x
Loading
+ -

Universität Basel

08. Februar 2019

Fluoreszenzzimmer und Laserlabyrinth: Die Universität Basel an der tunBasel

Kinder spielen mit Knicklicht. (Bild: Universität Basel, Céline Häner)
Wir funktioniert ein Knicklicht? An der tunBasel können sich Kinder und Jugendliche spielerisch mit Naturwissenschaft und Technik auseinandersetzen. (Bild: Universität Basel, Céline Häner)

In der Erlebniswelt der tunBasel können Kinder und Jugendliche in die Welt der Technik und Naturwissenschaften eintauchen. Die Universität Basel lädt die jungen Besucherinnen und Besucher ein, selber zu tüfteln und experimentieren – mit Laserstrahlen und fluoreszierenden Molekülen.

Fluoreszenz begegnet uns oft in unserem Alltag – zum Beispiel als Signalfarben oder als Sicherheitsmerkmale auf Banknoten. Am Stand der Universität Basel können Kinder ab 7 Jahren in einer Dunkelkammer erfahren, was Moleküle zum Leuchten bringt.

Ein zweiter Raum ist dem Thema Laser gewidmet: Im Laserlabyrinth werden die Kinder herausgefordert, Laserstrahlen geschickt auszuweichen, ohne dass ein Alarm ertönt. Zudem erfahren sie, was Laser sind und wozu sie in der Wissenschaft verwendet werden.

Selber ausprobieren

Die tunBasel, die vom 8.–17. Februar 2019 an der muba stattfindet, möchte Kinder und Jugendlichen spielerisch fürs Forschen und Entdecken begeistern. Dafür stehen spannende Experimente aus Physik, Chemie, Mathematik und Technik bereit, die sie selber durchführen können.

Weitere Highlights, die ab dem 13. Februar angeboten werden: Der Bau eines eigenen Spektrometers aus einer WC-Rolle, das die verschiedenen Farben des Lichts sichtbar macht. Um Licht geht es auch beim Experiment Schokoladendruck: Bei diesem Experiment wird die Oberfläche von Schokolade so verändert, dass ein Farbeffekt entsteht, der sich je nach Betrachtungswinkel verändert.

Betreut werden diese Experimente von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Departemente Chemie und Physik der Universität Basel, des Swiss Nanoscience Institute und der CSEM SA. Insgesamt werden an den zehn Messetagen rund 50 Universitätsangehörige die Schülerinnen und Schüler bei ihren Entdeckungen unterstützen.

Heute entdecken, morgen forschen

Neben der Universität Basel sind auch weitere Institutionen in der Messehalle 2.0 vertreten, welche das abwechslungsreiche Programm mitgestalten. Die jungen Besucherinnen und Besucher können zum Beispiel magischen Schnee herstellen, mit einem Roboter kommunizieren oder mit dem Velo Strom erzeugen.

Die tunBasel ist eine Initiative der Handelskammer beider Basel und findet bereits zum fünften Mal statt. Ziel der Erlebnisschau ist es, den Kindern und Jugendlichen die naturwissenschaftlichen und technischen Fächer möglichst früh näherzubringen und ihr Interesse an den MINT-Fächern (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik) zu fördern.

Weitere Informationen

Ausführliche Informationen zu Programm und Tickets finden sich auf der Webseite der tunBasel.


Weitere Auskünfte

Bea Gasser, Universität Basel, Leiterin Marketing & Event, Tel. +41 61 207 30 07, mobil: +41 79 617 13 22, E-Mail: bea.gasser@unibas.ch

nach oben