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Universität Basel

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1.243 Suchergebnisse

Mit einer Quelle (grüner Punkt) werden Photonen-Paare produziert. Das eine Photon jedes Paars wird nach oben abgestrahlt, das andere in einen halbtransparenten Spiegel (schwarzer Kreis) gelenkt. Nach dem Spiegel existiert das Photon in zwei miteinander verschränkten Zuständen (symbolisiert durch die gelbe Acht). Das Photon wird dann von einem Detektor (rechts oben) bzw. vom Auge des menschlichen Beobachters (rechts unten) wahrgenommen. Damit das menschliche Auge die Photonen tatsächlich wahrnehmen kann, werden sie durch Laserstrahlen (Boxen mit gelbem Dreieck-Symbol) vervielfacht. Amplitude und Phase der Laserstrahlen werden bei jedem Durchlauf des Experiments verändert, was zur Folge hat, dass entweder nur der Detektor oder nur das Auge einen Lichtimpuls wahrnimmt, mitunter auch beide gleichzeitig oder aber keiner von beiden. Aus der statistischen Auswertung der Lichtwahrnehmungen können die Quantenphysiker auf die Existenz der Quantenverschränkung schliessen. (Illustration: Valentina Caprara Vivoli)

Anlass Ein Experiment will die Quantenphysik für das menschliche Auge sichtbar machen

Fotograf Valentina Caprara Vivoli

Datum 02.05.2016

Grossbild 41 KB Druckversion 124 KB

Nach einer anti-angiogenen Behandlung entstehen in Tumoren Regionen, die keine Blutgefässe (grün) und dadurch auch keinen Sauerstoff (rot) aufweisen. Die Zellen des Tumors sind durch eine blaue Färbung der Zellkerne sichtbar gemacht. (Bild: Universität Basel, Departement Biomedizin)

Anlass Neue Entdeckung im Kampf gegen Krebs: Tumorzellen stellen Betrieb um

Fotograf Universität Basel, Departement Biomedizin

Datum 28.04.2016

Grossbild 305 KB Druckversion 286 KB

Mithilfe eines Mikrochips wird eine Wolke von ultrakalten Atomen gefangen und ihre magnetischen Momente miteinander verschränkt. (Illustration: Universität Basel, Departement Physik)

Anlass Das Atom ohne Eigenschaften

Fotograf Universität Basel, Departement Physik

Datum 21.04.2016

Grossbild 41 KB Druckversion 107 KB

Prof. Konrad Tiefenbacher

Personen Prof. Konrad Tiefenbacher

Anlass Einmal Recht, zweimal Chemie: Neue Professoren an der Universität Basel

Datum 19.04.2016

Grossbild 173 KB Druckversion 727 KB

Prof. Bijan Fateh-Moghadam

Personen Prof. Bijan Fateh-Moghadam

Anlass Einmal Recht, zweimal Chemie: Neue Professoren an der Universität Basel

Datum 19.04.2016

Grossbild 127 KB Druckversion 653 KB

Künstliche Signale mit markiertem Kohlendioxid: Die Kronen von Fichten werden von einem Baukran aus mit Schläuchen begast.

Anlass Überraschung im Wald: Bäume tauschen untereinander Kohlenstoff aus

Fotograf Forschungsgruppe C. Körner

Datum 15.04.2016

Grossbild 419 KB Druckversion 2 MB

Tauben bitte nicht füttern! Übermässiges Taubenfüttern ist falsche Tierliebe, die den Tieren mehr schadet als nützt. (Foto: Daniel Haag-Wackernagel, Universität Basel)

Anlass «Tauben bitte nicht füttern!» – Start der Basler Taubenaktion 2016

Fotograf Daniel Haag-Wackernagel, Universität Basel

Datum 14.04.2016

Grossbild 258 KB Druckversion 2 MB

Abwehrmassnahmen müssen tierschutzgerecht sein und dürfen Tauben nicht schaden. (Foto: Tierschutz beider Basel)

Anlass «Tauben bitte nicht füttern!» – Start der Basler Taubenaktion 2016

Fotograf Tierschutz beider Basel

Datum 14.04.2016

Grossbild 221 KB Druckversion 2 MB

Ziel der Basler Taubenaktion 2016 ist es, durch Beschränkung der Nahrungsgrundlage einem kleinen und gesunden Taubenbestand eine friedliche Koexistenz mit dem Menschen zu ermöglichen. (Foto: Daniel Haag-Wackernagel, Universität Basel)

Anlass «Tauben bitte nicht füttern!» – Start der Basler Taubenaktion 2016

Fotograf Daniel Haag-Wackernagel, Universität Basel

Datum 14.04.2016

Grossbild 212 KB Druckversion 6 MB

Strassentauben gehören zu den erfolgreichsten Tierarten im urbanen Lebensraum. Taubenpaare bleiben oft ihr Leben lang zusammen. (Foto: Daniel Haag-Wackernagel, Universität Basel)

Anlass «Tauben bitte nicht füttern!» – Start der Basler Taubenaktion 2016

Fotograf Daniel Haag-Wackernagel, Universität Basel

Datum 14.04.2016

Grossbild 180 KB Druckversion 5 MB

Invasive Art: Der Seefrosch wurde seit den 1960er Jahren für den menschlichen Verzehr nach Mitteleuropa importiert und gelangte dann in die Freiheit. (Bild: Christoph Bühler)

Anlass Invasive Wasserfrösche zu dominant für einheimische Arten

Fotograf Christoph Bühler

Datum 29.02.2016

Grossbild 230 KB Druckversion 2 MB
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