Das Kolloquium versteht die Renaissance als doppelgesichtigen Projektionsraum: Als Epochenkonzept sowie als Reflexionskategorie, als Zeitraum, in dem wir den Beginn der Moderne lokalisieren und zugleich seine ständig wachsende Fremdheit konstatieren, aber auch als Chance, die für die historischen Wissenschaften zentrale Epochengrenze zwischen Mittelalter und Neuzeit weiter zu dynamisieren. Aus materiellen wie wissenschaftsgeschichtlichen Gründen liegt dabei der Fokus auf dem 14. bis 17. Jahrhundert.
Kolloquium zum Thema "Smelly Renaissance"
Referent:innen:
- Sarah-Maria Schober (Lucerne): "Mixing Scent – Making Race? Early Modern Perfumery and the Arts of Distance"
- Aaron Hyman (Basel): "Smelling Clean in the Renaissance“
- Caro Verbeek (Amsterdam): "On Musico-Olfactory Museology: How to Stage Smell in Relation to Sound, or a Case of ‹Smound› at Kunstmuseum Den Haag“
Online-Zuschaltung: Die Vorträge und Diskussionen können auch per livestream verfolgt werden; eine aktive Teilnahme ist in diesem Format nicht möglich.
Anmeldung: Melden Sie sich für Ihre Teilnahme (sowohl physisch wie im livestream) unter folgendem Link an: Basler Renaissancekolloquium
Kontakt: renaissance@unibas.ch
Outline & Abstracts: Webseite Renaissancekolloquium
Veranstaltungssprache ist Englisch.
Organizer:
Departement Geschichte und Kunsthistorisches Seminar, Universität...
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