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Universität Basel

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715 Suchergebnisse

Haltung von Labornagetieren an der Universität Basel: Der Einsatz von modernen Käfigsystemen und Wechselstationen ermöglicht es, die artspezifischen Bedürfnisse der Tiere zu erfüllen, und garantiert den Schutz von Mitarbeiter und Tieren vor Hygienerisiken. Die Versorgung und Betreuung der Tiere erfolgt durch speziell ausgebildete Tierpfleger. (Foto: Universität Basel, Philippe Wiget)

Fotograf Universität Basel, Philippe Wiget

Datum 13.02.2020

Grossbild 544 KB Druckversion 5 MB

Tierhaltung an der Universität Basel: Der Zebrafisch oder Zebrabärbling (Danio rerio) ist ein weit verbreiteter Modellorganismus, der sich für vielfältige Untersuchungen eignet, von Fragestellungen der Entwicklungsbiologie und Genetik bis zur Blutbildung und regenerativen Medizin. (Foto: Universität Basel, Philippe Wiget)

Fotograf Universität Basel, Philippe Wiget

Datum 13.02.2020

Grossbild 307 KB Druckversion 7 MB

Haltung von Labornagetieren an der Universität Basel: Der Einsatz von modernen Käfigsystemen ermöglicht es, die artspezifischen Bedürfnisse der Tiere zu erfüllen, und garantiert den Schutz von Mitarbeiter und Tieren vor Hygienerisiken. (Foto: Universität Basel, Philippe Wiget)

Fotograf Universität Basel, Philippe Wiget

Datum 13.02.2020

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Tierexperimentelle Forschung an der Universität Basel: Mäuse auf dem Laufband. Versuch zum Verständnis der molekularen Prozesse, die während des Trainings in Gang gesetzt werden und sich positiv auf die allgemeine Gesundheit auswirken. (Foto: Universität Basel, Philippe Wiget)

Fotograf Universität Basel, Philippe Wiget

Datum 13.02.2020

Grossbild 211 KB Druckversion 2 MB

Tierhaltung an der Universität Basel: Der Zebrafisch oder Zebrabärbling (Danio rerio) ist ein weit verbreiteter Modellorganismus, der sich für vielfältige Untersuchungen eignet, von Fragestellungen der Entwicklungsbiologie und Genetik bis zur Blutbildung und regenerativen Medizin. (Foto: Universität Basel, Philippe Wiget)

Fotograf Universität Basel, Philippe Wiget

Datum 13.02.2020

Grossbild 291 KB Druckversion 7 MB

Tierexperimentelle Forschung an der Universität Basel: Mäuse auf einer rotierenden Stange (Rotarod). Versuchsanordnung zur Messung der neuromuskulären Koordination und des Gleichgewichts. (Foto: Universität Basel, Philippe Wiget)

Fotograf Universität Basel, Philippe Wiget

Datum 13.02.2020

Grossbild 110 KB Druckversion 1012 KB

Tierhaltung an der Universität Basel: Der Glatte Krallenfrosch (Xenopus laevis) ist ein wichtiger Modellorganismus, dessen Laich oft für Forschung in den Gebieten der Entwicklungs-, Zell- und Molekularbiologie und der Genetik verwendet wird. (Foto: Universität Basel, Philippe Wiget)

Fotograf Universität Basel, Philippe Wiget

Datum 13.02.2020

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Tierhaltung an der Universität Basel: Der Zebrafisch oder Zebrabärbling (Danio rerio) ist ein weit verbreiteter Modellorganismus, der sich für vielfältige Untersuchungen eignet, von Fragestellungen der Entwicklungsbiologie und Genetik bis zur Blutbildung und regenerativen Medizin. (Foto: Universität Basel, Philippe Wiget)

Fotograf Universität Basel, Philippe Wiget

Datum 13.02.2020

Grossbild 228 KB Druckversion 3 MB

Tierhaltung an der Universität Basel: Zebrafisch (Danio rerio) im Ablaichbecken. (Foto: Universität Basel, Philippe Wiget)

Fotograf Universität Basel, Philippe Wiget

Datum 13.02.2020

Grossbild 191 KB Druckversion 4 MB

Tierexperimentelle Forschung an der Universität Basel: Mäuse auf dem Laufband. Versuch zum Verständnis der molekularen Prozesse, die während des Trainings in Gang gesetzt werden und sich positiv auf die allgemeine Gesundheit auswirken. (Foto: Universität Basel, Philippe Wiget)

Fotograf Universität Basel, Philippe Wiget

Datum 13.02.2020

Grossbild 221 KB Druckversion 3 MB

Tierexperimentelle Forschung an der Universität Basel: Mäuse auf einer rotierenden Stange (Rotarod). Versuchsanordnung zur Messung der neuromuskulären Koordination und des Gleichgewichts. (Foto: Universität Basel, Philippe Wiget)

Fotograf Universität Basel, Philippe Wiget

Datum 13.02.2020

Grossbild 243 KB Druckversion 3 MB

Rasante Verbreitung innert weniger Jahre: Schwarzmund-Grundel (Neogobius melanostomus). (Bild: Universität Basel, Departement Umweltwissenschaften/MGU)

Anlass Warum die Grundel die Gewässer der Welt erobern kann

Fotograf Universität Basel, Departement Umweltwissenschaften/MGU

Datum 11.02.2020

Grossbild 138 KB Druckversion 956 KB

Prof. Dr. Aden Kumler

Personen Prof. Dr. Aden Kumler

Anlass Kunstgeschichte und Botanik: Neue Professorin und neuer Professor an der Universität Basel

Datum 11.02.2020

Grossbild 46 KB Druckversion 792 KB

Prof. Dr. Klaus Schläppi

Personen Prof. Dr. Klaus Schläppi

Anlass Kunstgeschichte und Botanik: Neue Professorin und neuer Professor an der Universität Basel

Datum 11.02.2020

Grossbild 43 KB Druckversion 526 KB

Das Signalmolekül c-di-GMP steuert Zellteilung bei Caulobacter crescentus. (Bild: Universität Basel, Swiss Nanoscience Institute/Biozentrum)

Anlass Inneres «Uhrwerk» taktet Zellteilung bei Bakterien

Fotograf Universität Basel, Swiss Nanoscience Institute/Biozentrum

Datum 10.02.2020

Grossbild 659 KB Druckversion 3 MB

Mit einem Tieftemperatur-Rasterkraftmikroskop mit einem einzelnen Kohlenstoffatom an der Spitze können Kräfte zwischen Probe und Spitze quantitativ bestimmt werden. Bei zweidimensionalem Silizium (Silicen) lassen sich so die Unebenheit der Oberfläche quantitativ erfassen. (Bild: Universität Basel, Departement Physik)

Anlass 2D-Materialien: Anordnung der Atome in Silicen gemessen

Fotograf Universität Basel, Departement Physik

Datum 23.12.2019

Grossbild 91 KB Druckversion 4 MB
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