel wenn eine Katze plötzlich sechs Pfoten hat oder in Videos Dinge kurz erscheinen und wieder verschwinden.

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Renato G.
10 Jahre

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Am 22.4.2026 durften wir die Vorlesung von Prof. Dr. Isabel Wagner besuchen. Frau Wagner ist Professorin für Cybersicherheit. In ihrer Vorlesung ging es um KI. 
KI kann verschieden eingesetzt werden. Schlechte Einsatzmöglichkeiten sind zum Beispiel, dass KI vom Militär für Drohnen eingesetzt wird. 
Die Meinung von Prof. Dr. Isabel Wagner zur Frage, ob KI schon in der Primarschule eingesetzt werden soll, ist, dass man nur KI ausprobieren, aber nicht für Hausaufgaben einsetzen soll. 
KI gibt es schon seit den 1970ern. Die erste Idee für KI hatte Norbert Wiener in den frühen 70ern. KI wurde unter anderem mit den Programmiersprachen C++ und Phyton programmiert. Der Nachteil von KI ist, dass sie Unmengen an Wasser für die Kühlung der grossen Rechencomputer braucht und ein sehr grosser Stromfresser ist. Ein gefährlicher Vorfall mit KI war, als sich ein 14-jähriger Junge mit einem Chatbot eine virtuelle Freundin erschuf. Mit ihr teilte er persönliche Gefühle und Liebesbotschaften. Eines Tages hatte der Junge Suizidgedanken und teilte sie mit seiner virtuellen Freundin. Der Chatbot hielte ihn nicht auf, er bestärkte ihn sogar. Wenig später brachte er sich wirklich um. Dies zeigt, dass KI auch Fehler machen kann.
Die Vorlesung war interessant und spannend. Man erhielt viele Einblicke in die Welt der KI.

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Saad B.

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Was kann KI:
Ärzte unterstützen, Filme empfehlen und selber dazu lernen. 

 

Muster lernen anhand von Beispielen:
KI kann nicht alles alleine beantworten, sondern man muss sie zuerst trainieren.

 

Was kann KI nicht:
Bei KI ist nicht immer alles richtig, was sie vorgibt.
z.B: 
•    Falsche Informationen
•    Von KI erstellte Inhalte können falsch sein, weil KI kein Lebewesen ist

 

Rückmeldung zur Vorlesung
Ich freue mich immer auf die Vorlesungen. Ich lerne immer mehr über Sachen, für die ich mich nie interessiert habe. Ich gehe zur Kinder-Uni, weil es mir Spass macht, ich mich immer für die verschiedenen Themen interessiere und weil ich immer nette Kinder dort kennenlerne. 

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Lio V.
11 Jahre

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Bei der Kinder-Uni 2026 ging es dieses Jahr um ein Thema, das überall für Gesprächsstoff sorgt: Künstliche Intelligenz. Obwohl KI schon seit den 1970er-Jahren existiert, damals erfand Joseph Weizenbaum das Programm Eliza, erlebt sie heute einen riesigen Aufschwung. Im Alltag begegnet uns KI ständig: beim Arzt, in Filmen, in Musik, in Staubsaugern, Spielzeug oder sogar Drohnen. Doch wie funktioniert das eigentlich? Frau Prof. Dr. Wagner erklärte uns, dass KI wie ein Kind trainiert werden muss. Sie lernt anhand vieler Beispiele, was eine Katze oder ein Hund ist. Dafür nutzt sie verschiedene Schichten, die Merkmale wie Augen, Ohren oder Schnauzen erkennen. Wörter werden in kleine Bausteine, sogenannte Tokens, zerlegt. Trotzdem kann KI nicht fühlen, nicht denken und die Welt nicht wirklich verstehen. Und manchmal erfindet sie sogar Unsinn, wenn sie keine Antwort weiss, sogenannte Fake News. Deshalb ist es wichtig, dass Menschen klare Aufgaben stellen und KI verantwortungsvoll einsetzen. Gefährlich wird KI nur im falschen Kontext. Dass sie die Welt übernimmt, ist laut Forschenden eher unrealistisch. Zwar wird sie sich weiterentwickeln, aber komplett neue Modelle entstehen selten. Noch macht KI zu viele Fehler, um Menschen zu ersetzen. Die führenden Länder in der KI-Forschung sind die USA, Japan sowie Firmen aus Deutschland und der Schweiz. Klar ist: KI kann inspirieren, doch das menschliche Gehirn bleibt unschlagbar.

