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Universität Basel

27. Juli 2020

Basler Archäologieteam auf der Spur der späten Kelten im Jura

Fundstück vom Montchaibeux, das in Form und Grösse auf die spätkeltische Zeit deutet: Anhänger in Form eines stilisierten Rades aus Bronze sind von der späten Bronzezeit bis in die römische Zeit belegt und hatten vermutlich eine symbolische Bedeutung. (Foto: Universität Basel, Raphael Berger)
Fundstück vom Montchaibeux, das in Form und Grösse auf die spätkeltische Zeit deutet: Anhänger in Form eines stilisierten Rades aus Bronze sind von der späten Bronzezeit bis in die römische Zeit belegt und hatten vermutlich eine symbolische Bedeutung. (Foto: Universität Basel, Raphael Berger)

Studierende der Universität Basel sind im Delsberger Becken auf neue Fundstücke aus spätkeltischer Zeit gestossen. Derzeit führen sie eine Grabung auf dem Hügel Montchaibeux durch.

Tag der offenen Grabung auf dem Montchaibeux

Am kommenden Freitag, 31. Juli (10 bis 16 Uhr) ist das interessierte Publikum eingeladen, die Grabung auf dem Montchaibeux zu besuchen. An verschiedenen Posten erklären Studierende der Archäologie die Befunde und das Fundmaterial. Da der Montchaibeux nicht per Auto zu erreichen ist, sind die Besucherinnen und Besucher gebeten, zu Fuss auf das Gipfelplateau zu kommen. Marschzeit ist rund eine halbe Stunde ab Courrendlin oder etwa 15 Minuten ab Rossemaison. Feste Schuhe sind empfohlen.

Eine Karte mit dem Startpunkt der Grabungsbesichtigung findet sich hier (PDF, 107 KB).

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