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Universität Basel

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531 Suchergebnisse

Prof. Dr. Anna Petrig

Personen Prof. Dr. Anna Petrig

Anlass Neue Assistenzprofessorin für Völkerrecht und Öffentliches Recht

Datum 02.08.2017

Grossbild 96 KB Druckversion 7 MB

Unser Gehirn ist besonders gut darin, Linien und Konturen wahrzunehmen, auch wenn diese vielleicht gar nicht existieren, wie die Kanten des blauen Dreiecks im Vordergrund dieser optischen Täuschung. Die Verknüpfungsmuster der Nervenzellen im Gehirn unterstützen diese Fähigkeit.

Anlass Verbindungen zwischen Nervenzellen im Gehirn spiegeln die Umwelt wider

Datum 13.07.2017

Grossbild 628 KB Druckversion 1 MB

RNA-Moleküle leben durchschnittlich zwei Minuten bevor sie von einem Exosom eliminiert werden.

Anlass RNA-Moleküle haben ein kurzes Leben

Datum 13.07.2017

Grossbild 185 KB Druckversion 1 MB

Erfolgreiche Jagd: Gottesanbeterin (Tenodera sinensis) mit einem Rubinkehlkolibri (Archilochus colubris) als Beute.

Anlass Gottesanbeterinnen machen weltweit Jagd auf Vögel

Fotograf Mit freundlicher Genehmigung von “What’s That Bug?”, Randy Anderson

Datum 04.07.2017

Grossbild 555 KB Druckversion 4 MB

Zehenprothese einer Frauenbestattung aus dem thebanischen Grab TT95, frühes 1. Jahrtausend v. Chr. Ägyptisches Museum Kairo, JE100016a. (© Universität Basel, LHTT. Foto: Matjaž Kačičnik)

Anlass Ein Frauenzeh aus Holz: Basler Ägyptologen erforschen 3000-jährige Prothese

Fotograf Universität Basel, LHTT. Foto: Matjaž Kačičnik

Datum 20.06.2017

Grossbild 62 KB Druckversion 3 MB

Der Erreger Bartonella henselae. (Bild: Universität Basel, Biozentrum)

Anlass Genaustausch erlaubt Bakterien fit zu bleiben

Fotograf Universität Basel, Biozentrum

Datum 15.06.2017

Grossbild 166 KB Druckversion 3 MB

Neue Nervenzellen (weiss) wandern in den Riechkolben, eine Gehirnregion, die Geruchssignale verarbeitet. (Bild: Universität Basel, Biozentrum)

Anlass Weit entfernte Gehirnregionen rekrutieren ausgewählte Stammzellen

Fotograf Universität Basel, Biozentrum

Datum 15.06.2017

Grossbild 375 KB Druckversion 3 MB

Phytalocyanine mit Eisen- (orange) und Mangan-Zentren (violett) ordnen sich selbst auf einer Goldoberfläche zu einem Schachbrettmuster an. Der Magnetismus des Eisens und des Mangans ist verschieden stark und zeigt in entgegengensetzte Richtungen (rote und blaue Pfeile). Damit sind die Voraussetzungen für einen hauchdünnen Ferrimagneten erfüllt. (Bild: Universität Basel, Departement Physik)

Anlass Hauchdünne magnetische Materialien für zukünftige Quantentechnologien entwickelt

Fotograf Universität Basel, Departement Physik

Datum 22.05.2017

Grossbild 195 KB Druckversion 2 MB

Sportler vor blauem Licht: Leistung im Endspurt durch Lichtexposition klar erhöht. (Foto: Universität Basel, Departement für Sport, Bewegung und Gesundheit)

Anlass Licht am Abend verbessert Leistung im Endspurt

Fotograf Universität Basel, Departement für Sport, Bewegung und Gesundheit

Datum 19.05.2017

Grossbild 74 KB Druckversion 659 KB

Zwischen einem Propellan (unteres Molekül) und der mit Kohlenmonoxid funktionalisierten Spitze eines Rasterkraftmikroskops bildet sich eine Wasserstoffbrücke aus. Die gemessenen Kräfte und der Abstand zwischen dem Sauerstoffatom der AFM-Spitze und den Wasserstoffatomen des Propellans entsprechen genau den Berechnungen. (Bild: Universität Basel, Departement Physik)

Anlass Bildung von Wasserstoffbrücken erstmals beobachtet

Fotograf Universität Basel, Departement Physik

Datum 12.05.2017

Grossbild 69 KB Druckversion 1 MB

Prof. Dr. Pablo Sinues

Personen Prof. Dr. Pablo Sinues

Anlass Pädiatrische Umweltmedizin: Botnar-Forschungsprofessur an der Universität Basel wieder besetzt

Datum 31.03.2017

Grossbild 357 KB Druckversion 6 MB

Bremsen das Virus: BK Polyomavirus-spezifische CD8-Killer-Lymphozyten (blau) nach Vermehrung in Zellkultur. (Bild: Universität Basel, Departement Biomedizin)

Anlass Nierentransplantationen: Weisse Blutzellen kontrollieren Virusvermehrung

Fotograf Universität Basel, Departement Biomedizin

Datum 29.03.2017

Grossbild 300 KB Druckversion 2 MB

Die Oxide der seltenen Erden (rot/orange) reagieren mit Kohlenwasserstoffen aus der Luft zu Karbonaten und Hydroxiden (grau/weiss). Die Oberfläche wird dadurch wasserabweisend. (Bild: Universität Basel, Departement Physik)

Anlass Seltene Erden: Wasserabweisend erst durch Altern

Fotograf Universität Basel, Departement Physik

Datum 22.03.2017

Grossbild 166 KB Druckversion 10 MB
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