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Universität Basel

30. September 2021

Erweiterung der Kinderbetreuung an der Universität

Kind hält eigene Hand auf ein Blattpapier und zeichnet sie mit Wasserfarbe nach. (Foto: pexels)
Mit den neuen Angeboten will die Universität Studierende und Mitarbeitende mit Kindern noch besser unterstützen. (Foto: pexels)

Die familienergänzende Kinderbetreuung für Studierende und Mitarbeitende wird um zwei Angebote erweitert. Ab November ist die Kinderkrippe auch am Samstagvormittag geöffnet. Zudem bietet die Universität neu eine kostenlose Notfallbetreuung für erkrankte Kinder an.

Ab November 2021 können Eltern, die an der Universität studieren und arbeiten, ihre Kinder auch am Samstag zwischen 8.30 und 12 Uhr betreuen lassen. Damit will ihnen die Universität mehr zeitliche Flexibilität für ihre Forschung oder ihr Studium ermöglichen und sie entlasten, um dringende Angelegenheiten zu erledigen.

Notfallbetreuung für erkrankte Kinder

Ebenfalls ab November bietet die Universität in Zusammenarbeit mit dem Schweizerischen Roten Kreuz SRK auch Unterstützung an, wenn ein Kind im Vorschul- oder Primarschulalter krank wird und es den Eltern nicht möglich ist zuhause zu bleiben – sei es, weil beispielsweise Prüfungen oder die Durchführung eines Experiments anstehen. Das vom SRK bereits etablierte Angebot «Hütedienst für kranke Kinder» arbeitet mit ausgebildeten und erfahrenen Betreuungspersonen zusammen, die auf Anruf innerhalb von vier Stunden zur Verfügung stehen und sich um das Kind kümmern.

Prof. Dr. Nicole Schaeren-Wiemers, Vizerektorin People & Culture

Die zwei Betreuungsprojekte bilden eine attraktive Ergänzung zu den bestehenden Angeboten im Bereich der familienergänzenden Kinderbetreuung. Wir hoffen, hiermit Eltern bei der herausfordernden Vereinbarkeit von Beruf, Forschung, Studium und Familie noch besser zu unterstützen.

Prof. Dr. Nicole Schaeren-Wiemers, Vizerektorin People & Culture
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