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Universität Basel

10. Dezember 2018

Führungsduo für das Botnar Research Centre for Child Health

Leiten das Botnar Research Centre for Child Health: Prof. Dr. Georg Holländer und Prof. Dr. Sai Reddy. (Bild: Universität Basel / ETH Zürich)
Leiten das Botnar Research Centre for Child Health: Prof. Dr. Georg Holländer und Prof. Dr. Sai Reddy. (Bild: Universität Basel / ETH Zürich)

Professor Georg Holländer und Professor Sai Reddy leiten das Botnar Research Centre for Child Health.

Im September 2018 haben die Universität Basel und die ETH Zürich gemeinsam das Botnar Research Centre for Child Health BRCCH in Basel gegründet. Nun steht fest, wer dieses neue Forschungszentrum leiten soll.

Als Gründungsdirektor konnte mit Prof. Dr. Georg Holländer ein profilierter Experte gewonnen werden. Georg Holländer ist Pädiater und seine Forschung untersucht auf molekularer und zellulärer Ebene die Entwicklung immunologischer Kompetenz in wachsenden Organismen. Er hat eine Doppelprofessur der Universitäten Basel und Oxford inne.

Als Vizedirektor wurde Prof. Dr. Sai Reddy vom Departement für Biosysteme der ETH Zürich (D-BSSE) gewählt. Sai Reddy ist Experte für Systemimmunologie und synthetische Immunologie, wo er sich auf Anwendungen in den Bereichen Biotechnologie, Impfung und Immuntherapie spezialisiert. Das Rektorat der Universität Basel sowie die Schulleitung der ETH Zürich haben in der vergangenen Woche die entsprechenden Anträge gutgeheissen.

Transdisziplinärer Forschungsansatz

Das BRCCH nimmt seine operative Tätigkeit Anfang 2019 in Basel auf und wird schrittweise aufgebaut. Es hat zum Ziel, hervorragende Wissenschaft und klinische Forschung aus verschiedenen Fachgebieten zusammenzubringen, um neue Methoden und digitale Innovationen für den weltweiten Einsatz in der Pädiatrie zu entwickeln.

Das Forschungszentrum bündelt die Kompetenzen der beiden Hochschulen in Systembiologie und Medizin sowie in gesundheitsrelevanten Feldern von Life Sciences, Ingenieurwissenschaften, Sozialwissenschaften und Informationstechnologie. Mit seinen Arbeiten soll das Forschungszentrum dazu beitragen, Krankheiten vorzubeugen, neue Behandlungsansätze zu entwickeln, Diagnosen und Wirkungsprognosen zu verbessern und finanziell tragbare Lösungen zu fördern.

Das BRCCH wird seitens Fondation Botnar (Basel) mit einem Beitrag von 100 Millionen Franken finanziert.


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