Im Herbstsemester 2023 haben sich 13'006 Studierende und Doktorierende für ein Studium an der Universität Basel eingeschrieben. Damit überschreitet die Gesamtzahl der Studierenden wieder die 13'000er-Marke, was vor allem auf eine Zunahme der Eintritte auf Bachelorstufe zurückzuführen ist.
Antibiotika nützen nichts gegen Viren, auch nicht gegen das Coronavirus. Dennoch verschrieben Ärztinnen und Ärzte in der Schweiz im ersten Jahr der Pandemie etwa doppelt so häufig antibakterielle Medikamente wie zuvor, berichten Forschende der Universität Basel. Eine riskante Praxis, warnt das Forschungsteam.
Der kanadische Mathematiker Jacob Tsimerman wird mit dem internationalen Ostrowski-Preis für höhere Mathematik 2023 ausgezeichnet. Der Ostrowski-Preis ist mit 100'000 Schweizer Franken dotiert und nach dem Mathematikprofessor Alexander M. Ostrowski benannt, der an der Universität Basel lehrte.
Die Universität Basel hat an ihrem Dies academicus sieben Persönlichkeiten aus Wissenschaft und Gesellschaft die Ehrendoktorwürde verliehen.
Menschen unterscheiden sich in ihrer Gedächtnisleistung. Forschende der Universität Basel haben nun herausgefunden, dass bestimmte Hirnsignale mit diesen Unterschieden zusammenhängen.
Am kommenden Montag beginnt an der Universität Basel für 12'434 Studierende und Doktorierende das Herbstsemester 2023. Die Zahl der Erstsemestrigen hat wieder deutlich zugenommen, nachdem die Eintritte in den letzten beiden Jahren stagniert hatten. Die Gesamtzahl der Studierenden dürfte damit wieder über 13'000 steigen.
Fondation Botnar spendet der Universität Basel und der ETH Zürich weitere 50 Millionen Schweizer Franken, um das gemeinsame Botnar Research Centre for Child Health (BRCCH) weiter auszubauen. Mit dieser Unterstützung können sechs neue Professuren mit dem Forschungsschwerpunkt pädiatrische digitale Gesundheit eingerichtet werden.
Vor wenigen Wochen wurde das neue Tropenhaus im Botanischen Garten der Universität Basel feierlich eröffnet. Nun steht das nächste Highlight kurz bevor: die Titanwurz wird in den kommenden Tagen blühen. Im neuen Tropenhaus des Botanischen Gartens wird die Titanwurz nun erstmals «mitten im Regenwald» zu sehen sein.
Hinter seltenen Krankheiten stecken oft Fehler im Erbgut. Erhalten Kinder nur von einem Elternteil ein defektes Gen, sind sie symptomlose «Träger» – so die bisherige Annahme. Ein Forschungsteam der Universität und des Universitätsspitals Basel berichtet nun aber, dass Träger ebenfalls lebensbedrohlich erkranken können – und seltene Erbkrankheiten damit wohl viel häufiger sind als bisher angenommen.