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Berichte «Warum gibt es so viele verschiedene Fische in Afrika?»

Buntbarsche sind Weltmeister der Evolution. Im Viktoriasee, im Malawisee und im Tanganjikasee in Afrika gibt es jeweils mehrere Hundert Arten dieser Fische. Die Buntbarsche im Tanganjikasee sind besonders vielfältig und unterscheiden sich stark voneinander in ihrer Färbung, ihren Maulformen und ihren Verhaltensweisen. An der Kinder-Uni wirst du erfahren, wie derart viele verschiedene Buntbarsch-Arten in nur einem See entstehen konnten und wieso die Anpassung an unterschiedliche Nahrungsquellen und Lebensräume dabei eine wichtige Rolle spielte.

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Maddie H.
 

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Unterwasserdisco im Tanganjikasee!


«Warum gibt es so viele verschiedene Fische in Afrika?» war das Thema meiner ersten Vorlesung an der Kinder-Uni. Die erste Vorlesung war für mich sehr aufregend und beeindruckend. An der Kinder-Uni im ZLF gibt es einen grossen Hörsaal und an der ersten Vorlesung war es wirklich richtig voll!!! Ich freue mich riesig, in die Kinder-Uni zu gehen und an diesen vier Vorlesungen teilzunehmen. Schon in der ersten Vorlesung habe ich viele neue Sache gelernt und weiss jetzt, warum so viele verschiedene Fischarten in einem See entstehen konnten. Im Hörsaal waren ungefähr gleich viele Kinder wie Buntbarscharten im Tanganjikasee – das ist meine Schätzung.
 

Weltweit kennt man ungefähr 30'000 Fischarten. Davon leben etwa 6'000 in Afrika. Professor Salzburger hat viel von den Buntbarschen im Tanganjikasee erzählt. Von ihnen gibt es dort besonders viele verschiedene Arten – mehrere Hundert Arten sind hier einheimisch.
Mich hat besonders fasziniert, warum in einem einzigen See so viele verschiedene Arten entstehen konnten. 
Dazu muss man wissen, dass der Tanganjikasee sehr gross und uralt ist:
Die Länge des Sees ist ungefähr 676 km, das ist etwa die Strecke von Basel bis Berlin! Der See ist auch sehr breit, nämlich 80km – das entspricht zirka der Strecke zwischen Basel und Zürich. Und 1'472 m tief ist der See auch noch – das sind 7 aufeinander gestapelte Roche-Türme! Weil der Tanganjikasee nicht nur gross, sondern auch über neun Millionen Jahre alt ist, hatten die Fische viel Zeit und viel Platz, um sich zu entwickeln.
 

Speziell die Buntbarsche haben sich in ihrer Entwicklung sehr gut an die vielen unterschiedlichen Umgebungen, die sogenannten Nischen, im See angepasst. Zum Beispiel an felsige, sandige und bewachsene Stellen. Weil sie ausserdem sehr neugierig sind, haben sie sich häufig mit anderen Buntbarschen gepaart. Daraus konnten schnell viele neue Arten entstehen.
 

Die Vielfalt sieht man auch am gruseligen Speiseplan der Buntbarsche.
Buntbarsche ernähren sich sehr unterschiedlich. Ganz «normal» finde ich das Menü von den Fischen, die Plankton, Blätter oder Insekten fressen. Es gibt aber auch Barsche, die sehr spezielle Vorlieben haben. Zum Beispiel schabt der Algenraspler mit seinen Zähnen Algen von den Halmen und Blättern von Wasserpflanzen. Der Flossenbeisser knabbert an den Flossen von anderen Fischen und der Augensauger saugt sich an den Augen von anderen Fischen fest und snackt ihre Augen weg. Der Schlammgräber siebt mit seinem Mund die Nahrung aus dem Schlamm. Was er nicht frisst, stösst er durch seine Kiemen wieder aus. 
 

Leuchtfische – Buntbarsche veranstalten Unterwasserdisco
Nicht alle Buntbarsche sind sehr bunt. Es gibt aber viele Buntbarsche, die ihren Namen verdienen. Einige strahlen blau, orange, gelb, grün, rot oder in vielen anderen Farben. Es gibt sogar Männchen, die ihre Farbe verändern können, um die Weibchen zu beeindrucken. Das kann aber auch Nachteile haben: Wenn nicht nur die Weibchen das leuchtende Buntbarschmännchen sehen, sondern auch seine Fressfeinde, wird es lebensgefährlich für ihn.
 

