Das Submissionsverfahren zur Realisierung des Ersatzneubaus Departement Biomedizin ist abgeschlossen: Die Universität Basel vergibt den Auftrag zur Weiterbearbeitung an das Basler Architekturbüro Burckhardt+Partner. Dieses hat bereits den Vorgängerbau, das sogenannte Biozentrum, von 1972 realisiert. Die Universität Basel ist überzeugt, dass Burckhardt+Partner das architektonisch qualitätsvolle und technisch komplexe Projekt erfolgreich führen und umsetzen wird.
Die Universität Basel präsentiert am Informationsabend vom 21. März 2019 über 70 Studiengänge und -fächer auf Masterstufe, darunter das neue Masterstudienfach «Digital Humanities». Interessierte können die Masterprogramme, die Weiterbildungsprogramme und die Services der Universität näher kennenlernen sowie die Gelegenheit nutzen, um mit Dozierenden und Studierenden ins Gespräch zu kommen.
Seit Langem wird angenommen, dass Stress zum Krebswachstum beiträgt. Forschende von Universität Basel und Universitätsspital Basel haben nun die molekularen Mechanismen aufgedeckt, die Brustkrebsmetastasen mit erhöhten Stresshormonen verbinden. Weiter haben sie herausgefunden, dass synthetische Derivate von Stresshormonen, die häufig als entzündungshemmende Mittel in der Krebstherapie eingesetzt werden, die Wirksamkeit der Chemotherapie verringern können. Diese Ergebnisse basieren auf Modellen menschlichen Ursprungs in Mäusen und könnten sich auf die Behandlung von Patientinnen mit Brustkrebs auswirken. Das berichten die Forschenden in der Fachzeitschrift «Nature».
Am neuen Institute of Molecular and Clinical Ophthalmology Basel (IOB) von Universität und Universitätsspital Basel sowie Novartis ist Prof. Dr. Carlo Rivolta zum Full Professor gewählt worden.
Anhand der Notizen, welche die betreuenden Fachkräfte über Psychiatriepatienten anfertigen, lässt sich eine drohende Zwangsmassnahme bereits im Voraus erkennen – möglicherweise auch durch automatisierte Textanalyse.
Zur Assistenzprofessorin für Iberoromanische und Allgemeine Sprachwissenschaft hat die Universität Basel Prof. Dr. Sandra Schlumpf-Thurnherr ernannt.
Sieben Jahre nach Einführung der Fallpauschalen an Schweizer Spitälern zeigt eine gross angelegte Studie, dass die Zahl der Wiedereintritte leicht angestiegen ist. Das berichten Forschende der Universität Basel und des Kantonsspitals Aarau in der Fachzeitschrift JAMA Network Open.
Wer sich im Leben realistische Ziele setzt, kann später auf ein höheres Wohlbefinden und mehr Zufriedenheit hoffen. Dies berichten Psychologinnen und Psychologen der Universität Basel in einer Studie mit über 970 Befragten.
Menschen sind offenbar nicht besonders gut darin, ihr Glück oder Unglück vorherzusagen: Wichtige Lebensereignisse wie Heirat, Invalidität oder Tod des Partners wirken sich weniger lange auf die Zufriedenheit aus als Betroffene denken.