Die Winterferien sind viel zu schnell vorbei gegangen und nun heisst es wieder: Lernen, Uni und Alltag. Um der "Eintönigkeit" ein wenig entgegenzuwirken, starten wir das Semester mit Partymachen. Die Verso Semesterstart-Party findet am Donnerstag, den 19. Februar statt. Von 22:00 bis 00:00 Uhr bekommen alle Studierenden 50% Rabatt auf alles hinter der Bar. Den ganzen Abend sorgen DJ/anes für gute Laune und noch bessere Musik.
Freier Eintritt, bring einfach deinen Studi-Ausweis mit und feiere mit uns das neue Semester.
Universität Basel, Innovation Garage, Kreuzstrasse 4, 4123 Allschwil
Fachübergreifend
Innosuisse Entrepreneurship Training - Innovation Bootcamp
Course Spring 2026
Entrepreneurship Training - Module 2 Business Concept In cooperation with Innosuisse, the Swiss Innovation Agency
This module introduces the fundamentals of entrepreneurship and helps participants develop and refine innovative business concepts. It is designed for those interested in translating ideas or research into practical applications with real-world impact.
The sessions are led by experienced coaches and cover key topics such as customer discovery, business models, pitching, team building, financial planning, intellectual property, and brand communication. Participants will also have the opportunity to connect with like-minded individuals from the university community.
What’s in it for you
Gain practical business and transferable life skills, whether or not you have a business idea
Connect with key actors in Basel’s innovation ecosystem and meet potential co-founders, collaborators, or investors
Receive a Certificate of Completion issued by Innosuisse
Language: English and free of charge
Practical information
Innovation Bootcamp: February 20th, 10am – 5pm
Evening sessions: Every Wednesday, 5pm – 9pm (March 4th – May 20th)
Internationales Symposium zu Carl Gustav Jungs Basler Jahren
(Grafik: Noëmi Bachmann)
Anlässlich des 150. Geburtstags von Carl Gustav Jung organisiert die Psychologische Gesellschaft Basel am 28. Februar und 1. März 2026 ein internationales Symposium an der Universität Basel.
Fachreferierende beleuchten C. G. Jung aus historischer, theoretischer und klinischer Sicht. Zudem wird im Rahmen des Symposiums eine Gedenktafel enthüllt. Am Folgetag ergänzen Führungen zu wichtigen Schauplätzen aus seiner Basler Zeit das Programm.
Die Veranstaltung kann vor Ort oder online besucht werden.
We are excited to welcome you to the 3rd annual 'COTTONED: Roots & Expressions' event, which features performance art, culinary expressions, and fashion exhibitions celebrating the rich fusion of Afro-Caribbean and Afro-European culture. We are excited to showcase fashion designers of African, Caribbean, and Afro-European heritage, as well as creators inspired by these cultural blends on the COTTONED runway. Get ready for an unforgettable celebration of Afro-Caribbean & Afro-European culture through fashion, music, art, food, and vibes! Experience the energy, creativity, and cultural fusion that makes COTTONED the ultimate cultural event!
Enjoy music selections ranging from Reggae, Afrobeats, and Dancehall!
Event Features:
Signature Bar Cocktails
Afro-Caribbean Food
Afro-Euro Inspired Runway Show
Designer Exhibits
Special Guest Performances
Afterparty All Night
Treat yourself to an upgraded experience with our PREMIUM ENTRY and get an exclusive offer for Afro-Caribbean hors d'oeuvres and specialty cocktails. This premium package includes:
1 CHAMPAGNE ON ENTRY
2 SIGNATURE BAR COCKTAILS
3 PLATES WITH SMALL BITES
RESERVED RUNWAY SHOW SEATING
Proceeds from this event support the University of Basel's Students' Solidarity
Experience Afro-Caribbean Culture, Food, Special Performances, and Fashion Designer Exhibits All In One Place! Use Code VERSO2026 for Your Student & Faculty Discount.