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Romaisa B.
9 Jahre

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Sagt der KI nicht, wie ihr heisst, auch nicht eure Telefonnummer und auch nicht euren Wohnort, weil sie es anderen Leuten, die auch KI benutzen, sagen könnte.
 
KI hilft auch Ärzten, zum Beispiel bei Röntgenbildern, indem sie sagt, wo der Arzt oder die Ärztin noch einmal schauen sollen.

 

Wieso gehe ich in die Kinderuni?
Ich gehe in die Kinderuni, weil ich dort viel Neues lerne, Kinder kennenlerne und es Spass macht.

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Gwendolin L.
9 Jahre
 

Berichte

Professorin Isabel Wagner hat einen Vortrag über die künstliche Intelligenz (KI) gehalten. Die KI entwickelt sich schnell. Es gibt KI schon seit 70 bis 80 Jahren.

 

Sogar in Kuscheltieren hat es manchmal KI. Zum Beispiel, wenn es spricht, lacht oder Musik macht. Die KI kann aber keine Gefühle erkennen. Die KI erzählt manchmal sogar Blödsinn. Sie sagt das, was am wahrscheinlichsten ist. Das ist aber nicht immer richtig. 

 

Beim Vortrag wurde ein Bild gezeigt, auf dem man eine Katze gesehen hat, die 6 Beine hatte. Dann muss man der KI wieder die Übungsbilder zeigen, damit sie lernt, was eine Katze ist. Es müssen sehr viele Bilder von verschiedenen Katzen sein. Mir hat der Vortrag sehr gefallen.

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Emmeline K.
10 Jahre

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Ich habe die Vorlesung von Prof. Dr. Isabel Wagner gehört, in der es um das Thema Künstliche Intelligenz ging. Die Künstliche Intelligenz kann man auch KI nennen.
Vor circa 70 Jahren wurde KI erfunden. Die Menschen haben sie erfunden, weil sie wissen wollten, was ein Computer alles lernen kann.
KI entwickelt sich sehr schnell und lernt von Menschen und aus dem Internet. KI wird zum Beispiel für Drohnen verwendet, aber auch für Roboter.
Manche KIs können auch selbst lernen und sich weiterentwickeln. Trotzdem ist die KI nicht schlauer als Menschen! Was KI aber mit Menschen gemeinsam hat, ist, dass sie auch manchmal Fehler machen kann.
KI hat im Gegensatz zu den Menschen keine Gefühle, kann nicht neugierig sein und kann nicht schmecken und riechen.
Wenn man eine KI etwas fragt, sollte man genau sein. Je präziser die Frage, umso besser die Antwort. KIs rechnen mit Zahlen anstatt Worten. Als Beispiel NACH = 41939.
Es gibt auch Regeln in der Nutzung von KI. Bei persönlichen Daten, zum Beispiel einer Telefonnummer, gibt die KI keine Information.
Ich fand die Vorlesung toll und habe viel gelernt. Es hat meine Meinung über KI nicht geändert. Ich denke, dass KI was gutes ist.

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Enea T.
9 Jahre

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Künstliche Intelligenz (KI) wird oft gebraucht. Zum Beispiel, um zu lernen oder um Texte zu schreiben. Das erste KI ähnliche Programm entstand 1970. KI erzeugt manchmal Bilder, die wie echte Fotos aussehen, aber nicht echt sind. Zum Beispiel einen Hund mit acht Beinen und zwei Köpfen im Wald.

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Arved B.
11 Jahre

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Ganz viele Forscher:innen haben KI erfunden.  
KI kann man in allen klugen Sachen finden, z.B. in Drohnen, Musikboxen, Staubsauger, Roboter, in manchen Plüschtieren und Roboterarme für Autos. KI kann Filme, Lieder, den Ärzten helfen und Schach spielen.  Das Künstliche Schach kann besser als der beste Mensch auf der Welt spielen. Die KI weiss am Anfang nicht, was z.B. ein Hund und eine Katze ist. Darum muss man zuerst ganz viele Bilder von den Katzen und Hunden nehmen. Zu den Katzenbildern schreibt man Katze dazu, dass Gleiche auch bei den Hunden. KI kann nicht fühlen, ist nicht neugierig, fantasievoll und kreativ.  Die KI kann auch sehr komische Bilder machen, die sehr realistisch aussiehen. KI soll Muster aus Beispielen lernen. 