Der Professor und sein Fisch
Professor Salzburger hat sogar eine neue Buntbarsch-Art entdeckt und ihr seinen Namen gegeben: Telmatochromis salzburgeri. Obwohl sich der Fisch und Walter Salzburger nicht ähnlich sehen, sind sie als Namensvettern verwandt. :)

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Mia S.
10 Jahre

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Am 15. April hat uns Prof. Dr. Walter Salzburger über das Thema: "Warum gibt es so viele verschiedene Fische in Afrika?" erzählt. Der Professor hat uns über eine spezifische Art von Fischen erzählt, die in Afrika leben. Diese Fische heissen Buntbarsche. Es gibt 250 Arten von Buntbarschen. Grosse Buntbarsche legen circa 10'000 Eier.

Die Buntbarsche haben auch verschiedene Grössen. Zum Beispiel ist der kleinste Buntbarsche ungefähr 2,5 - 3 cm gross, und der grösste Buntbarsche ist ungefähr 60 – 90 cm gross. Die Buntbarsche haben auch verschiedene Spezialitäten, die sehr interessant sind. Eine Spezialität ist, dass die Männchen mehr Farben haben, aber die Weibchen haben weniger Farben, zum Beispiel braun oder grau. Der Professor hat uns auch erzählt, warum es eigentlich so viele Fische in Afrika gibt. Das liegt daran, dass es in diesen Seen (Victoriasee, Malawisee, Tanganjikasee) eine perfekte Wassertemperatur gibt und die Nahrung ist super in den Seen. Alle diese Fische leben meistens in Zentralafrika und manche leben in Westafrika.

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Haorui Z.
9 Jahre

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Warum gibt es so viele Fische in Afrika?
Es gibt so viele Fische in Afrika, weil die Kulturen und die Temperaturen anders sind.
Welche Farben haben die Fische?
Es gibt dort rot, blau, orange, braun und gelb.
Warum legen sie die Eier nur bei Vollmond?
Weil der Mond wie ein Kalender ist, und wenn es Vollmond ist, wissen sie, dass es Zeit ist, um die Eier zu legen.
Wo sind die meisten giftigen Papageifische?
Die meisten giftigen Papageifische sind im Pazifischen Ozean und in Regenwäldern. 
Welcher Fisch ist der giftigste?
Es gibt zwei giftige Fische, den Rotfeuerfisch und Kugelfisch.
Sind Buntbarsche nur in Afrika?
Nein, es gibt sie auch im Amazonas in Indien und in Südamerika (einfach nur ganz selten).
 

Tanganjikasee
Länge: 676 km
Breite: 80 km
Tiefe: 7-mal Roche-Turm = 1435 m
Buntbarscharten: Es gibt 250 Arten. Nur die männlichen Barsche sind bunt, die weiblichen nicht.
Der grösste Buntbarsch ist ca. 30 cm lang und legt 10 000 Eier.
Der kleinste Buntbarsch ist ca. 1-3 cm lang und wohnt in Schneckenhäuser.
Buntbarsche schlüpfen unter anderem auch im Maul.
Es gibt Insektenfresser, Planktonfresser, Fischfresser, Algenrasper, Augenfresser, Schlammgräber, Saugfresser, Flossenbeisser und Schuppenfresser.
Wie der Tanganjikasee entstanden ist: Früher war er ein kleiner Teich. Mit der Zeit kamen Fische hinein und so entwickelt er sich zu einem grossen See.

