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Universität Basel

16. Dezember 2019

Zwei neue Nationale Forschungsschwerpunkte für die Universität Basel

Der Bund vergibt zwei Forschungszentren für Antibiotikaresistenz und Quantencomputing an die Universität Basel. (Bild: Universität Basel, Christian Flierl)
Der Bund vergibt zwei Forschungszentren für Antibiotikaresistenz und Quantencomputing an die Universität Basel. (Bild: Universität Basel, Christian Flierl)

Die Universität Basel erhält den Zuschlag für zwei neue Nationale Forschungsschwerpunkte (NFS) im Bereich der Antibiotikaforschung und der Quantentechnologie. Der Bund unterstützt die beiden Programme mit insgesamt rund 34 Mio. Franken in der ersten Förderphase bis 2024. Die Zahl der NFS mit der Universität Basel als «Leading House» steigt somit auf drei.

Heute Morgen hat Bundesrat Guy Parmelin die sechs neuen Nationalen Forschungsschwerpunkte vorgestellt, darunter zwei unter der Federführung der Universität Basel: den NFS «AntiResist» unter Leitung von Prof. Dr. Christoph Dehio vom Biozentrum sowie den NFS «SPIN», der von Prof. Dr. Richard J. Warburton vom Departement Physik in Zusammenarbeit mit IBM Research Zürich verantwortet wird.

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