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Universität Basel

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1.258 Suchergebnisse

Illustration eines Halbleiter-Quantenpunkts aus Indiumarsenid/Galliumarsenid (Indium, Gallium, Arsen in gelb, blau und lila). Zwei entferne Kernspins (gelbe Pfeile) sind durch den Spin eines Elektrons miteinander gekoppelt, das um die Atome im roten Bereich kreist. (Bild: Universität Basel, Departement Physik)

Anlass Physiker koppeln weit entfernte Kernspins mit einem einzelnen Elektron

Fotograf Universität Basel, Departement Physik

Datum 11.07.2016

Grossbild 115 KB

Gefährdete Art: Vipera walser (Bild: Sylvain Ursenbacher, Universität Basel)

Anlass Neuentdeckte europäische Schlange steht vor dem Aussterben

Fotograf Sylvain Ursenbacher, Universität Basel

Datum 08.07.2016

Grossbild 292 KB Druckversion 2 MB

Prof. Dr. Richard A. Neher (Bild: Jörg Abendroth, Max-Planck-Institut für Entwicklungsbiologie)

Personen Prof. Dr. Richard A. Neher

Fotograf Jörg Abendroth, Max-Planck-Institut für Entwicklungsbiologie

Datum 23.06.2016

Grossbild 603 KB Druckversion 17 MB

Prof. Dr. Christoph Gerber (Bild: Swiss Nanoscience Institute, Florian Moritz)

Personen Prof. Dr. Christoph Gerber

Anlass Christoph Gerber wird mit dem Kavli-Preis ausgezeichnet

Fotograf Swiss Nanoscience Institute, Florian Moritz

Datum 02.06.2016

Grossbild 82 KB Druckversion 9 MB

Das Anion-π-Enzym besteht aus einem elektronenarmen Aren-Kofaktor (graue Stäbchenrepresentation), eingebettet in ein Protein (als Oberfläche dargestellt). (Bild: Universität Basel, Departement Chemie)

Anlass Ein negatives Enzym liefert positive Resultate

Fotograf Universität Basel, Departement Chemie

Datum 23.05.2016

Grossbild 82 KB

Prof. Anatole von Lilienfeld

Personen Prof. Anatole von Lilienfeld

Anlass Neue Professoren und Professorinnen an der Universität Basel

Datum 20.05.2016

Grossbild 311 KB Druckversion 1 MB

In einem molekularen Netzwerk befinden sich Nanomessbecher aus Kupferatomen (kupferfarben), in denen einzelne Xenonatome (blau) festgehalten werden. Ein Tieftemperatur-Rasterkraftmikroskop mit einem einzelnen Xenonatom an der Spitze wird darüber platziert. Zwischen den beiden Xenonatomen kommt es zu Van-der-Waals-Wechselwirkungen, welche die Forscher nun erstmals quantitativ messen konnten. (Bild: Universität Basel, Departement Physik)

Anlass Basler Physiker messen erstmals Van-der-Waals-Kräfte einzelner Atome

Fotograf Universität Basel, Departement Physik

Datum 13.05.2016

Grossbild 294 KB Druckversion 1 MB

Mit einer Quelle (grüner Punkt) werden Photonen-Paare produziert. Das eine Photon jedes Paars wird nach oben abgestrahlt, das andere in einen halbtransparenten Spiegel (schwarzer Kreis) gelenkt. Nach dem Spiegel existiert das Photon in zwei miteinander verschränkten Zuständen (symbolisiert durch die gelbe Acht). Das Photon wird dann von einem Detektor (rechts oben) bzw. vom Auge des menschlichen Beobachters (rechts unten) wahrgenommen. Damit das menschliche Auge die Photonen tatsächlich wahrnehmen kann, werden sie durch Laserstrahlen (Boxen mit gelbem Dreieck-Symbol) vervielfacht. Amplitude und Phase der Laserstrahlen werden bei jedem Durchlauf des Experiments verändert, was zur Folge hat, dass entweder nur der Detektor oder nur das Auge einen Lichtimpuls wahrnimmt, mitunter auch beide gleichzeitig oder aber keiner von beiden. Aus der statistischen Auswertung der Lichtwahrnehmungen können die Quantenphysiker auf die Existenz der Quantenverschränkung schliessen. (Illustration: Valentina Caprara Vivoli)

Anlass Ein Experiment will die Quantenphysik für das menschliche Auge sichtbar machen

Fotograf Valentina Caprara Vivoli

Datum 02.05.2016

Grossbild 41 KB Druckversion 124 KB

Nach einer anti-angiogenen Behandlung entstehen in Tumoren Regionen, die keine Blutgefässe (grün) und dadurch auch keinen Sauerstoff (rot) aufweisen. Die Zellen des Tumors sind durch eine blaue Färbung der Zellkerne sichtbar gemacht. (Bild: Universität Basel, Departement Biomedizin)

Anlass Neue Entdeckung im Kampf gegen Krebs: Tumorzellen stellen Betrieb um

Fotograf Universität Basel, Departement Biomedizin

Datum 28.04.2016

Grossbild 305 KB Druckversion 286 KB
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