Kompakt, humorvoll und mit viel Lebensfreude: Ein neuer Kurzfilm zeigt in knapp drei Minuten, was die Universität Basel ausmacht und wo ihre Stärken liegen.
Die Diagnose ist selten, aber verheerend. Kinder mit einer angeborenen Muskelschwäche haben grosse Mühe mit der Nahrungsaufnahme und lernen oft nie das Laufen. Bisher gab es keine Chance auf Heilung, doch Forschende der Universität und des Universitätsspitals Basel stellen nun erstmals einen Therapieansatz vor.
Ein Jahr nach einer Infektion mit dem Coronavirus leiden Betroffene deutlich häufiger an typischen Long Covid-Symptomen wie Erschöpfung als Personen, die nie PCR-positiv auf das Coronavirus getestet wurden. Diese Häufung lässt sich nicht auf eine psychische Belastung durch die Pandemie zurückführen. Das zeigen die Befunde der Swiss Corona Stress Study der Universität Basel bei über 11'000 Teilnehmenden.
Der Europäische Forschungsrat (ERC) zeichnet vier Forschende der Universität Basel mit einem der begehrten ERC Consolidator Grants aus. Die Projekte aus Zellbiologie, Physik, Immunologie und Chemie erhalten jeweils rund zwei Millionen Euro Fördergelder.
Nirgendwo sonst sind so viele jungsteinzeitliche Pfahlbausiedlungen bekannt wie rund um die Alpen. Wie dieser spezielle Bauboom seinen Anfang nahm, ist jedoch rätselhaft. Forschende der Universität Basel haben nun neue Hinweise aufgedeckt: Eine Hauptrolle könnten Siedler am Varese-See in Norditalien gespielt haben.
Der Magnesiumspiegel im Blut spielt eine wichtige Rolle dabei, wie gut das Immunsystem Krankheitserreger oder Krebszellen bekämpfen kann: Forschende der Universität und des Universitätsspitals Basel berichten im Fachjournal «Cell», dass T-Zellen ausreichend Magnesium brauchen, um korrekt funktionieren zu können. Die Erkenntnisse sind potenziell wichtig für Krebsbetroffene.
Im Herbstsemester 2021 haben sich 13'039 Studierende und Doktorierende für ein Studium an der Universität Basel eingeschrieben. Damit ist die Zahl der Studierenden leicht zurückgegangen, bleibt aber über der Marke von 13'000, die erstmals im vergangenen Jahr erreicht worden war.
Die neueste Umfrage der Swiss Corona Stress Study der Universität Basel zeigt, dass die psychische Belastung in der Pandemie nach wie vor hoch ist. Bei den Stressfaktoren gibt es indes grosse Unterschiede zwischen Geimpften und Ungeimpften, insbesondere bei der Belastung durch die Massnahmen und bei der Angst um gesundheitliche Konsequenzen von Covid-19.
Die Anatomie des Menschen hält noch Überraschungen parat: Forschende der Universität Basel haben einen bisher übersehenen Teil eines unserer Kaumuskeln entdeckt und erstmals detailliert beschrieben.