Historischen Museum Basel, Barfüsserkirche, 4051 Basel
Gesellschaft & Kultur
Die wirtschaftliche Stimmungslage der Schweiz über drei Jahrhunderte
Inputreferat und Verleihung des Forschungspreises des Schweizerischen Wirtschaftsarchivs 2025/26 an Dr. Marc Burri
Laudatio Prof. em. Dr. Heinz Zimmermann
Verleihung des Anerkennungspreises an Dr. Marion Ronca für: Im Bann der Konjunktur. Entstehung und Institutionalisierung der Konjunkturbeobachtung in der Schweiz, 1932–1980
Inputreferat von Dr. Marc Burri: Die wirtschaftliche Stimmungslage der Schweiz über drei Jahrhunderte
Sofagespräch mit Dr. Marc Burri und Dr. Marion Ronca: Neuste Erkenntnisse zur Geschichte der Konjunktur und Konjunkturbeobachtung in der Schweiz. Moderation: Prof. Dr. Martin Lengwiler
In Kooperation mit dem Schweizerischen Wirtschaftsarchiv Basel
Mit Apéro zum Ausklang
Veranstalter:
Historische und Antiquarische Gesellschaft zu Basel
Universität Basel, Vesalianum, Grosser Hörsaal (EO.16), Vesalgasse 1, 4051 Basel
Gesellschaft & Kultur
Das Russländische Reich und der Kaukasus
Vortrag von Dr. des. Kai Willms im Rahmen der Reihe «Der Kaukasus: Konfliktraum und Begegnungsraum in Geschichte und Gegenwart»
Berg Aragaz, von der armenischen Hauptstadt Jerewan aus gesehen. (Foto: Beko/Wikimedia | CC BY-SA 4.0)
Der Kaukasus ist eine durch ein imposantes Bergmassiv sowie tektonische Aktivität gezeichnete Region. Wie Kontinentalplatten sind hier in der neueren und neusten Geschichte wichtige politische Akteure immer wieder aufeinandergeprallt.
Ab dem siebzehnten Jahrhundert war der Kaukasus Schauplatz für ein seltenes historisches Phänomen, nämlich den Wettstreit dreier Vielvölkerreiche um dasselbe beschränkte Territorium. Die berüchtigte Vielfalt der Bevölkerung des Nord- und Südkaukasus wurde durch ihre wechselvollen Begegnungen mit Imperien geprägt. Für die Menschen waren aber auch lokale Bedingungen und Begegnungen von höchster Bedeutung, wie etwa die gegenseitige Nachahmung kultureller Modernisierung, der Konflikt zwischen nationalistischen Projekten oder die Vision eines utopischen Sozialismus.
Der imperiale Wettkampf fand mit der Gründung der Sowjetunion, der Türkei und Pahlawi-Iran zu Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts sein Ende. Allerdings führte der Zerfall der Sowjetunion, der eng mit den Ereignissen im Kaukasus verquickt war, dazu, dass die Wunden der vergangenen Konflikte in der Region wieder aufgerissen wurden. Das ungelöste Vermächtnis der politischen Geschichte des Kaukasus, ob in Tschetschenien, Südossetien, Nagorno-Karabach sowie in anderen Gebieten, bestimmt bis heute den Fokus westeuropäischer Berichterstattungen über die Region.
In dieser Vortragsreihe kommen Expertinnen und Experten aus der Schweiz und dem Ausland zu Wort, um die komplexe Begegnungsgeschichte dieser Region in der Moderne auf lokaler, nationaler und imperialer Ebene zu beleuchten.
Dr. des. Kai Willms ist Assistent an der Professur für Osteuropäische Geschichte der Universität Basel. Zu seinen Forschungsschwerpunkten zählen die Geschichte von Imperien und Nationsbildung, die Migrations- und Wissensgeschichte sowie die Stadtgeschichte des östlichen Europas.
