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Universität Basel

17. August 2020

Schutzfaktor bei psychischem Trauma entdeckt

Frau, die die Hände vor ihr Gesicht schlägt
Das Risiko, nach einem schrecklichen Erlebnis an einer posttraumatischen Belastungsstörung zu erkranken, hängt unter anderem mit einem bestimmten Gen zusammen. (Bild: shutterstock)

Die körpereigene Regulation eines bestimmten Gens geht mit einem verminderten Risiko einher, nach einem schrecklichen Erlebnis an einer posttraumatischen Belastungsstörung zu erkranken. Insbesondere sind traumatische Erinnerungen an das Erlebnis weniger stark ausgeprägt. Das berichten Forschende der Universität Basel in der Fachzeitschrift PNAS.

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