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Andrin C.
11 Jahre

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Buntbarsche – es gibt viele Arten davon, ob gross oder klein, gestreift oder kariert. Es gibt sie in fast allen Farben und Grössen. Man nennt sie auch "Cichliden". Sie leben alle im 676 Kilometer langen, 80 Kilometer breiten und 1,472 Kilometer tiefen Tanganjikasee. Mit ihnen leben auch Süsswasserkrabben, Süsswasserschwämme und auch Quallen. Bei den Buntbarschen sind nur die Männchen farbig, die Weibchen sind braun-gräulich getarnt. Die kleinsten Buntbarsche leben in leeren Muschelschalen. Diese Muschelschalen dienen als Schutz und als Zuhause für die kleinen Fische. Sie unterscheiden sich aber nicht nur in der Grösse und im Aussehen, sondern auch in ihrer Ernährung. Zum Beispiel fressen gewisse Buntbarsche nur Algen und Blätter, solche, die auch andere Buntbarsche essen. Es gibt aber auch solche, die anderen die Flossen weg fressen oder ihre Augen raussaugen und essen (igitt). Ihr fragt euch sicher auch, wie sie alle in diesen See kamen. Das ist eine wirklich lange Geschichte, aber ich erzähle sie in Kurzform: Ihr müsst wissen, der Tanganjikasee ist etwa 10 Millionen Jahre alt. Früher gab es wahrscheinlich Flüsse, die in den See flossen - so kamen auch die Fische dorthin und irgendwann beheimateten sie diesen Ort. Diese Fische fühlten sich dort sehr wohl, weil der See in der Nähe des Äquators liegt - das heisst immer gleich lange Tage und nie wirklich Winter. Zu dem Zeitpunkt gab es unteranderem auch wenig Fressfeinde, deswegen blieben sie bis heute dort.
 

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Sophia D.
8 Jahre

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In Afrika gibt es am meisten Fische im Tanganjikasee. Es gibt 250 verschiedene Fischarten, zum Beispiel Barsche. Diese Fische haben unterschiedliche Farben wie Gelb, Blau, Rot oder Orange. Die Fische habe verschiede Maulformen, die zu verschiedenen Nahrungen passen. 
Der Tanganjikasee ist warm, darum gibt es so viele verschiedene Fischarten. Wenn die Temperaturen zu warm werden, wird es allerdings gefährlich für die Fische. Sie kriegen zu wenig Sauerstoff und sterben. Der Tanganjikasee ist so tief wie 7 gestapelte Roche-Türme. 
Früher war der Tanganjikasee kein See. Als er entstanden ist, sind Fische gekommen und haben sich vermehrt.

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Amra P.
 

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Im Tanganjikasee in Afrika lebt eine beeindruckende Vielfalt von Buntbarschen. Der große Süßwassersee ist Heimat von hunderten Arten, die sich in Farben und Formen unterscheiden. Besonders die Männchen fallen durch ihre leuchtenden Farben auf, mit denen sie Weibchen beeindrucken. Diese Vielfalt ist das Ergebnis von Anpassung an verschiedene Lebensräume – ähnlich wie bei den unterschiedlichen Schnäbeln von Vögeln.

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Mrinmayee P.
10 Jahre

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Am 14. April 2026 hat uns Professor Walter Salzburger unterrichtet. Er ist Zoologe. Das heißt: Er studiert Tiere.
Wir haben die Frage bearbeitet: „Warum gibt es so viele verschiedene Fische in Afrika?“
In Afrika gibt es eine Fischart, die Buntbarsch heißt. Buntbarsche sind auch bekannt als Cichliden. Sie kommen besonders häufig im Victoriasee, im Malawisee und im Tanganjikasee vor. Er hat uns über den Tanganjikasee erzählt.
Der Tanganjikasee ist 676 km lang, 80 km breit und 1472 Meter tief. Die Entstehung dauerte 10’000 Jahre.
Es gibt so viele verschiedene Fische, weil es ein See ist. Im See bleiben die Lebensräume gleich, aber im Fluss verändern sich die Lebensräume immer wieder und sind in Bewegung.
Man kann sagen: Buntbarsche sind Weltmeister in der Evolution.
Der größte Buntbarsch legt 10’000 Eier. Das Maul ist bei jedem Buntbarsch anders. Es gibt Insektenfresser, Planktonfresser, Fischfresser und Algenraspler.

