UNI NOVA – Das Wissenschaftsmagazin der Universität Basel
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Meinung
Seltene Krankheiten: Lohnt es sich, darüber zu forschen, Bernice Elger?
Text: Bernice Elger / Ist es sinnvoll, über Erkrankungen zu forschen, von denen sehr wenige Menschen betroffen sind? Der Gesundheitsökonom und die Medizinethikerin antworten unterschiedlich.
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Im BildTsunamis auf der Spur.
Text: Reto Caluori / Forschende der Universität Basel haben auf der Karibikinsel Anegada Indizien für zwei grosse historische Tsunamis entdeckt.
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MeinungKontrollierter Kontrollverlust.
Text: Alexander Fischer / Das Erzählen ist im gesellschaftlichen Diskurs weiterhin notwendig – auch in Zeiten von «Fake News», Verschwörungstheorien und erfundenen Reportagen.
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AlumniAls Theologin im Recruiting.
Interview: Bettina Volz-Tobler / Gabriela Brahier Stark hat als Katholikin in Basel reformierte Theologie studiert. Nach dem Vikariat in einer Bündner Gemeinde konvertierte sie und wirkte als reformierte Pfarrerin in Reinach BL. Parallel dazu wurde sie mit einer Arbeit über Ethik promoviert und erhielt ein Postdoc-Stipendium. Darauf fand sie den Weg in die Privatwirtschaft, als sie zu einem Recruiting-Unternehmen wechselte.
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AlumniEthnologie gründet Fachalumni.
Text: Bettina Volz-Tobler / Über 100 Jahre gibt es in Basel die Disziplin Ethnologie. Nun wurde eine Alumni-Organisation für dieses Fach ins Leben gerufen.
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AlumniAls Nanoforscherin in Südschweden.
Heidi Potts ist zurzeit Postdoktorandin an der Universität Lund in Schweden. Sie studierte in Basel und Toronto Nanowissenschaften und darauf wurde sie am Institut für Materialwissenschaften an der École Polytechnique Fédérale de Lausanne über das Wachstum und die Charakterisierung von halbleitenden Nanodrähten promoviert.
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KolumneGegen den Totalitarismus
Text: Manuel Battegay / Mein Buch: Der Infektiologe Manuel Battegay empfiehlt Wassili Grossmans «Leben und Schicksal».
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DossierDas Alter, eine Herausforderung.
Text: Reto W. Kressig / Wir werden nicht nur betagter, sondern altern auch immer mehr bei guter Gesundheit. Das Älterwerden lässt sich damit als eine Chance und Herausforderung sehen.
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DossierFortschritte im Ganglabor.
Text: Christoph Dieffenbacher / An feinsten Unregelmässigkeiten beim Gehen lassen sich spätere kognitive Störungen erkennen – sogar Jahre im Voraus. Die Universitäre Altersmedizin des Felix Platter-Spitals in Basel forscht international an der Spitze mit.