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Aika B.
9 Jahre

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Ganz viele Forscher:innen haben KI erfunden. Man kann KI trainieren.  
Einerseits, kann KI mal gefährlich sein.  Wenn man die Kinderbilder im Internet lässt, kann eine andere Person diese Bilder falsch benutzen. Andererseits, ist KI super. KI kann Filme und Lieder Empfehlungen geben. KI kann uns helfen, Orte zu finden. Es gibt KI im Auto ohne Fahrer. KI muss viele Aufgaben machen. Es muss gucken, ob Leute in der Nähe sind, damit das Auto nicht die Leute umfahrt, und ob Sachen auf der Strasse sind.

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Niya A.
10 Jahre

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Künstliche Intelligenz ist ein Fachgebiet, in dem wir untersuchen, wie Maschinen Entscheidungen wie ein Mensch treffen können.

 

Wie lernt KI? Zuerst macht man ganz viele Bilder von einem Thema, zum Beispiel „Katzen“. Danach lädt man die Bilder in den Computer. Anschliessend schreibt man zum Beispiel „Katze“ darunter. Dann fragt man die KI: „Ist das ein Hund?“ 
Was lustig ist: Man kann das Wort „Katze“ auch in Zahlen umwandeln, zum Beispiel „9-3-1-8-3-2“.

 

Was kann KI gut? KI kann Filme empfehlen oder beim Autofahren helfen. Sie kann auch Ärzte bei Krankheiten unterstützen.

 

Was kann KI nicht gut? KI kann Gefühle nicht gut beschreiben oder Menschen trösten.
KI kann auch Fehler machen. Wenn sie mit schlechten Daten lernt, trifft sie auch schlechte Entscheidungen. Darum müssen wir aufpassen, wenn wir KI benützen.

 

Wird KI die Welt übernehmen? Nein, hoffentlich nicht! KI ist nur ein Werkzeug. Menschen haben sie gebaut, und Menschen entscheiden, wie man sie benützt. Wenn wir sie klug einsetzen, kann KI unser Leben einfacher machen.

 

Seit wann gibt es KI? Die Ursprünge der KI liegen im Sommer 1956, bei der Dartmouth Conference. Vor 1956 entwickelte man die grundlegende Mathematik und Logik, aber noch nicht die KI selbst.

 

Wer waren die ersten Personen, die KI entwickelt haben? Zu den ersten Forschern gehörten John McCarthy.

 

Wie hiess die erste KI-Maschine? Sie hiess Shakey.

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Paul M.
12 Jahre

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KI ist ein Thema, das in letzter Zeit für viel Gesprächsstoff sorgt.
Gedanken über KI gibt es seit 1936. Der erste Prototyp kam dann 1966 vom amerikanisch-deutschem Joseph Weizenbaum, der ELIZA erfand. KI kann Gefahr bedeuten, es kommt aber darauf an, wozu man sie benutzt. Der Weltuntergang durch KI liegt nicht in naher Zukunft, es braucht immer noch einen Menschen der KI steuern muss. 

 
KI wird sich sehr wahrscheinlich recht schnell weiterentwickeln, doch ob sie sich exponentiell weiterentwickelt, ist unklar. Führende Länder in KI sind Amerika, Schweiz, Japan und Deutschland. KI macht noch zu viele Fehler, daher ist es unwahrscheinlich, dass sie uns bald ersetzt. KI ist nützlich, aber sie nimmt uns nicht die Arbeit weg. Es kann sein, dass die KI irgendwann menschlicher wirkt, aber sie wird nie wirklich menschlich denken. KI kann inspirieren, aber der Mensch ist kreativer. Ich bin gespannt, wie es sich weiter entwickelt.

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Elena H.

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KI gibt es schon lange. Sie lernt immer mehr, aber sie ist nicht schlauer als der Mensch. Sie kann Aufgaben, die genau beschrieben sind, schneller lösen, aber wenn KI ein Mensch wäre, dann könnte sie nicht so schnell antworten. Es gibt KI seit zwei bis vier Jahren auf dem Handy. KI hilft z.B den Drohnen damit sie nicht gegen einen Baum fliegt, einer Maschine, dass sie ein Auto hoch hebt und dass ein kleiner Staubsauger nicht die Treppen runterfällt. Sie macht Beispiele für uns, in dem es Wörter nummeriert und Satzzeichen und so weiter… Der Name: Künstliche Intelligenz klingt vielleicht intelligent, aber sie ist einfach nicht intelligent, auch wenn sie immer mehr lernt. Die Künstliche Intelligenz hat sich nicht selbst erfunden, sondern mit der Hilfe von sehr vielen Menschen wurde die Künstliche Intelligenz erfunden. KI kann kein Sport betreiben, wie zum Beispiel Golf, Tennis oder Fussball. Schachspielen kann es, auch wenn das kein Sport ist. Es kann aber auch andere Spiele spielen wie Jass und so weiter…

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Haorui Z.
9 Jahre

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Heute geht es um KI.