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Lina K.
9 Jahre

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Afrika - die Wiege der Menschheit. Ist das auch bei den Fischen so? 
Nein, eher nicht. Es ist mehr Zufall und viel Lebensraum in den Seen. Dieser beeinflusst die schnelle Evolution. In den unterschiedlichen Bereichen,  mit vielen Wasserpflanzen und Algen, steinige Regionen und sandigen Zonen, passen sich die Arten den Lebensbedingungen schnell an.
In Afrika gibt es über 250 Fischarten, eine Art ist der Barsch. 2000 bis 3000 Barscharten, insgesamt 5000 bis 6000 Arten, gibt es weltweit.
Die meisten der afrikanischen Buntbarsche leben in Seen, dem Viktoriasee, Malawisee und vor allem dem Tanganjikasee.
Die Fische können sich in Seen besser spezialisieren als im offenen Meer. Sie unterscheiden sich zum Beispiel in Grösse, Farbe, Nahrungsgewohnheiten, Paarungsverhalten, Gelege und Brutpflege.
Zu einem Gelege gehören beim kleinsten Buntbarsch etwa 5 und beim grössten bis zu 10'000 Eier. Auch die Brutpflege ist sehr unterschiedlich. Viele der Buntbarscharten brüten das Gelege im Maul, andere vergraben es im Sand und wieder andere legen die Eier in Schneckenhäusern ab.
Bei einigen Arten pflegt das Paar die Brut gemeinsam.
Die Männchen sind deutlich bunter als die Weibchen. Zu verschiedenen Zeiten hat man den Eindruck, dass die Männchen sogar ihre Farbe wechseln können, dies ist aber nicht der Fall. Ihre Färbung wird zur Paarungszeit sehr kräftig und dann wieder blasser.
Immer wieder werden neue Arten entdeckt. Diese werden im Labor in einem Spezialröntgengerät untersucht. 
Auch Professor Salzburger hat bereits mehrere Buntbarscharten entdeckt, eine davon in einem Zufluss zum Tanganjikasee. Dieser Buntbarsch wurde nach ihm benannt. 

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Joana N.

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Ich schreibe heute über das Thema: Warum hat es so viele verschiedene Fische in Afrika? , die von Prof. Dr. Walter Salzburger erklärt wurde. Die Vorlesung fand bei der Kinder-Uni in Basel statt. Herr Salzburger ist Zoologe und beschäftigt sich viel mit Tieren.
Prof. Dr. Walter Salzburger berichtete uns über die Buntbarsche in Ostafrika. Diese Fische leben im Süsswasser des Tanganjikasees, der übrigens 676km lang, 80km breit und 1472m tief ist. Das sind sehr erstaunliche Zahlen, die wir von Herrn Salzburger erfuhren. Die Buntbarsche sind, wie ihr Name schon sagt, bunt. Die Männchen leuchten sehr hell, damit sie die Weibchen beeindrucken können. Die Weibchen sind allerdings nicht bunt. Ausserdem brüten die meisten Buntbarsche ihre Eier im Maul aus. Man nennt sie Maulbrüter. Herr Salzburger sagte, dass grössere Buntbarsche mehr Eier legen als kleinere.
Wenn Herr Salzburger einige Fische fängt, bringt er sie nach Basel, wo sie untersucht und geröntgt werden. Man achtet besonders auf die Maulform. Diese zeigt nämlich ob der Fisch ein: Insekten, Fisch, Plankton, Blatt, Algen, Schlamm, Saug, Flossen, Augen oder Schuppenfresser ist.
Das hat tatsächlich Charles Darwin auf einer Reise bei Vögeln entdeckt. Diese nennt man heute die Darwin-Finken. Er hat die Schnäbel der Finken genau untersucht und festgestellt, dass jeder Schnabel auf die Ernährung der Finken passte. Ähnlich wie bei Fischen.
Die endgültige Antwort auf die Frage, weshalb es so viele verschiedene Fische in Afrika gibt, ist: Weil sie sich vermehrt und an die Natur angepasst haben.

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Lucia Gabrielle K.
10 Jahre

Berichte

Prof. Dr. Walter Salzburger hat die Vorlesung gehalten. Er ist Zoologe und sogar ein Fisch wurde nach ihm benannt. (Salzburgeri)
Der Tanganjikasee ist einer der grössten Seen in Afrika. Er ist 676 km lang, 8 km breit und etwa so tief wie 7-mal der Roche-Turm. Er ist fast so gross wie die Schweiz.
Die Bundbarsche sind am weitesten verbreitet. Die Männchen sind farbig, sie können auch silber- oder neonfarben sein. Wenn ein Hai in die Nähe des Fisches kommt, kann er blasser werden. Die Weibchen haben keine Farben, sie sind eher blass.
Es gibt 30’000 Fischarten in der Welt: 6’000 gibt es in Afrika. Es gibt dort viele Buntbarscharten: Augenpresser, Algenfresser, Insektenfresser, Fischfresser, Schuppenfresser und vieles mehr.
Es gibt grosse und kleine Buntbarsche. Die grössten bekommen bis zu 10’000 Junge und die kleinsten nur 5 bis 7 Jungen.
Bei den kleinsten brüten sie ihre Jungen im Maul, und dürfen ab und zu raus. Wenn Gefahr droht, schwimmen sie wieder in den Mund. Ein kleiner Buntbarsch kann in einem Schneckenhaus leben.
Jetzt erzähle ich ein bisschen von Walter Salzburger: Seine Lieblingsfarbe ist blau und er spielt gerne Fussball. Sein Lieblingsschulfach war natürlich Biologie!
Mich hat diese Vorlesung sehr interessiert und ich habe viel über das Thema gelernt.

