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Universität Basel

27. März 2020

Zusätzliche Mittel für die Covid-19-Forschung

COVID-19 Blutprobe
(Bild: WDnet Creation/shutterstock)

Das Botnar Research Center for Child Health lanciert eine Notfallinitiative, um zur Bewältigung der Covid-19-Pandemie beizutragen. Für Projekte von Forschenden der vier Partnerinstitutionen stehen 15 Millionen Franken zur Verfügung.

Das Botnar Research Center for Child Health BRCCH, das 2019 gemeinsam von der Universität Basel und der ETH Zürich gegründet wurde, entwickelt neue pädiatrische Ansätze, um weltweit die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen zu fördern. Am Zentrum engagieren sich auch Forschende des Universitäts-Kinderspitals beider Basel sowie des Schweizerischen Tropen- und Public Health-Instituts.

Angesicht der globalen Covid-19-Krise lanciert das BRCCH nun zum erstem Mal eine Notfallinitiative, um möglichst rasch praktikable Ansätze zu entwickeln, wie diese aussergewöhnliche Situation gemeistert werden kann. Dazu hat die Fondation Botnar, welche die Gründung dieses Zentrums mit einer Donation ermöglicht hat, nun zusätzliche Mittel in der Höhe von 15 Millionen Franken gesprochen. Mit den Geldern werden Projekte der vier beteiligten Institutionen über einen Zeitraum von zweieinhalb Jahren unterstützt. Gefördert werden Vorhaben, die sich mit der Diagnose und der menschlichen Immunantwort auf Covid-19 befassen, aber auch Projekte in den Bereichen medizinische Interventionen und Krankheitsmanagement.

Ziel dieses kurzfristig lancierten Fast Track Calls ist es, mithilfe der Kompetenzen der beteiligten Partner dringende Probleme bei der Bekämpfung der Covid-19-Pandemie zu lösen. Gleichzeitig sollen auch längerfristige Ansätze entwickelt werden, damit ähnliche Situationen künftig weltweit besser gemeistert werden können.

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