 

Welche Schichten hat KI?
Es gibt Eingabeschicht (Merkmale), Vorgebogeneschicht (Info) und Ausgabeschicht. Ein
Gehirn (Neuron) hat es auch.

 

KI ist fast in allem. KI heisst auch AI. KI kann auch Ärzte helfen. KI kann auch Röntgenbilder machen. KI kann besser Schach spielen als der beste Schachspieler der Welt.
Man muss KI trainieren und man muss KI auch Sachen beibringen.

 

Wie alt ist KI?
KI ist 56 Jahre alt, das heisst es kam um 1970.

 

Kann KI auch schlechte Aufgaben lösen?
Ja, kann es.

 

Warum braucht KI immer Internet?
KI braucht immer Internet, weil eigentlich Internet alles weiss. KI stellt die Wörter mit Zahlen vor. 

 

Ein Computer hat mehr als 500 Millionen Zahlen und alle werden trainiert. KI kann auch Fake-Fotos machen, die täuschend echt aussehen. 

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Joana N.
11 Jahre

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Ich nahm bei der Vorlesung am 22. Mai in Basel teil, bei der es um eine der interessantesten Fragen bis jetzt ging: Wie funktioniert KI?

 

Damit beschäftigt sich Prof. Dr. Isabel Wagner. Sie ist nämlich Professorin für Cyber-Sicherheit.
«Wir kommen jeden Tag mit KI in Berührung. Sei es bei Google, oder die Vorschläge bei Netflix oder YouTube. Alles ist Künstliche Intelligenz.»

 

Bevor man mit der KI komunizieren kann, muss man sie mit unendlich vielen Beispielen trainieren. So lernt die KI. Danach sollte man mit den gleichen Beispielen mit Bezeichnung trainieren. Denn so kann langsam ein Zusamenhang zwischen Bild und Bezeichnung entstehen. Man übt so oft, bis die KI es verstanden hat. Dann gibt man der KI ein Bild ohne Bezeichnung. Wenn sie es errät, hat sie es verstanden.

 

Ausserdem kann die KI Sätze vervollständigen, wie z.B. bei Google. Aber wie funktioniert das eigentlich? Man muss als allererstes Beispielsätze machen. Dann blendet man in einem Satz irgend ein Wort aus, dass die KI dann vervollständigen soll. Der nächste Schritt wäre dann, Wortteile oder ganze Wörter in Tokens umzuwandeln, damit die KI dann auch wirklich versteht, was man von ihr will. Dann trainiert man wieder das Modell.

 

Obwohl KI hilfreich sein kann, hat sie auch einige Risiken, wie z.B. dass sie falsche Aussagen erzählen kann, persönliche Daten speichert oder auch in Fotos oder Videos Dinge ein oder ausblendet.

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Mrinmayee P.
10 Jahre

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Am Dienstag, den 21. April 2026, unterrichtete uns die Professorin Isabel Wagner. Sie ist Spezialistin für Cyber-Sicherheit. Wir haben die Frage „Wie funktioniert Künstliche Intelligenz?“ bearbeitet.

 

KI heißt so viel wie Künstliche Intelligenz. Künstliche Intelligenz ist Teil unseres Lebens, zum Beispiel in Suchmaschinen, wie Google oder DuckDuckGo, bei denen es Empfehlungen gibt, oder bei Netflix und vieles mehr.

 

KI kann vieles, zum Beispiel intelligente Geräte steuern, Filme und Songs besser empfehlen, Schach spielen und sogar Ärzte unterstützen. Aber eines kann die KI gar nicht: Sie kann keine menschlichen Gefühle verstehen und nicht kreativ denken.

 

Die KI lernt, indem sie Muster in vielen Beispielen erkennt. Sie lernt durch neuronale Netze. Neuronale Netze sind Systeme, die zeigen, wie der Computer denkt.

 

Aber leider kann die KI bei manchen Sachen auch falsch liegen, obwohl sie die Antwort sehr selbstbewusst gibt.