Name und Alter

Elena H.

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In den Seen Afrikas schwimmen die Fische im See herum und suchen sich eine neue Heimat. Dort gibt es viele Fische und darum vermehren sie sich. Es gibt fünf- oder sechstausend verschiedene Fischarten in Afrika. Es gibt auch verschiedene Fischformen. Die Forelle zum Beispiel legt ihre Eier auf den Kies, schwimmt weg und lässt die kleinen Fische allein. Es gibt aber auch andere Fische, die erst die Eier und dann, wenn die Fische geschlüpft sind, im Maul behalten, damit ihnen nicht geschieht. 

Die meisten Fische sind bunt. Die Fische haben sehr viel Platz im Tangansikasee. Er ist 678 Kilometer lang, 80 km breit und 1472 Meter tief. Die Oberfläche vom Tanganjikasee ist fast so gross wie die der Schweiz. Auf einem Globus ist der See (im Kontinent Afrika) klar zusehen.

Es gibt grosse, mittelgrosse und kleine Fische. Die grossen essen manchmal die kleinen Fische. Die sehr kleinen Fische leben sogar in verlassene Schneckenhäuser.

Name und Alter

Julian A.
9 Jahre

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Heute war ich an der Kinder-Uni und habe viel über Buntbarsche gelernt. Ich durfte sogar als Kinderreporter meine Fragen an Professor Dr. Walter Salzburger stellen. Er ist ein Draussen-Professor. Das bedeutet, dass er nicht nur Paper liest und schreibt, sondern seine Buntbarsche im Tanganjikasee erforscht.
 
Ich habe ihm folgende Fragen gestellt:
1.    Wie fühlt es sich an, wenn man einen Fisch sieht?
Es fühlt sich toll an. 
2.    Wie schmeckt Buntbarsch- Kaviar?
Habe ich noch nie probiert, aber Buntbarsch schmeckt wie unser Barsch.
3.    Sind Fische aus dem Tanganjikasee vom Aussterben bedroht?
Nein.
 

Fakten, die ich in der Vorlesung gelernt habe: Auf der Welt gibt es 30000 Fischarten und in Afrika leben 6000 Fischarten. Der Vorfahre vom Buntbarsch ist der gleiche wie bei unserem Egli (Europäischer Barsch). Wegen der Partnersuche bei der Paarung sind die Buntbarsch bunt. Wenn man einen Buntbarsch halten will, muss das Wasser mindestens 20°C warm sein. Es gibt einen Fischart, die nach Professor Dr. Walter Salzburger benannt wurde. Sie heißt Telmatochromis salzburgeri, auch bekannt als Salzburger-Buntbarsch.
Es gibt 250 Buntbarsch Arten im Tanganjikasee. Der grösste Buntbarsch legt 10000 Eier. Die Buntbarsche sind unter anderem Maulbrüter, das heißt, sie brüten ihre Eier im Maul. Es gibt viel Arten von Buntbarschen, Insektenfresser bis zum Schuppenfresser. Die Tiere haben sich an ihre Nahrungsquelle angepasst. Das erkennt man am Maul der Fische.

Bei der Kinderuni habe ich sehr viel gelernt und es hat mir sehr gefalllen. In meiner Freizeit habe ich mich auch schon für Fische begeistert, deshalb fand ich die Vorlesung besonders spannend. 

Name und Alter

Émilie Q.
8 Jahre

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In Afrika gibt es drei grosse Seen. Der erste heisst Tanganjikasee. Der zweite heisst Victoriasee. Und der dritte heisst Malawisee.
Der grösste See ist der Victoriasee. Der zeitgrösste ist der Tanganjikasee. 

