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Universität Basel

26. Mai 2021

Trägerkantone sprechen 1,35 Milliarden Franken für die Jahre 2022 bis 2025

Medienkonferenz im Neubau für das Departement für Sport, Bewegung und Gesundheit: Regierungsrätin Monica Gschwind und Regierungsrat Conradin Cramer präsentieren zusammen mit der Rektorin Andrea Schenker-Wicki und Universitätsratspräsident Beat Oberlin ein neues Kapitel für die bikantonale Partnerschaft und für die Universität Basel. (Foto: Universität Basel)
Medienkonferenz im Neubau für das Departement für Sport, Bewegung und Gesundheit: Regierungsrätin Monica Gschwind und Regierungsrat Conradin Cramer präsentieren zusammen mit der Rektorin Andrea Schenker-Wicki und Universitätsratspräsident Beat Oberlin ein neues Kapitel für die bikantonale Partnerschaft und für die Universität Basel. (Foto: Universität Basel)

Die Regierungen der Kantone Basel-Landschaft und Basel-Stadt haben gestern den Leistungsauftrag und den Globalbeitrag von rund 1,35 Milliarden Franken an die Universität Basel für die Jahre 2022–2025 sowie den revidierten Universitätsvertrag verabschiedet. «Mit diesem Globalbeitrag ermöglichen die Trägerkantone, dass wir die in unserer neuen Strategie formulierten Ziele angehen können», freut sich Rektorin Andrea Schenker-Wicki.

In den Verhandlungen zur Leistungsperiode 2018–2021 haben sich die beiden Basel darauf verständigt, die Grundlagen der gemeinsamen Trägerschaft zu überprüfen und zu aktualisieren. Dies mündete in grundlegenden Neuerungen bei der Immobiliensteuerung und -bewirtschaftung sowie dem Finanzierungsmodell, das den Trägerbeiträgen zugrunde liegt. Die Anpassungen machen eine Teilrevision des Universitätsvertrags nötig, der per 1. Januar 2022 in Kraft treten soll.

Die Trägerkantone und die Universität haben sich weiter einvernehmlich auf den neuen Leistungsauftrag für die Periode 2022–2025 und den vierjährigen Globalbeitrag geeinigt. Den Verhandlungen lagen die neue Strategie 2022–2030 der Universität sowie ihre Immobilienstrategie 2030 zugrunde.

«Ich möchte den Regierungen unserer Trägerkantone für das Vertrauen danken, das sie unserer Universität entgegenbringen», betont Universitätsratspräsident Dr. Beat Oberlin. «Die Ambition, auch in Zukunft eine Universität mit hoher nationaler und internationaler Strahlkraft zu haben, ist bei allen Stakeholdern ausgeprägt.»

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