 

Damit haben wir die Frage fast beantwortet. Die endgültige Antwort ist, dass KI durch neuronale Netze und Muster entsteht.

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Noemi C.
10 Jahre

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Viele Menschen benutzen die künstliche Intelligenz.
Die künstliche Intelligenz kann einem Arzt helfen, Schach spielen und wird benutzt, um viele Dinge zu suchen. Ist ein bisschen wie ein sehr schlaues Kind, das ganz viele Bilder gesehen hat.
Sie hat keinen normalen Ordner mit Fotos, sondern hat aus vielen Bildern gelernt, wie Dinge aussehen. Zum Beispiel: Wie sieht eine Katze aus?
Wenn du die künstliche Intelligenz nach einem Bild von einer Katze fragst, passiert Folgendes:
Sie schaut sich viele Bilder an und prüft:
„Passt dieses Bild zu dem, was ich über Katzen gelernt habe?“
Dabei achtet sie auf viele kleine Details: zum Beispiel die Ohren, die Augen, die Pfoten und die Form des Körpers.
Für jedes Bild überlegt sie: „Wie gut passt dieses Bild zu einer Katze? Vielleicht zu 90% oder mehr?“
Nur die Bilder, die sehr gut passen (zum Beispiel über 90%), werden ausgewählt.
Am Ende bekommst du dann viele Bilder von Katzen!

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Julian A.
9 Jahre

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An der Kinder-Uni, habe ich vieles über KI gelernt. Ich durfte Fragen an Professorin Dr. Isabel Wagner stellen. 

 

Meine Frage lautete:
1. Wie viele KI betriebene Häuser gibt es bereits?
Weniger als 10%, der Häuser ist KI betrieben.

 

Ich habe auch folgende Fakten gelernt:
Wenn die KI etwas schief macht, ist der Betreiber Schuld. Die erste KI war ELIZA im Jahre 1970. Einer KI muss man beibringen, wie schlau sie ist. Eine KI kann Informationen vom Besitzer lernen, wie zum Beispiel Telefonnummern. 
In der Kinder-Uni habe ich viel gelernt. 

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Sophie L.
9 Jahre

Berichte

Liebe Leserinnen und Leser, wie es euch schon der Titel verrät, geht es hier um das KI System. Das KI System ist nichts anderes als Künstliche Intelligenz, denn KI ist die Abkürzung von Künstliche Inteligenz. Das KI System oder eben Künstliche Intelligenz ist unsichtbar. Sie speichert alles als Zahlen. KI kann nichts Neues erfinden und kreativ denken, denn KI wiederholt schon erfundene Sachen. KI hat keine Ziele wie wir. Sie wird von Menschen trainiert, um bestimmte Aufgaben zu lösen. Die Aufgaben, für welche Menschen viel Zeit brauchen, um sie zu lösen, brauchen solche trainierte Systeme viel weniger Zeit. KI erleichtert das Leben der Menschen. Künstliche Intelligenz kann man zum Beispiel in einem Auto, MacBook, Handy, Roboter, iPad, Fernseher usw. finden.

Man kann sich aber auf die KI nicht immer verlassen, denn KI gibt nicht immer die richtige Antwort! Die von KI erstellten Bilder zum Beispiel entsprechen nicht immer der Realität. KI kann auch für schlechte Dinge genutzt werden. Manchmal stecken hinter den falschen Antworten von KI die Hacker. 

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass KI eine tolle Erfindung ist, aber man muss lernen, KI richtig zu benutzen.

Name und Alter

Katerina P.
10 Jahre

Berichte

Isabel Wagner. Sie ist zufällig Informatikerin geworden: Sie wollte was anderes werden, aber in den Jahren musste man sehr hohe Noten haben, aber sie hatte nicht genug hohe Noten.
Isabel Wagner, Professorin für Cyber-Security: „KI kann nicht alles, aber sehr viel.“
Die erste KI ist in den 70er Jahren erfunden worden. Man wird die KI so bauen, dass man sie oft benutzt, ohne richtig zu merken, dass man sie so oft benutzt. Sie arbeitet gerade an einer KI mit der man die Privatsphäre beschützen kann. Ihr gefällt an ihrer Arbeit am meisten, dass sie so viel neues Zeug lernt.