Der Tanganjikasee ist 676 km lang, 80 km breit und etwa siebenmal so tief wie der höchste Turm von Basel. Im Tanganjikasee sind 250 Buntbarscharten. Die Buntbarsche haben fast alle Farben. Der kleinste Fisch ist 1 cm gross und lebt in Sümpfen. Zuerst gab es einen See. Dann hatte der See quasi mehrere Lebensräume. Dort sind Fische eingezogen und haben sich vermehrt. Die ersten Buntbarsche haben sich entwickelt. Und so hat es angefangen. 

Name und Alter

Anna K.
9 Jahre

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Die spannende Fischwelt in Afrika

Hallo liebe Leser:innen,
ich habe die spannendsten Fakten aus dem Vortrag von Prof. Dr. Walter Salzburg über das Thema „Warum gibt es so viele verschiedene Fische in Afrika?“ gesammelt.
In Afrika gibt es sehr viele verschiedene Fischarten, weil es dort viele unterschiedliche Lebensräume gibt. Die Gewässer Afrikas haben außerdem eine höhere Temperatur, was die Artenvielfalt fördert.

Vor den Küsten Afrikas lebt der größte Fisch der Welt, der Walhai, der bis zu 15 Meter lang werden kann. In Afrika lebt zudem der kleinste Fisch, der nur 1 cm groß ist. Insgesamt gibt es dort viele Meeres- und Süßwasserfische.

Dort leben auch Fische, die ihre Beute nicht ganz fressen, sondern nur auf die Augen jagen, sowie Fische, die anderen die Flossen abknabbern. Außerdem gibt es Fische, die Wasser in ihren Mund aufnehmen und mehrere Meter aus dem Wasser springen können. Es gibt auch Fische mit langen Zähnen, die wie ein Gitter wirken und verhindern, dass die Beute aus dem Maul entkommen kann. Einer der giftigsten Fische ist der Feuerfisch.

Ich hoffe, euch haben die Fakten genauso beeindruckt wie mich und ihr werdet weiterhin die Natur erforschen.

Name und Alter

Julie K.

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Der Tanganjikasee ist etwa 10’100’000 Jahre alt und 676 Kilometer lang.

Tiere: Süsswasserquallen, Buntbarsche und Süsswasserkrebse.

Leuchtend bunte Buntbarsche: Die farbigen Tiere sind meist die Männchen. Der grösste Buntbarsch hat auch die meisten Jungen – bis zu 90’000.

Buntbarsche sind Maulbrüter. Das heisst, die Mutter nimmt die Jungen in ihr Maul auf, um sie zu schützen.

Zur Untersuchung der Fische wird unter anderem die Röntgenanalyse verwendet. Dabei schauen Forschende auch die Maulform an. Es gibt zum Beispiel Flossenbeisser, Langmauler oder Fischfresser.

Charles R. Darwin war ein Naturforscher und lebte vor etwa 100 Jahren. Er untersuchte auf den Darwin-Inseln Finken. Diese Vögel haben unterschiedliche Schnabelformen, je nachdem, was sie fressen, zum Beispiel Kaktuspflanzen.

Es gibt sehr viele verschiedene Fischarten. Sie sind sehr unterschiedlich, und deshalb gibt es so viele Fische in Afrika.

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Zweiter Text aus dem Gespräch:


Warum gibt es so viele Fische in Afrika?

Wenn es wärmer wird, wachsen viele Pflanzen. Dadurch gibt es mehr Nahrung und Lebensraum für Fische.

Der schönste Fisch, den er je gesehen hat, heisst Buntbarsch und kommt aus Afrika. Buntbarsche gibt es auch im Basler Zoo. Im Winter überleben sie jedoch nicht im Rhein.

Im Rhein in Basel gibt es etwa 20 verschiedene Fischarten. In der ganzen Schweiz sind es ungefähr 50 verschiedene Arten.

Der Einfluss des Menschen auf die Fische ist sehr gross. In Zentralafrika gibt es besonders viele Fische.

Sein Lieblingsfisch im Moment hat einen lateinischen Namen. Insgesamt gibt es etwa 30’000 Fischarten.

Der grösste Fisch heisst Walhai. Danio ist mit dem Drachenfisch und dem Zebrafisch verwandt.

Einige Tiere legen sehr viele Eier, zum Beispiel bis zu 10’000.

Weiterführende Informationen

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