Mikroplastik findet sich überall, selbst in Gebieten, in denen sich kaum Menschen aufhalten. Woher kommen die winzigen Kunststoffpartikel? Forschende der Universität Basel und des Alfred-Wegener Institutes zeigen, dass nur präzise Analysen diese Frage beantworten können.
Mit einem Festakt im Basler Münster hat die Universität Basel zum 561. Mal ihren Dies academicus begangen und erstmals ausschliesslich Frauen mit einer Ehrendoktor-würde ausgezeichnet
Beschimpfungen und sexuelle Übergriffe: Die Gefahr, dass Pflegende in der stationären Psychiatrie durch Patientinnen und Patienten angegriffen werden, ist hoch. Das zeigt eine Studie der Universität Basel. Die Forschenden fordern deshalb neue Strategien zur Gewaltprävention.
Die Ausgrenzung von Menschen macht auch vor der digitalen Welt nicht halt. Wie stark es psychologische Grundbedürfnisse beeinflusst, wenn Personen auf Instagram nicht markiert werden, haben Forscherinnen der Universitäten Basel und Koblenz-Landau untersucht.
Die Akademie der Naturwissenschaften Schweiz ehrt das Schaffen des Schweizer Arztes, Alchemisten und Naturphilosophen Paracelsus in Basel mit dem Chemical Landmark 2020. Am Pharmaziemuseum der Universität Basel wurde eine Gedenktafel feierlich enthüllt.
Der Schweizerische Nationalfonds vergibt fünf neue Assistenzprofessuren an die Universität Basel. Die im Rahmen des Eccellenza-Programms unterstützten Projekte stammen aus den Fachbereichen Augenheilkunde, Psychologie, Digital Humanities, Urban Studies und Neurowissenschaften.
Wie adressieren die Schweizer Forschungsinstitute die UN-Nachhaltigkeitsziele? Dieser Frage gingen die über 200 internationalen Teilnehmerinnen und Teilnehmer des ersten öffentlichen SDG-Hackathons der Universität Basel nach. Mithilfe eines von Basler Forschenden entwickelten Tools visualisierten sie Informationen aus der Datenbank des Schweizerischen Nationalfonds.
Auf Antrag der Medizinischen und der Fakultät für Psychologie hat die Regenz im Zirkularverfahren vier Personen die Venia docendi und den Grad Dr. habil. erteilt.
Die Basler Philosophieprofessorin Angelika Krebs befasst sich seit drei Jahrzehnten mit Naturethik. Im Interview erklärt sie, was wir an der Natur haben und weshalb wir uns dennoch so schwertun, sie zu schützen.