Name und Alter

Ouafa S.
10 Jahre

Berichte

Frau Isabel Wagner, Professorin für Cybersicherheit, hielte einen Vortrag zum Thema KI.
KI ist die Abkürzung für künstliche Intelligenz. Wir benutzen sie oft, ohne dass wir es merken. Zum Beispiel die Empfehlungen auf You Tube oder Netflix, doch KI kann noch weit mehr als das. Man nutzt KI zum Beispiel auch in der Medizin, denn sie kann Brustkrebs schon lange vor den Menschen erkennen.

KI kann auch Bilder manipulieren und Dinge echt erscheinen lassen, die es gar nicht gibt. Frau Wagner hat uns dort nämlich auch ein Bild einer sechsbeinigen Katze gezeigt. Das sah richtig echt aus!

 
Der Vortrag war sehr spannend und ich habe viel gelernt. Auch, dass manche KIs wie Chat GPT einfach Sachen erfinden anstatt zu sagen: "Ich weiss es nicht." Das machen sie, weil sie einfach die Antwort nehmen, die ihnen am wahrscheinlichsten erscheint. Also: KI hat nicht immer recht!

Name und Alter

Jano S. und Linus K.
10 Jahre und 10 Jahre
 

Berichte

Am 21.04.2026 war wieder die Kinder-Uni, diesmal über KI. Es war wie immer sehr spannend und cool. Wir haben gelernt, dass KI für sehr viel verwendet werden kann.
Wenn eine KI noch in der Lernphase ist, wird sie trainiert.

 

Das Training läuft wie folgt:
- Der KI werden abertausende beschriftete Bilder eingespeist.
- Sie lernt, was diese Bilder sind.
Dann beginnt die Testphase.
Sie funktioniert folgenderweise:
- Der KI wird eine Frage gestellt mit einem Bild von einem Objekt, das im Training vorkam, aber nicht genau eines, das benutzt wurde.
- Falls sie die Frage richtig beantworten kann, ist sie fertig mit dem Objekt. Falls nicht, muss sie zurück zum Training dieses Objektes.

 

Man kann KI auch eine selbst erfundene Sprache beibringen. KI hat viele Funktionen. Zum Beispiel Bilder generieren oder Texte schreiben. Wir wollen der KI unsere eigene Geheimsprache beibringen.

Name und Alter

Yaromyr B.
11 Jahre

Berichte

Wie funktioniert KI?
Das war das Thema, mit dem wir uns an der zweiten Vorlesung, die Prof. Dr. Isabel Wagner gehalten hat, beschäftigt haben.

 

Wo finden wir KI überall?
KI findet man an sehr vielen Orten zum Beispiel in Suchmaschinen, Spielzeugen, Drohnen oder Baumaschinen. KI wäre dazu da dem Menschen zu helfen.

 

Ist KI Intelligent?
Nein! KI wird mit Informationen gefüttert, die sie trainieren. Wir (die Kinderreporter)
haben Prof. Dr. Wagner gefragt, wieso sie dann „Künstliche Intelligenz“ heisst. Prof. Dr. Wagner hat uns gesagt, weil es gut klingt.

 

Wo liegen die Gefahren der KI?
Prof. Dr. Wagner hat ein Beispiel gemacht, mit Forschern die der KI gesagt haben, die KI solle ein Wort mehrmals wiederholen. Die KI hat damit angefangen und dann Namen, Adresse usw. einer Person herausgegeben, die die KI gar nicht kennen sollte.

 

Ich selbst fand die Vorlesung sehr spannend, aber kompliziert. Wie man die KI trainiert, war recht komplex.

Name und Alter

Nils H.
10 Jahre

Berichte

Künstliche Intelligenz wurde nicht von einer Person erfunden, sondern von mehreren Personen. Dass es KI schon seit etwa 1970 gibt, hat mich aber sehr überrascht. KI wurde in etwa 56 Jahren so verbessert, dass sie sogar Arbeiten übernehmen kann. KI kann aber nicht lernen, wie wir es machen. Ein bisschen lernt KI wie wir Menschen, aber auch nur ein bisschen. 
Ich habe schon von KI gesprochen, die Arbeiten übernimmt. So eine KI ist wie jede KI nicht unbedingt gefährlich. Eine KI ist nämlich nur gefährlich, wenn ein Mensch es der KI befiehlt.
Jetzt komme ich zum Schluss und somit auch zu meiner Kritik. Die Kritik ist klein. Meine Erste und einzige Kritik ist, dass man es bei manchen Teilen nicht ganz verstanden hat, weil es ein bisschen kompliziert war. Aber im Grossen und Ganzen war es ein sehr guter Vortrag!!

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