Universität Basel, Kollegienhaus, Petersplatz 1, 4051 Basel, Hörsaal 116
Fachübergreifend
Materialität/en von KI
Öffentlicher Vortrag von Prof. Dr. Bianca Prietl, Zentrum Gender Studies, Universität Basel, im Rahmen der Aeneas-Silvius-Ringvorlesung "Mehr als Intelligenz"
Basierend auf digitalen Daten, unsichtbaren Rechenoperationen und Algorithmen scheint Künstliche Intelligenz (KI) ein vornehmlich immaterielles Phänomen zu sein. Ein Blick auf die Materialität/en von KI macht hingegen die komplexen Verstrickungen von Künstlicher Intelligenz mit gesellschaftlichen Arbeitsverhältnissen, sozialen Normen und natürlichen Ressourcen sichtbar und sensibilisiert so für die gesellschaftlichen Voraussetzungen und Kosten der Entwicklung und fortwährenden Nutzung von KI.
Universität Basel, Kollegienhaus, Aula, Petersplatz 1, 4051 Basel
Fachübergreifend
Sollte es ein Social-Media-Verbot für unter 16-Jährige geben?
Podiumsdiskussion im Rahmen der Veranstaltungsreihe «Digitalisierung – was nun?»
(Bild: Forschungsnetzwerk Responsible Digital Society)
In verschiedenen Ländern wird derzeit über die Vor- und Nachteile der Einführung eines Social-Media-Verbots für Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren diskutiert. Die Universität Basel greift dieses Thema gemeinsam mit uptownBasel auf und veranstaltet dazu eine Podiumsdiskussion.
Die Frage, ob eine einer Beschränkung des Zugangs zu sozialen Medien für unter 16-Jährige auch in der Schweiz eingeführt werden sollte, steht im Mittelpunkt der Veranstaltung. Ziel der Diskussion ist es, die Auswirkungen, Herausforderungen und Chancen einer solchen Politik zu erörtern.
An der Podiumsdiskussion nehmen teil:
Prof. Dr. Lara Wolfers, Leiterin der Abteilung Digital Lives, Universität Basel, Fakultät für Psychologie
Maya Graf, Ständerätin Kanton Basel-Landschaft
Josia Jourdan, Autor und Kultur-Influencer
Moderation: Urs Gredig, SRF
Anmeldung
Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist erwünscht und hilft bei der Planung, ist aber nicht zwingend erforderlich.
Forschungsnetzwerk Responsible Digital Society
Das Forschungsnetzwerk Responsible Digital Society RDS der Universität Basel befasst sich mit Themen der digitalen Transformation und deren gesellschaftlichen, ethischen, juristischen, wirtschaftlichen, psychologischen und politischen Konsequenzen. Ziel des RDS ist es, den wissenschaftlichen Austausch zu Methoden der Künstlichen Intelligenz, der daten-getriebenen Forschung (Data Science) und deren Anwendung zu fördern.
Seit 2022 organisiert das RDS in Zusammenarbeit mit uptownBasel die Eventserie «Digitalisierung – was nun?». uptownBasel ist ein internationales Kompetenzzentrum für Industrie 4.0 und technische Innovationen auf dem Schorenareal in Arlesheim bei Basel. Es fungiert als Entwicklungs- und Produktionsstandort für Technologieunternehmen in den Bereichen Digitalisierung, Gesundheitswesen und Logistik.
Veranstalter:
Forschungsnetzwerk Responsible Digital Society, uptownbasel
Der Kalender der Universität Basel listet Veranstaltungen auf, die von der Universität Basel, ihren zahlreichen Einheiten sowie von akkreditierten studentischen Organisationen und assoziierten Institutionen angeboten werden. Sie sprechen ein grösseres Publikum an, sind öffentlich und für alle zugänglich. In der Regel ist der Eintritt frei.
Sie können Ihren Anlass ebenfalls im Veranstaltungskalender eintragen lassen, sofern er die oben genannten Kriterien erfüllt. Senden Sie dazu Titel, Kurztext, Zeit, Ort, Veranstalter, Link auf Webseite und falls vorhanden Foto (JPG) und Programmflyer (PDF) an E-Mail: agenda@unibas.ch